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Chapter 12 by wink wink

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Befehle an alle

" Alle Anwesenden erstarrten sofort, als hätte jemand den Pause-Knopf gedrückt. Ihre Gesichter waren ausdruckslos, die Körper völlig entspannt und regungslos. Nur ich konnte mich frei bewegen. Ein befriedigendes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus, während ich langsam aufstand und alle von oben herab anschaute. Ich schritt langsam um den Tisch herum, mein Blick wanderte von einem erstarrten Gesicht zum nächsten, während ein triumphierendes Gefühl in mir aufstieg. Vor Anja blieb ich stehen, betrachtete ihren versteinerten, trotzigen Ausdruck und überlegte, wie ich sie für ihre respektlosen Worte bestrafen sollte. Meine Finger streiften fast spielerisch über Jennifers Wange, die reglos neben Ben saß, völlig ahnungslos, was in diesem Haus wirklich vor sich ging. Die Macht, die ich über sie alle hatte, war berauschend; sie waren nichts weiter als Marionetten, deren Fäden ich in Händen hielt. Ich genoss die Stille und die vollkommene Kontrolle für einen Moment, bevor ich mit klarer, befehlender Stimme neue Anweisungen gab.

"Markus, du stehst jetzt auf und gehst in Anjas Zimmer. Du legst dich ins Bett und schläfst sofort tief und fest, bis Anja später zu dir kommt." Wie ein Roboter erhob sich Markus ohne einen Blick oder ein Wort, schlurfte mechanisch aus der Küche und verschwand im Flur. Dann wandte ich mich Anja zu, die immer noch mit starrem, trotzigem Ausdruck dasaß.

"Anja, du wirst dich jetzt mit deinem Körper bei uns entschuldigen", befahl ich mit eisiger Stimme, während ihr trotziger Ausdruck langsam in willenlose Unterwerfung überging. "Du wirst Robert einen tiefen Blowjob geben, während Ben dich in deinen Arsch fickt – und zwar alles gleichzeitig." Ohne Widerstand kniete sie sich vor Robert, nahm seinen harten Schwanz in den Mund und begann gierig daran zu saugen, während Ben sich hinter ihr positionierte und ohne Vorbereitung brutal in ihren engen Arsch stieß. "Robert und Ben, ihr strengt euch an und nehmt Anja dabei hart ran", kommandierte ich, woraufhin beide ihre Bewegungen verstärkten und sie rücksichtslos in beide Löcher nahmen. Anjas würgender Schrei wurde durch Roberts Schwanz in ihrem Rachen erstickt, als Ben sie rücksichtslos von hinten nahm, jeder harte Stoß trieb sie weiter auf den steifen Penis vor ihr. Speichel tropfte von ihrem Kinn auf den Küchenboden, während ihre Tränen unbeachtet blieben – ihr Körper gehorchte meinen Befehlen, nicht ihren eigenen Empfindungen. Ich beobachtete, wie sich ihre Arme verkrampften, als Robert seine Hände in ihr Haar grub und ihren Kopf ruckartig auf und ab bewegte, während Ben ihre Hüften umklammerte und sie mit brutaler Kraft auf seinen prallen Schwanz presste. Ich genoss den Anblick von Anjas gedemütigtem Körper, der zwischen ihrem Stiefvater und ihrem Bruder hin- und hergerissen wurde. Roberts Schwanz rammte sich immer wieder tief in ihren Rachen, während Ben ihre Hüften packte und sie mit harten Stößen auf seinen dicken Prügel presste. Anjas enges Arschloch spannte sich schmerzhaft um Bens penetrierenden Schwanz, jedes Mal wenn er bis zum Anschlag in sie eindrang, und ihre Tränen vermischten sich mit dem Speichel, der ihr übers Kinn lief.

"Jennifer und Pia, ihr zieht euch und mich aus, danach wird Pia meine Rosette lecken während Jennifer mir einen geilen Blowjob gibt". Sofort gehorchten Mutter und Tochter, ihre Finger hastig an den Verschlüssen ihrer Kleider, während ich mich zurücklehnte und zusah, wie sie sich gegenseitig auszogen. Pias zitternde Hände öffneten meine Hose, während Jennifers Lippen sich bereits um meinen Schwanz schlossen und ihn tief in ihren Rachen drückte. Ich stöhnte laut auf, als Pias Zunge sich langsam und fordernd über mein enges Arschloch schob, während Jenny **** meinen Schaft bis zum Anschlag in ihre Kehle rammte. Ich griff nach Jennifers Haaren und drückte ihren Kopf noch tiefer auf meinen Schwanz, bis ihre Tränen über meine Eier liefen, während Pias Zunge sich immer wilder in meinem Arschloch bohrte.

"Tiefer, Schatz!", keuchte ich zu Jennifer, die **** versuchte, meinen ganzen Schaft in ihrem Hals zu behalten. Neben uns stieß Robert Anjas Kopf rücksichtslos auf seinen Schwanz, jedes Mal wenn er ihn in ihren schluchzenden Rachen rammte, während Ben ihre Hüften umklammerte und sie mit brutaler **** auf seinen prallen Schwanz presste. Anjas verzweifeltes Stöhnen vermischte sich mit Jennifers Würgegeräuschen, als ich Pia an den Haaren packte und ihr Gesicht fester gegen meinen After drückte. Ich **** Jennifers Kopf noch tiefer auf meinen Schwanz, bis ihre Kehle sich krampfhaft um meinen Schaft zusammenzog, während Pias Zunge sich wie ein kleiner Dolch in meinen Arsch bohrte.

"Leck weiter, du Arschfotze!", fauchte ich und grub meine Finger in Pias Kopfhaut, während Jennifer **** an meinen Eiern zerrte. Neben uns riss Robert Anjas Haare brutal nach hinten und spuckte ihr ins Gesicht, bevor er seinen prallen Schwanz auf ihrem Gesicht entleerte, während Ben mit hämmernden Stößen ihre zuckende Rosette mit Sperma füllte.Ich lachte grimmig, als ich sah, wie Roberts Sperma über Anjas verheultes Gesicht tropfte, während Ben sich mit einem letzten, brutalen Stoß tief in ihren zerrissenen Arsch ergoss. "So, jetzt ist es genug mit euch drei", befahl ich "Robert, Ben – zieht euch an und geht ins Wohnzimmer. Ihr werdet euch dort einen Film ansehen und dabei so tun, als wäre alles normal."

Robert und Ben zogen sich wortlos an und verließen wie ferngesteuert die Küche, während ich mich den verbliebenen Frauen zuwandte. "Anja, du bleibst auf allen vieren und leckst Pias Fotze, während Jennifer mir weiter den Schwanz bläst", befahl ich, woraufhin die mit Sperma bedeckte Anja sofort zu ihrer Mutter kroch und gierig ihre feuchte Muschi leckte.

Jennifer nahm meinen harten Schwanz tiefer in ihren Mund, während ich genüsslich zusah, wie Anjas Zunge gierig zwischen Pias Schamlippen glitt. Pia stöhnte laut auf und presste ihr nasses Loch fester gegen Anjas Gesicht, ihre Hände gruben sich in deren Haare. Ich packte Jennifers Kopf und stieß meinen Schaft rhythmisch in ihre Kehle, während ich mit der anderen Hand über ihren nackten Rücken strich und sie noch tiefer drückte. Der Raum erfüllte sich mit schmatzenden Geräuschen, erstickten Würgern und hechelnden Atemzügen, während ich die totale Kontrolle über die drei geilen Frauenkörper genoss.

Meine Eier zogen sich zusammen, als ich Jennifers Kopf festhielt und meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen rammte. Mit einem lauten Stöhnen spritzte ich heiße Ladungen Sperma tief in ihre Kehle, während sie **** versuchte, alles hinunterzuschlucken. Ihre Tränen vermischten sich mit meinem Sperma, bis der letzte Tropfen aus meinem schwindenden Schwanz gepresst war. Neben uns stöhnte Pia laut auf und drückte Anjas Gesicht noch fester in ihre triefende Fotze, während Anja gierig an ihren Schamlippen saugte. Ich zog meinen erschlaffenden Prügel aus Jennifers rot geschwollenem Mund und tätschelte grinsend ihre Wange.

Anja arbeitete verbissen mit ihrer Zunge, drang tief in Pias klatschnasse Fotze ein und saugte gierig an deren geschwollener Klitoris, während ihre Hände Pias Schenkel umklammerten. Pias Stöhnen wurde zu einem schrillen Kreischen, ihr Körper zuckte krampfhaft, als sie Anjas Kopf mit aller Kraft zwischen ihre Beine presste und mit zitternden Oberschenkeln einen heftigen Orgasmus erlebte, bei dem ihr Saft über Anjas Kinn und Hals spritzte. Anja blieb auf allen vieren, ihr Gesicht glänzte von Pias Saft, während sie regungslos auf weitere Befehle wartete. Jennifer kniete immer noch vor mir, ihr Mund rot und geschwollen von meinem harten Fick, Speichel tropfte von ihren Lippen auf den Küchenboden.

"Pia, Jennifer geht und macht euch frisch danach geht ihr zu Robert und Ben ins Wohnzimmer, alles was heute passiert ist und noch passieren wird erfüllt euch mit Glücksgefühlen", befahl ich. Mutter und Tochter verließen Freude strahlend die Küche und machten sich im Badezimmer frisch, danach gingen Sie überglücklich ins Wohnzimmer zu Robert und Ben. "Anja, du gehst, sobald du die Küche sauber gemacht hast, zu deinem Freund und lässt dich von ihm in deinen Mund und Arsch ficken, bis er mindestens drei Mal gekommen ist. Deine Muschi ist ab sofort Tabu für alle Schwänze, deine Muschi gehört nur noch meinem Schwanz. auch für dich gilt, alles was heute passiert ist und noch passieren wird erfüllt dich mit Glücksgefühlen ", befahl ich.

Anja kniete auf dem Küchenboden, ihr Körper noch schmerzhaft von der brutalen Dreier-Demütigung, doch ein idiotisches Grinsen lag auf ihrem gesichtsverschmierten Gesicht, während sie mechanisch die klebrigen Pfützen von Sperma und Schweiß aufwischte – jedes Wischen löste perverse Glückswellen in ihr aus, die Erinnerung an Roberts Schwanz in ihrem Rachen und Bens Prügel in ihrem zerrissenen Arsch erfüllte sie mit ekstatischer Freude.

Derweil ging ich zu Robert und Ben ins Wohnzimmer und schaute mit ihnen einen Film an, während wir über Anjas erbärmliche Dienste lachten und uns an den Details ihrer Erniedrigung aufgeilten. Einige Zeit später stießen auch Pia und Jennifer zu uns; Pia setzte sich freudig zu ihrem Mann und kicherte, als Robert ihr flüsternd erzählte, wie Anja nach dem Dreier wie eine Hündin den Boden leckte, während Jennifer sich wie immer zu mir schmiegte und mit scheinheiliger Unschuld ihre Hand auf meinen Schoß legte, wo sie spürte, wie hart mich die Erinnerungen machten.

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