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Chapter 21 by Redboom Redboom

Was passiert jetzt?

Ben lässt sich von seiner Schwester ficken.

Ben erfreute sich an der Behandlung, die er durch seine Schwester erfuhr. Er ließ seine Männlichkeit noch einige Minuten länger von ihr verwöhnen, bis er ihren Mund von seiner Härte wegzog und sie auf die Beine stellte, indem er sie unter den Armen ergriff und selbst aufstand. Janine schleuderte ihre Schuhe von sich und schälte sich aus dem verbliebenen Rest der Jeans. Ben griff nach unten, packte den Bund ihres Höschens und riss es ihr vom Körper. Seine Schwester keuchte.

„Was zur Hölle geschieht hier, du Arschloch? Lass mich gehen, du Bastard!“

Ben erwiderte nichts, da er schon lange beschlossen hatte, seine Missachtung für seine Schwester dadurch zum Ausdruck zu bringen, dass er ihr nicht antworten würde. Während dem ganzen Erlebnis würde er kein einziges Wort sagen. Er lies sich erneut auf dem Stuhl nieder und hielt seinen Penis in der Hand, sodass er gerade nach oben zeigte.

„Fick dich, du Missgeburt. Nie im Leben werde ich dich ficken!“ Aber im gleichen Moment, in dem sie das sagte, setzte sie sich bereits rittlings auf ihn, ihr Gesicht dabei ihm zugewandt. „Niemals, verdammt nochmal! Nie im Leben!“, schrie sie, als sie ihre triefende Spalte über seiner Schwanzspitze platzierte. Sie wiederholte dies ein ums andere Mal, bis Ben schließlich in sie eindrang. Ihre Augen quollen hervor und sie rief immer wieder „Verdammt, verdammt, verdammt, VERDAMMT!“ Er zog sie hinab, sodass seine gesamte Länge in ihr war, und hielt sie, aufgespießt auf seinen Schwanz fest. Sie hatte aufgehört zu reden und keuchte stattdessen, während ihr Kopf im Rausch des Vergnügens nach hinten kippte. „Ohmeingott,“ schrie sie, als Ben ihr einen mentalen Befehl sandte, zum Orgasmus zu kommen. Sie fing an, mit den Hüften zu kreisen, und ihr Becken schlug gegen seines.

Ihr eigener Bruder hatte ihre einen mordsmäßigen Orgasmus verschafft. Noch nie zuvor hatte sie etwas ähnlich intensives erlebt. Ihr Freund Tom fickte sie regelmäßig, doch er hielt meist nur für ein paar Minuten durch und hatte sie so noch nie zum Höhepunkt gebracht, sodass es für sie zur Gewohnheit wurde, sich nach ihren Rendezvous selbst zu befriedigen um zur Erfüllung zu gelangen. Sie bildete sich viel darauf ein, auch selbst ihren Spaß haben zu können, doch der Orgasmus, den sie gerade erlebt hatte, stellte das alles bei weitem in den Schatten. Ihr gesamter Körper glühte und sie fühlte sich wunderbar glitschig an, an der Stelle, an der sie beide vereint waren. Als sie hinab sah, bemerkte sie, dass ihre Muschi während ihres Höhepunkts erstaunliche Mengen an Gleitflüssigkeit abgesondert hatte. Wie von Sinnen versuchte sie ihren „Liebhaber“ zu küssen, doch dieser hob seine Hand, um sie aufzuhalten. Sie war noch immer eine Schlampe und Schlampen küsste er nicht.

Indem er sie an den Hüften hielt, fing Ben an, sie auf seinem Ständer hochzuheben und wieder niedersinken zu lassen. Seine Schwester stöhnte und keuchte und war nur kurzzeitig fähig, zusammenhängende Sätze zu formulieren. „Was zur, ah ah ah ohh, Hölle machst du, ah ah ah, mit, ohh, mir.“ Ihr Nackenmuskulatur war erschlafft und so schwenkte ihr Kopf unkontrollierbar umher. Ben gab ihr noch immer keine Antwort und sandte stattdessen ein weiteres Mal das Signal an ihren Körper, einen überwältigenden Höhepunkt zu haben. Er war dabei, seiner großen Schwester die Seele aus dem Leib herauszuficken und er wollte sichergehen, dass sie das in Erinnerung behielt.

Was hat Ben jetzt vor?

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