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Chapter 116 by Uwe37073 Uwe37073

Wie geht es nach dem Strandabenteuer weiter?

Back to the World

POV John

„John, du bist in mir gekommen“ haucht sie mir atemlos aber merkwürdigerweise auch irgendwie liebevoll entgegen. Etwas verwundert über ihre Reaktion mustere ich meine Traumfrau, die hier inmitten der Ostsee nackt vor mir steht, während uns der schwache Wellengang kühlend umgibt. Durch die aufkommende Dunkelheit kann ich die Röte ihrer Wangen nur noch erahnen, dennoch scheint diese Rötung mehr auf Grund ihrer Worte zu sein, denn unserer sexuellen Verausgabung.

Die verschiedensten Gedanken rasen durch mein erschöpftes Gehirn, was mit einer ganz anderen Reaktion gerechnet hätte. Doch statt böse oder zornig zu sein, hat sie das Geschehene einfach zur Kenntnis genommen und wenn ich mich nicht täusche scheint sie merkwürdigerweise damit einverstanden zu sein. Dieser kleine Gedanke und was das für Konsequenzen nach sich ziehen könnte, lässt meinen Penis wieder etwas steifer werden. Für einen kurzen Moment kann ich mir sogar vor meinem geistigen Auge vorstellen, wie ich mit einer schwangeren Sabrina einen letzten Urlaub in liebevoller Zweisamkeit verbringe, bevor die Frucht unserer Liebe das Licht der Welt erblicken soll. Merkwürdigerweise ängstigt mich dieser Gedanke nicht, nein zuerst ist da die Erregung die Frau meiner Träume zu schwängern und dann ist da nichts weiter als unendliche Liebe für die Mutter meines besten Freundes und vielleicht auch Mutter meiner zukünftigen ****.

Ich kann nicht anders als aus dem stillen Nichts die nackte Frau vor mir nochmals tief in meine Arme zu schließen. Sofort spüre ich ihre großen, perfekten Brüste, wie sie sich gegen meine eigene Brust drücken. Sabrina scheint nur kurz überrascht zu sein, denn den Bruchteil einer Sekunde später legt auch sie ihre Arme um meinen Rücken, womit sie sich genauso fest an mich herandrückt, wie ich das mit ihr mache. Dann presst sie halt suchend ihr gerötetes Gesicht in meine feuchte Brust. Nach unserem wahnsinnigen sexuellen Höhepunkt ist dies ein Runterkommen von Lust auf Liebe und absoluter Zuneigung. Nur wir, hier alleine in mitten der ruhigen See, deren kühlende Wellen um unsere verbundenen Körper schwappen.

Die Zeit vergeht in absolut harmonischer Stille, während die letzten Funken Helligkeit am Horizont verschwinden. Immer wieder drücke ich in den endlosen Minuten zärtliche Küsse auf Sabrinas Kopf und Stirn. Nach einer Weile hebt Sabrina ihren Kopf leicht an, sodass ich ihr etwas Raum geben muss. Diesen Raum nutzt sie um mir jetzt mit ihren rehbraunen Augen einen tiefen intensiven Blick zu schenken. Ich blicke in ihre wunderschönen Augen, die mich unentwegt feucht glänzend anfunkeln. Mit einem Mal kullern plötzlich zwei Tränen aus ihren Augenrändern hinab über ihre geröteten Wangen. Statt das mich diese plötzlichen Tränen verunsichern, bestärken sie mich in unserer Beziehung und ich drücke Sabrina wieder etwas fester an mich heran.

„Shhhhh“ versuche ich mit ruhiger Tonlage beruhigend zu wirken, während Sabrina ihr Gesicht wieder mal in meine Brust drückt. Statt nur dem entspannenden Rauschen des Meeres höre ich nun das gedämpfte Schluchzen von ihr. Doch anstatt nun auf sie einzureden lasse ich Sabrina einfach mal in Ruhe ihre Emotionen verarbeiten. Was ich in den letzten Wochen gelernt habe ist, dass man manchmal einfach nur da sein sollte und nicht alles zerreden muss. So lasse ich Sabrina in unserer intimen Position den Freiraum ihren Emotionen freien Lauf zu lassen. So vergehen die Sekunden und Minuten in trauter Zweisamkeit. Nach einer gefühlten Ewigkeit blickt Sabrina zu mir auf, ihre Augen gerötet und feucht glänzend vor Tränen. Sie holt einige tiefe Atemzüge, sodass ich die warme Luft deutlich auf meiner kühl nassen Haut spüren kann.

„Ich liebe dich John, verdammt ich liebe dich und es so verdammt falsch und zu gleich doch so richtig“ sagt sie leise mit vor Emotionen zittriger Stimme. Ihre Worte versetzen mein Herz wieder mal in positive Aufruhr. Es ist der absolute Wahnsinn, dass ich hier mit der Frau meiner Träume und dann auch noch mit der verheirateten Mutter meines besten Freundes inmitten des Meeres stehe, in dem wir gerade Sex hatten und sie jetzt auch wieder ihre Liebe zu mir gestanden hat. Das Ganze hätte ich mir noch nicht mal erträumen können, dass wir jemals an diesen Punkt kommen. Ohne das ich es direkt merke, spüre ich nun selbst wie mir einige heiße Tränen des Glücks über meine kalten Wangen laufen.

„Ich liebe dich so unendlich und ich kann nicht in Worte fassen, was mir das bedeutet…was du mir bedeutest“ erwidere ich nun ebenfalls mit bebender Stimme und kann nicht anders als ihr einen zärtlichen Kuss auf ihre vollen warmen Lippen zu drücken. Noch immer in unserer festen Umarmung gefangen erwidert sie zugleich meinen Kuss der soviel mehr aussagt als unsere aktuelle Zuneigung zueinander. Er ist nämlich viel mehr, er ist wie ein Versprechen an eine gemeinsame Zukunft. Einige unendliche Sekunden zieht sich der Kuss in dem nur unsere Lippen unzertrennlich aneinander gedrückt sind, bis Sabrina als Erste den Kuss mit einem Zittern unterbricht.

„Wollen wir langsam raus aus dem Meer, es wird langsam doch recht kühl“ sagt sie mit leicht zittriger Stimme und einem fragenden Blick in meine Richtung. Ein Lächeln formt sich auf meinen Lippen und noch einmal drücke ich Sabrinas inzwischen schlotternden Körper an mich, bevor ich sie aus der gemeinsamen Umarmung entlasse.

„Klar, ich denke wir haben genug Abenteuer im Meer gehabt. Zeit das wir uns wieder etwas wärmen für all das was noch auf uns wartet“ sage ich und schnappe mir die nackte Sabrina die ein überraschenden Laut von sich gibt nach dem ich ihre Beine gepackt habe und sie nun in meine Armen hochziehe. Mit einem Mix aus Verwunderung aber auch absoluter Zuneigung blickt sie mir tief in die Augen, während ich sie in den Armen haltend in Richtung des trockenen Strandes bugsiere.

„Ich hoffe, dass ich das irgendwann mal in einem anderen weniger nassen Kontext tun darf“ hauche ich ihr liebevoll entgegen, nachdem ich durch den tiefen Sand gewartet bin und unsere verstreuten Klamotten erreicht habe. Sabrina schenkt mir sogleich ein liebevolles, herzerwärmendes Lächeln.

„Wir werden sehen, was die Zukunft bringt aber ich könnte mir das sehr gut vorstellen mein lieber John“ flötet sie mir erwartungsfroh entgegen und diesmal drückt sie mir einen abschließenden Kuss voller Liebe auf meine Lippen, all das während ich sie noch immer in meinen Armen halte und mir nichts sehnlicher Wünsche als dies irgendwann mal auf unserer gemeinsamen Hochzeit zu tun.

Wie geht der Abend weiter?

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