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Chapter 13 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Ben kommt derweil nach Hause

Sperma. Er hatte schon vermutet, dass sich Lauren mit seinem Bruder vergnügt hatte. Aber schließlich hatte er gerade auch dessen Frau geschwängert.

Aber der Geruch war so deutlich hatte sich Laura etwa auch ohne Gummi nehmen lassen und dann nicht mal geduscht.

Jetzt sitzt sie in ihren Yoga Klamotten im Schneidersitz da und tut so als ob sie Meditiert. “Lauren, hier riecht es nach Sex hast du es dir etwa selbst gemacht bei deiner Yoga Stunde” spricht Ben offen an was er denkt. Erschrocken sieht sie auf, “Ja, war ein wenig geil, ” sagt sie schüchtern und zuckt mit den Schultern, weil sie denkt so kommt er ihr nicht auf die Schliche. “Es riecht aber auch nach Sperma”. Noch erschrockener schaut sie ihn an.

“Los lass mich schauen” sagt Ben während er sie hoch auf die Beine zieht und ihr das Yoga Pant runter ziehen will. Lauren starrt ihn weiter an aber hält ihre Yoga Pent hält es fest. Er fackelt nicht lang und packt es in ihrem Schritt. Ein kräftiger zug und es reißt zusammen mit ihrem String. Schon jetzt kann Ben das Sperma sehen. Er steckt zwei Finger in Lauren und zieht mehr davon aus ihrer Möse und zeigt es ihr. “Was soll das”, “Bitte ich kann es erklären, lass mich dich erst mal zur entschädigung Blasen”.

“Nein ich werde jetzt erstmal das Fremdsperma aus dir raus ficken” sagt ben während er lauren auf das Sofa schmeißt und sich über sie beugt. “Wenn du wirklich es wieder gut machen willst, dann spreiz jetzt die Beine”. Lauren spreizt die Beine weit und legt auch keinen Protest ein als Ben ohne überzieher in sie eindringt. Ganz im Gegenteil legt sie ihre Hände auf seinen Po als er beginnt sie mit harten Stößen zu ficken.

Eigentlich findet Ben es total ekelhaft in die mit fremdem Sperma gefüllte Möse einzudringen, aber das kann er einfach nicht auf sich sitzen lassen. Und so fickt er Lauren wie wild geworden. Immer wieder klatschen seine Eier hart auf ihren Arsch.

Lauren stöhnte, “Oh ja, so brauche ich es, nimm mich richtig hart”, dabei schlingt sie auch ihre Beine um ihn und hilft ihm beim Rhythmus.

Als es Ben kam, sah er ihr direkt in die Augen und sagte “Ich hoffe für dich, das meine kleinen Schwimmer dein Ei zuerst erreichen”, dabei begann sein Schwanz massen an Sperma in sie zu pumpen. Am meisten erstaunte Ben, dass es genau jetzt auch Lauren kam, hatte er ihr Stöhnen eigentlich für gespielt gehalten. Aber inzwischen konnte er einen von ihren gespielten von einem Echten Orgasmus unterscheiden.

Als er sich zurück zog war sein Schwanz und seine Eier komplett mit dem Sperma des Vorfickers überzogen. Darum zog er lauren an den Haaren zu seinem Schwanz und verlange dass sie alles schön sauber leckte.

Genau jetzt klingelte sein Hände und er sah, dass es Marion war. Während er weiter Lauren an den Haaren auf seinen Schwanz presste ging er ran.

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