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Chapter 35 by Cmdr Horn

Wer sind die Gäste?

Bekannte Gesichter

Ivan Romanoff empfing Sergej Bytchkoff, den Besitzer eines Casinos, das der Bratva gehörte. In Bytchkoffs Casino war in den letzten Wochen der Gewinnanteil der Bratva um 20 Prozent gefallen und Bytchkoff war jetzt hier, um das zu erklären. Bytchkoff war nicht groß, aber sehr breit gebaut und nicht fett. Wohingegen sein Bodyguard das genaue Gegenteil war. Ein Hüne, blond, kaukasische Gesichtszüge, mindestens 2 Meter groß und überaus muskulös. Die Verhandlungen erfolgten in entspannter Atmosphäre auf einer Ledersitzgruppe im hinteren Teil des Büros statt. Allerdings sind Verhandlungen nicht unbedingt das richtige Wort dafür. Ivan Romanoff forderte als Gewinnbeteiligung bisher einen festen Prozentsatz von Bytchkov. Aber durch die niedrigeren Einnahmen nahm jetzt auch die Gewinnbeteiligung ab. Das brachte Ivan auf den folgenden Gedanken:

„Hör mal, Sergej, die Gründe für deinen Umsatzeinbruch sind mir egal. Du führst das Casino jetzt seit 5 Jahren, die Gewinne waren immer nahezu auf dem selben Niveau und jetzt brechen sie ein. Das kann ich nicht dulden. Ab jetzt wirst du jede Woche einen Festbetrag zahlen bestehend aus den durchschnittlichen Gewinnen des letzten Jahres plus 10% Inflationszuschlag. Außerdem prüfen meine Buchhalter regelmäßig deine Bücher. Lass dir die Sache durch den Kopf gehen. Ich muss mich jetzt um den Laden kümmern, aber meine Assistentin wird dir jeden Wunsch erfüllen, bis ich wieder da bin.“

Ivan ging zunächst ins Schlafzimmer wo Max bereits auf ihn wartete. Sie sah atemberaubend aus. Sie trug eine hautenge schwarze Spitzenrobe, die so eng war, das Unterwäsche darunter keinen Platz hatte und dabei so transparent dass sie quasi nackt war. Außerdem konnte man das ganze trägerlose Kleid mit nur einem Ruck loswerden, eine Eigenschaft, die in keinem Stripclub fehlte. Max war die ganze Wartezeit schon spitz wie Nachbars Lumpi und das lag an dem Analplug in ihrem Hintern. Bei jeder Bewegung, bei jedem Schritt wurden Schauer der Lust durch ihren Körper gejagt. Trotzdem behielt sie ihre rebellische Grundhaltung.

„Das wurde aber auch Zeit, Ivan. Wie lange soll ich eigentlich noch warten. Ich muss mein Zeug von diesen Gangwichsern zurückholen!“, blaffte sie ihn an.

„Ganz ruhig Max. Du gehst jetzt da rein und tust alles was Sergej will, mit einer Ausnahme: der Plug bleibt wo er ist. Danach kannst du versuchen dein Zeug wiederzubekommen.“, erwiderte Ivan.

„Perverser Mistkerl. Aber gut, hat sich irgendwas geändert an dem Deal?“

„Nein, der Durchschnittsanteil plus 10 Prozent. Sorg dafür das er friedlich akzeptiert. Ich brauch keinen unnötigen Ärger mit ihm.“ Damit trat er wieder in das Büro zurück, gefolgt von Max.

„Das hier ist Maxine, sie wird euch in meiner Abwesenheit Gesellschaft leisten.„

Nach dieser kurzen Vorstellung verließ Ivan das Büro und ging in den Club. Max wurde beim Anblick von Bytchkoff ganz anders. Das war der Kerl, der den Odessa Club leitete und den sie zusammen mit Original Cindy abgezockt hatte, um Sketchys Schulden bezahlen zu können. Hoffentlich erkannte er sie nicht. Aber diese Hoffnung erlosch, als sie das Erkennen in Sergejs Augen sah.

„Na wen haben wir den da?“, fragte Bytchkoff. „Wenn das nicht die kleine Schlampe ist, die uns so abgezockt hat. Hey Ivan, sie ist der Grund für die geringeren Zahlungen.“, rief Sergej, aber Ivan war schon verschwunden.

„Hallo Sergej, schön dich wiederzusehen, erinnerst du dich noch daran, wie jämmerlich du versagt hast, als du mir das Geld wieder abnehmen wolltest?“, fragte Max und erinnerte ihn an die Prügel, die er und seine Leute von ihr kassiert hatten.

„Das wird Ivan gar nicht gefallen, wenn ich ihm das sage.“, begann Sergej zu drohen. Aber Max schnitt ihm das Wort ab:

„Ihm was sagen? Das du und drei deiner Leute von einer kleinen Frau verprügelt wurden? Das wird sein Vertrauen in dich bestimmt gewaltig steigern.“, meinte Max. „Aber ich könnte mich jetzt bei dir entschuldigen, wenn du auf Ivans Vorschlag eingehst.“, fügte sie mit einem sexy Grinsen hinzu.

„Für das was du getan hast reicht eine einfache Entschuldigung nicht aus. Aber wenn du es ernst meinst, wirst du meinem Bodyguard einen blasen und dann sehen wir weiter. Na, wie siehts aus?“

Sergej taxierte sie immer noch zu niedrig. Er rechnete nicht damit, dass Max darauf eingehen würde, deshalb hatte er vorgeschlagen, seinem Bodyguard einen zu blasen. Deshalb war er mehr als überrascht, als Max wortlos zu Igor ging, sich vor ihm hinkniete und an seiner Gürtelschnalle nestelte. Aber Sergej war auch zu sehr Voyeur, als das er sich dieses Schauspiel nicht ansehen würde. Max hatte Igor die Hose und die Shorts heruntergezogen und war überrascht über das Monster, das ihr entgegensprang. Von ihren bisherigen Erfahrungen war die Schwanzlänge solcher Hünen meist entgegengesetzt proportional zu ihrer Körpergröße, aber Igor war wohl die Ausnahme, die die Regel bestätigte. Mindestens 25 Zentimeter lang und so dick, dass sie nur mit beiden Händen seine Latte umfassen konnte. Sie begann ihn langsam zu wichsen.

Jetzt schaltete sich Sergej wieder ein. Um sie zu ärgern und auch herauszufordern befahl er: „Wenn die Ihn deepthroatest und seine Ficksahne schluckst, akzeptiere ich deine Entschuldigung.“

Ohne auf diese Herausforderung verbal einzugehen, senkte Max den Kopf und nahm seine pilzförmige dicke Eichel in den Mund. Das war nicht ohne Schwierigkeiten, da sie so dick wie eine Coladose war. Sie nahm mehr und mehr von diesem Prachtschwanz in ihren Mund und Rachen auf, kam aber aufgrund des ungünstigen Winkels nicht bis zum Ende. Sie wirbelte mit der Zunge um den Fleischspieß, um ihn noch glatter zu bekommen, aber es reichte trotzdem nicht ganz. Wieder und wieder versuchte sie so tief wie, möglich zu kommen, bis sie eine andere Idee hatte. Sie ließ den stahlharten Knüppel aus ihrem Mund gleiten und stand auf.

„Na, du schaffst es nicht, richtig? Damit wäre meine Bedingung nicht erfüllt und ich müsste dich verraten.“, erklärte Sergej hämisch, während er seinen eigenen Schwanz in der Hose massierte. Doch Max war nicht bereit aufzugeben.

„Keine Sorge, dass wird kein Problem sein, wenn dein Bodyguard ein richtiger Kerl ist und meinen Mund fickt.“, konterte sie provozierend. Dann riss sie sich das Kleid vom Leib und legte sich so mit dem Rücken auf Ivans Schreibtisch, dass der Kopf über die Kante nach unten hing. So konnte sie Hals und Rachen in eine Gerade bringen und nun ganz sicher, den kompletten Schwanz aufnehmen. Igor ließ sich auch nicht lange bitten, sondern trat hinzu, hielt ihren Kopf fest und rammte seinen Schwanz brutal in ihre Mundfotze. Ohne Probleme glitt er vollständig hinein und seine Eier klatschten gegen Max Augen und Stirn. Sofort begann er Max zu ficken und gurgelnde Geräusche und russische Worte, die Max nicht verstand erfüllten den Raum.

Sergej war nicht sauer, dass Max ihre Aufgabe auf diese Weise löste, nein diesen geilen Anblick konnte er nur genießen. Ihre Brüste wippten mit jedem Fickstoß von Igor auf und ab und waren einfach nur ein geiler Anblick. Er beschloss mitzumachen und trat zwischen Max Beine. Das war nur möglich, weil Max sich nicht auf die Längs- sondern die Breitseite des Schreibtisches gelegt hatte. Wie magisch angezogen, packte er als erstes Max große, wippende Brüste und walkte sie ordentlich durch. Er konnte es nicht genau sagen, aber er war sich fast sicher, dass diese Funbags bei ihrer letzten Begegnung noch wesentlich kleiner waren. Aber von Silikonkissen spürte er auch nichts, so wie er die Titten durchwalkte. Max konnte mit dem Schwanz in ihrem Mund natürlich kaum mehr als Stöhnen über die grobe Behandlung, aber trotzdem stemmte sie die Schulterblätter gegen den Schreibtisch und ging ins Hohlkreuz, damit er noch besser mit ihren Globen spielen konnte. Igor fickte sie inzwischen ohne Unterlass und mit gleichbleibenden Tempo wie eine Maschine. Kein Zeichen dafür, das er bald kommen würde. Im Gegenteil, es sah fast so aus, als könnte er das unbegrenzt weiter machen. Max entspannte ihren Hals so weit es in dieser Lage ging und hielt die Augen geschlossen. Trotzdem wirbelte ihre Zunge weiterhin um seinen Schwanz herum. Ein paar Minuten später kam Sergej zu der Ansicht, dass er genug mit ihren Titten gespielt hatte, zog seine Hose herunter und rammte seinen noch dickeren Schwanz ansatzlos in ihre tropfnasse Pussy. Max schrie auf, aber bis auf gurgelnde Laute und die angenehmen Schallvibrationen um Igors Schwanz war nichts zu hören. Max wurde jetzt quasi wie ein Brathähnchen von beiden Seiten aufgespießt und sie liebte jede Sekunde davon. So gut es ging warf sie sich den Fickstößen entgegen. Plötzlich erstarrte Igor und rannte seinen Schwanz tief in ihren Rachen und dort explodierte er. Mit einem lauten Schrei pumpte, der bisher so stoisch ruhige Igor sein Sperma in ihren Bauch. Max hatte große Mühe so schnell zu schlucken und so sickerten einige Tropfen aus ihren Mundwinkeln. Langsam zog Igor seinen Schwanz aus ihrem Mund und auf dem Weg nach draußen säuberte sie die Fickstange von den Resten des Spermas. Mit einem lauten Plopp rutschte der immer noch harte Schwanz aus ihrem Mund.

„Argh, ja, ah, ah, argh, tiefer, argh, härter. Ich brauch mehr!“, schrie Max heraus. Sergej fickte sie zwar gut, aber er füllte sie nicht annähernd so gut aus, wie das Tentakelmonster und jetzt wo ihre Geilheit durch die Decke ging, wollte sie einfach noch mehr Schwanz in ihrer Pussy.

„Die geile Schlampe kriegt nicht genug.“, rief Sergej und zog sich erstmal zurück.

„Ohhhh neeeiiiin, ich brauch mehr!“, jammerte Max jetzt und ließ voll die Schlampe heraus.

„Keine Sorge, du Hure, du kriegst was du verdienst. Igor, leg dich auf den Boden!“, befahl Sergej. Igor tat das und seine Latte stand immer noch steil empor. Max sah das, sprang vom Schreibtisch und spießte sich im Reverse-Cowgirl-Stil auf diese Prachtlatte.

„Uggghhh, ja, genau so einen fetten Fickbolzen brauch ich.“, stöhnte Max auf. Aber das war noch nicht alles. Sergej trat zwischen ihre Beine und rammte mit aller Kraft auch seinen Schwanz noch in ihre enge Möse.

„Aiiiiiigghhhhhhjjaaa!“, schrie Max auf. So weit war ihr süßes Fötzchen noch nie gedehnt worden. Sie hatte jetzt zwei große, dicke Schwänze in sich und wurde sofort von einem Orgasmus übermannt, sodass sie sich mit dem Rücken auf Igor lehnte. Der Orgasmus nahm alle Schmerzen von ihrer übervollen Pussy mit sich und als beide Russen jetzt anfingen sie zu ficken, verlor sie sich in einem Lustrausch. Sie schrie bei jedem Stoß lustvoll auf, wand sich vor Vergnügen und als die beiden Männer auch noch ihre Brüste massierten, kneteten und an den Nippeln zogen und lutschten, war alles vorbei. Ein Orgasmus nach dem anderen schoss durch ihren Körper. Ihre Muschi spannte sich fast schmerzhaft um die eindringenden Schwänze und so dauerte es auch nicht sehr lange, bis beide kurz vorm Höhepunkt standen. Sergej zog sich rechtzeitig zurück, um seine Ficksahne über ihren wunderschönen, schweißglänzenden Körper zu spritzen und Igor pumpte ihre Fotze so voll, dass noch jede Menge auslief. Max blieb einfach auf Igor liegen und genoss den Nachhall der Orgasmen und auch Igor keuchte schwer. Sergej musste sich am Schreibtisch abstützen und keuchte auch wie eine Dampflok.

Erst nach mehreren Minuten konnte sich Max wieder aufraffen, Sperma tropfte von ihren Titten und lief aus ihrer Fotze, aber sie registrierte das kaum. Sie ging auf Sergej zu, nahm spielerisch seinen Schwanz in die Hand und sagte.

„So Sergej, du hast wesentlich mehr bekommen, als du gefordert hast. Dafür wirst du Ivans Vorschlag akzeptieren. Hast du mich verstanden?“ Sie hatte während dieser Worte seine Eier erreicht und presste sie nun leicht, mit nur einem Bruchteil ihrer wahren Stärke zusammen. Igors Augen weiteten sich, er wollte ihren Arm wegschieben, konnte aber nichts ausrichten, also nickte er und Max ließ los. Immer noch schwer atmend zogen sich die beiden Männer wieder an. Max blieb so nackt wie sie war, um nicht das Kleid einzusauen.

Kurz danach öffnete sich die Tür und Ivan kam zurück. Ein bezeichnender Blick auf Max genügte, um ihn schmunzeln zu lassen. Dann wandte er sich an Igor.

„Wie ich sehe, hat sich meine Assistentin gut um euch gekümmert. Bist du zu einer Entscheidung gekommen Sergej?“

„Ja, in der Tat, das bin ich! Ich akzeptiere dein Angebot in voller Höhe mit einer kleinen Bedingung.“, wagte Sergej einzuwenden.

„Keine Spielchen Sergej, ich ändere das Angebot nicht.“, erwiderte Ivan düster.

„Nein, nein kein Spielchen. Ich würde es nur vorziehen, wenn deine hübsche „Assistentin“ den Boten macht.“, sagte Sergej mit einem anzüglichen Grinsen. Max wollte schon Einwände erheben, aber Ivan bremste sie mit einem drohenden Blick.

„Das wird aber nicht jede Woche möglich sein, sie hat viel zu tun. Aber hin und wieder kann sie zu euch kommen, sie müsste dann auch nicht sofort wieder zurück und könnte sich mal eine Nacht bei euch amüsieren. Einverstanden? „, fragte Ivan.

„Voll und ganz Kapitän.“, beeilte sich Sergej zu sagen und zog sich dann schleunigst mit seinem Leibwächter zurück.

Ist auch Max mit diesen Bedingungen einverstanden?

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