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Chapter 34 by Reyhani Reyhani

What's next?

Belastungstest

„Mach es doch nicht so spannend“, drängte Bärbel.

Anna kostete den Moment aus, bevor sie weiter erzählte:

„Irgendwann hat Hans es dann wohl nicht mehr ausgehalten und hat sich selbst auch die Hose runtergerissen. Jetzt blieb mir kurz der Atem weg, denn ich hatte noch nie einen so riesigen Schwanz gesehen. Er war hart und stand steil nach oben und zuckte leicht. Darunter baumelte schwer ein entsprechender Sack.“

Es entstand eine Pause. Ich konnte mir schon denken, woran die beiden Frauen dachten. Doch solange es keine technische Möglichkeit gab, ihre Gedanken zu visualisieren, musste ich geduldig warten, dass es weiterging. Endlich ergriff Bärbel das Wort, wobei sie fast ehrfürchtig flüsterte.

„Ich weiß, sein Gehänge ist erstaunlich. Irgendwie zieht es den Blick magisch an und man vergisst glatt die hässliche Wampe darüber. Aber das ist bei Weitem noch nicht das Erstaunlichste am Schwanz von Hans.“

„Ganz deiner Meinung“, pflichtete Anna mit kratziger Stimme bei. „Ich muss ziemlich lange gestarrt haben. Meine Nippel waren schon superhart. Der zarte Stoff meines BHs hatte schon lange die Nippel ins Freie entlassen und auch der Slip hielt nicht viel aus. Langsam bildete sich ein nasser Fleck auf dem Sattel.

Als mein Blick sich wieder nach oben verirrte, sah ich im Gesicht von Hans ein breites, unverschämtes Grinsen. Er fragte mich hämisch, ob ich schon müde wäre, denn ich hatte ganz vergessen weiterzutreten.

Jetzt würden wir mal eine Runde zusammen drehen, verkündete Hans. Und dann ging alles ganz schnell. Er trat von der Seite an mich heran und drängelte mich mit seinem dicken Bauch vom Sattel. Dann schwang er sich selbst hinauf. Ich stand nur noch auf den Pedalen. Mit einem Klaps auf meinen Hintern befahl er:

‚Weiter geht’s! Oder gibst du schon auf?‘

Wie auf Autopilot begann ich wieder zu treten und verrenkte mir gleichzeitig den Hals. Ich wollte noch mehr von seinem Schwanz sehen. Aber vergeblich. Dafür stieß jetzt mein Hintern immer wieder an seinen Bauch. Ich hatte die Idee, dass ich ihn in dieser Position ja noch einfacher heiß machen könnte. Deshalb streckte ich meinen Po bei jedem Tritt in die Pedale entsprechend heraus.

Aber ich hatte mich schon wieder verrechnet. Zwar rieb ich oben mit den Pobacken an seinem Bauch, aber wenn ich mich zu sehr zurückstreckte, drückte sich von unten sein Monsterschwanz gegen mein Fötzchen. Das fühlte sich ziemlich gut an. Es zog mich immer mehr nach unten. **** suchte ich den richtigen Winkel, damit die Reibung noch intensiver wurde.

Gleichzeitig streichelte Hans meinen Rücken und Po. Irgendwann riss er den zarten Slip, meine letzte Verteidigungsmauer, nach unten. Dazu knurrte er:

‚Will nur verhindern, dass der Fleck noch größer wird.‘

Einen Moment schwebte ich in der Luft und trat dann weiter in die Pedalen. Als sein Schwanz mein jetzt gänzlich nacktes Fötzchen berührte durchfuhr es mich wie ein elektrischer Schlag. Sofort hörte ich wieder auf zu treten und ließ mich tiefer sinken, sodass sich seine fette Eichel zwischen meine nassen Pussylippen drängte. Ich habe gemaunzt wie eine rollige Katze.“

Ein lustvolles Stöhnen unterbrach die Geschichte. Mir war nicht klar, ob es von Anna zur Untermalung kam oder von Bärbel als Kommentar zu dem, was sie gehört hatte. Jedenfalls war sie es, die jetzt das Wort ergriff.

„Es ist ein fantastisches Gefühl, nicht?! Aber hat Hans so einfach in dich hineingepasst? Selbst ich muss mich heute noch jedesmal anstrengen, seinen Pfahl in meinen Löchern unterzubringen. Dabei bin ich sehr gut trainiert ... und das nicht nur von Hans.“

„Du hast Recht, zuerst ging nur die Spitzte rein. Da habe ich schon gedacht, er sprengt mich auf. Doch damit wollte sich Hans natürlich nicht zufrieden geben. ‚Strampel weiter oder geht dir schon die Puste aus?‘, stichelte er. Inzwischen war ich so willenlos, dass ich, aufgespießt wie ich war, meine Beine wieder in Bewegung setzte. Dabei achtete ich instinktiv darauf, nicht von dem Zapfen zu rutschen, der mich in Position hielt.

Durch die Bewegung und weil ich dermaßen feucht war, sackte ich mit jeder Umdrehung tiefer. Ich habe mir quasi selbst langsam mit seinem Schwanz die Möse aufgebohrt. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie ich ganz langsam geweitet wurde. Und irgendwann, als er schon zur Hälfte in mir steckte, bin ich gekommen und das letzte Stück ist in einem Rutsch in mir verschwunden. Oder vielleicht war es auch umgekehrt: Der Ruck mit dem er die zweite Hälfte in mir versenkt hat, hat mich kommen lassen. Ich weiß auch nicht. Auf jeden Fall spürte ich seinen Schwanz an meinem Muttermund. So tief war noch nie jemand in meiner Fotze. Einfach unglaublich!“

Jetzt geschah etwas Ungewöhnliches. Bärbel nahm Anna in den Arm und hielt sie ein Weile, bevor sie verkündete:

„Willkommen im Club, Schwester! Jetzt teilst du eine wichtige Erfahrung mit so vielen Frauen aus der Nachbarschaft. Mit einigen von uns kannst du richtig Spaß haben. Andere sind allerdings auch nur blöde Ziegen.“

Sie nahmen sich noch einmal in dem Arm. Dann hakte Bärbel nach:

„Aber du kannst mir nicht erzählen, dass Hans schon mit dir fertig war. Dass du gekommen bist, hat ihn erfahrungsgemäß doch erst so richtig geil gemacht.“

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