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Chapter 7 by gurgel gurgel

Merkt Clay irgendetwas?

Beiden kommt es und er zieht nicht raus

Sandy schrie auf, als der Orgasmus unaufhaltbar auf sie zurollte, und sie sich instinktiv darauf einstellte indem sie sich auf Clays Glied aufspießte und den zuckenden Schwanz bis zum Heft in ihren jungfräulichen Körper aufnahm. Sie spürte das seltsame Gefühl weit hinten in ihrer Muschi, einen dumpfen Aufprall, der ihr Inneres erschütterte. Es war die Spitze von Clays Schwanz, der immer wieder gegen ihren Muttermund prallte.

Dieses Ereignis schubste Sandy über den Rand und jeder Nerv in ihrem Körper explodierte vor Lust. Sie konnte nur ihren Rücken durchbiegen und schreien, und während sie schrie, stellte sie sich vor, wie Clay über ihren ganzen „unschuldigen Leib“ kommen würde, auf ihre Titten, in ihr Haar, auf ihren Bauch und wie sexy es wäre, ihrer Mutter anzulügen, dass sie eine neue Lotion ausprobiert hatte.

Sie bemerkte nicht einmal, dass auch Clay seinen Höhepunkt erreicht hatte oder wie heftig sein Schwanz in diesem Moment in ihr zuckte. Ihr war nicht klar, was vor sich ging, denn Sandy hatte den Abschnitt über Biologie, der sich mit der menschlichen Fortpflanzung befasste, nie so genau studiert, wie sie es den Eltern weisgemacht hatte.

Stattdessen stöhnte Sandy, als eine Woge heißes Sperma in ihre nackte Muschi schwappte und ihre Innenwände überzog. Ihr Körper spürte, wie die Befruchtung begann, und unbewusst streckte sie ihre Hüfte vor und setzte ihren Muttermund dem spuckendem Schwanz von Clay aus.

Mit einem weiteren mächtigen Ruck spritzte Clay einen Strahl Sperma direkt in Sandys ahnungslose Gebärmutter, gefolgt von einem weiteren und einem weiteren, was sie mit Sperma überflutete.

Immer mehr heißer Samen füllte die einst unschuldige Sandy und sie kam nur noch härter, als sich diese neue Wärme tief in ihr ausbreitete und sie immer noch mehr Sperma in ihren fruchtbaren Schoß saugte.

Schließlich brach Sandy auf Clay zusammen, ihr verschwitzter Körper schmiegte sich an seinen, atmete schnell und schwer, ihre weichen Brüste schmiegten sich an seine Brust. Sie sah ihn an, und er sie, und sie küssten sich sanft, ein angenehmes, verschwommenes Gefühl vernebelte ihr Hirn. Sandy lächelte und flüsterte, wie schön es sich anfühle, endlich von ihm von ihrer Jungfräulichkeit befreit worden zu sein. Clay erwiderte, wie sexy es sei, dass sie wollte, dass er in ihr abspritzt.

„Aber warte“, dachte Sandy laut, „ich habe ihn nicht in mich kommen lassen. Er durfte es nicht, weil ich doch keine Pille nehme!“

Clay bekam einen verwirrten Ausdruck auf seinem Gesicht. „Aber ich habe dich immer wieder gefragt, ob du willst, dass ich zurückziehe, aber du hast einfach weitergemacht …“

Sie ließ seinen Schwanz wieder in ihrer Muschi zucken und noch mehr klebrige Wärme wurde in ihren Körper gepumpt. „Nimmst du denn nicht die Pille, Sandy?" fragte er.

Was kann sie antworten?

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