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Chapter 6 by tease94 tease94

Bei wem wird die geile Anhalterin als nächstes einsteigen?

Bei einem charmanten Geschäftsmann

Michaela muss nicht lange warten. Keine fünf Minuten nachdem die beiden Trucker davon gebraust sind, hält ein dunkler Audi A6 mit getönten Scheiben neben ihr. Das Fenster geht herunter und ein solide gekleideter Geschäftsmann spricht sie an.
"Na, Süße. Wohin soll die Reise denn gehen?"
Michaele muss nicht lange überlegen. Der Typ sieht richtig sportlich aus für sein Alter und stinkt zudem nach Kohle. "Egal, nur weg von hier und in die nächste Stadt."
"Na, dann schwing deinen knackigen Hintern mal ins meinen Wagen."
Beschwingt verstaut Michaela ihren Rucksack auf der Rückbank und setzt sich auf den Beifahrersitz. Anscheinend ist heute ihr Glückstag. Der Typ ist alles andere als spröde, und bestimmt ein erstklassiger Ficker. Das geile Mäuschen wartet nicht lange, und schiebt schon beim Anschnallen ihre Titten weit vor, dass sie ihr enges Top nur so spannt. Neugierig schaut ihr neuer Weggefährte sie an.
"Wie heißt du denn, Süße?"
"Michaela."
"Freut mich, Michaela. Ich bin Bernd."
"Cool."
Der Typ hat eine echt angenehme Stimme und sein warmer Blick genügt um Michaela auf heiße Gedanken zu bringen. Irgendwie glaubt sie nicht, dass sie mit dem Audi weit kommen werden, auch wenn Bernd schnell im fünften Gang mit 180 km/h über die Autobahn fliegt.
"Nette Kiste, hast du da. Schaffst du in einer Bank, oder so?"
"Seh ich so aus?"
Ja, eigentlich sieht der Typ so aus. Wie ein erfolgreicher Banker mit einer nervenden Ehefrau daheim, zwei quängelnden Kindern und einer blonden Sekretärin, die mehr als nur schnell Tippen kann.
"Schon, irgendwie. Zumindest verdienst du wohl nicht ganz so schlecht."
"Das ist richtig. Aber im Bankgeschäft bin ich nicht."
"Aha, und was machst du dann?"
"Du bist gar nicht neugierig, Süße."
Michaela zuckt mit den Schultern. "Ich will halt nur gerne wissen, mit wem ich es zu tun habe."
"Verstehe. Naja, vielleicht erzähle ich dir, wie ich so eine Kohle einfahre. Aber was bekomme ich dafür als Gegenleistung?"
'Na, der geht ja fix ran,' denkt Michaela reibt vor Vorfreude ihre langen Schenkel aneinander. "Ich kann dir erzählen, was ich so mache."
Bernd lacht. "Und wenn ich das gar nicht wissen will?"
"Hmm, keine Ahnung. Mach einen Vorschlag."
Nun ist Bernd doch ein wenig verblüfft. Einen Moment denkt er nach. Die Kleine hat es wohl eilig ihre süße Teeniefotze angebohrt zu bekommen. Und wenn er es sich so überlegt, könnte er schwören, dass es dann heute nicht das erste Mal sein wird. Hmm, mit der kleinen Schlampe, könnte man sehr viel Spaß haben.
"Wie wäre es, wenn du für den Anfang dein kleines Top über deine hübschen Titten schiebst. Ich bin sicher, du hast da einige zu bieten."
"Okay, dann erzählst zu mir aber auch, was du beruflich machst."
"Abgemacht."
Sofort zieht Michaela das Top hoch. Ihre festen Brüste purzeln förmlich ins Freie. Ihre Nippel sind fest und hart. "Und gefallen dir meine Dinger?"
"Keine Frage. Prachtäpfel, für wahr."
"Na, dann bist du jetzt an der Reihe."
"Ich bin als Berater tätig."
"Als Berater? Für wen den? Und in welcher Branche?"
"Das sind jetzt aber gleich zwei Fragen..." meint Bernd grinsend.
Michaele guckt für einen Moment blöd aus der Wäsche. Dann hat sie das Spiel kapiert. "Ah, so ist also deine Strategie. Aber was nun, wenn ich es ja gar nicht mehr wissen will?" Kokett rollt sie dabei mit den Augen.
Bernd zuckt mit den Schultern. "Dann wird das wohl so ein. Aber so richtig glaube ich es nicht, oder?"
'Scheiße, der Typ ist ziemlich von sich überzeugt. Und, tja, leider hat er recht.' denkt Michaela. "Okay, 1:0 für dich. Was soll ich jetzt machen, damit du meine Fragen beantwortest?"
"Nun, zwei Fragen, zwei Leistungen."
"Okay."
"Prima. Ich wusste, dass du kein Spielverderber bist. Also, als erstes legst du deine Beine weit gespreizt auf die Konsole oberhalb des Handschuhfachs."
Michaela guckte etwas erstaunt, doch dann tat sie was Bernd verlangte. Dabei rutschte ihr Röckchen unartig weit ihre Schenkel hoch. "Die Antwort..."
"... bekommst du, wenn du auch die zweite Aufgabe erfüllst."
"Nnmhhh," schmollte Michaela und spitzte ihren süßen Kussmund. Sie nickte.
"Zieh deinen Slip aus."
"Uhm, ich habe keinen Slip an." Irritiert stellte Michaela fest, dass sie dabei sogar errötete. Vorhin bei den Truckern hatte sie damit sogar angegeben. Seltsam.
"Noch besser. Dann zieh deinen Rock gleich über deine Hüften und zeig mit deine Teeniemöse."
"Das sind jetzt aber auch zwei Anforderungen," rief Michaela geschwind.
"Okay, dann gebe ich dir dafür noch eine Zusatzfrage."
"Gebongt!"
Und schwupps, hatte die geile Ausreißerin ihr Röckchen ganz hochgezogen, so dass mit ihren weit gespreizten Schenkeln ihre süße Muschi Bernds Blicken völlig ausgeliefert war.
"Meine Antworten..." meinte Michaela, während sie unruhig auf ihrem Sitz hin und herrutschte. Es geilte sie total auf, dass sie wie ein billiges Flittchen hier in einem Auto auf der Autobahn ihre Muschi präsentierte. Was wenn jetzt ein Trucker sie so sähe? Oder gar die Polizei vorbeikäme?
"Kann es sein, dass deine Muschi schon richtig feucht ist, Michaela?"
"Mmmhh, jaaah," antwortete Michaela gedehnt.
"Von dir, oder noch von jemand anderes?"
"Beides," keuchte Michaela.
"Dachte ich mir doch. Du bist ein ganz schön wildes Luder, was?"
"Meine Antworten..."
"Richtig," erwiderte Bernd, ohne seinen Blick von Michaelas leckerer Teeniemuschi abzuwenden. "Erstens, ich bin in der IT-Branche tätig. Zweitens, ich entwerfe Marketingstrategien und Webseiten für Dienstleistungsunternehmen. Und drittens..."
"...willst du mich ficken, Bernd?"
"Ist das deine Extrafrage?"
Michaela nickte bloß, während sie mit einer Hand ihren Kitzler rieb.

Wie lautet Bernds Antwort?

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