Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 3 by The Pervert

zu Dr. Beshir oder in den Korridor ?

Aus dem Turbolift dringt etwas heraus.

Als sich die Türen des Turbolifts öffneten wandte sich Dax´s Kopf automatisch dort hin, denn aus dem Lift drang ein ungewöhnlich helles Licht. Jadzia sah zu ihrem erstaunen eine Wolke aus golden strahlenden Funken hervorquellen. Es war ein Phänomen das Sie auch noch nicht erlebt hatte. Sie war vor Überraschung gelähmt und starrte nur die glühende Wolke an. Als Sie sich endlich soweit gefangen hatte das Sie wieder normal überlegen konnte und nach ihrem Tricorder griff um das Gebilde zu untersuchen musste Sie erkennen das es sich anscheinend nicht um eine zufälliges und lebloses Phänomen handelte. Es musste zumindest in bestimmten Grenzen intelligent sein, denn plötzlich setzte es sich mit hoher Geschwindigkeit in Richtung auf Dax in Bewegung. Jadzia presste ihre Hand auf den Communicator um Meldung zu machen aber da hatte sie die goldene Wolke schon umhüllt. Der Communicator blieb stumm.
Zuerst spürte Dax keine Veränderung als Sie mitten in der Wolke aus Goldfunken steckte, aber plötzlich zog sich die Wolke weiter zusammen. Mit einem mal spürte Dax hunderte kleine Nadelstiche überall auf der Haut, wobei ihre Uniform dabei kein Hindernis zu sein schien. Die Stiche wurden intensiver und schmerzhafter so das Dax aufstöhnte. Das Bombardement der kleinen Schmerzen war unangenehmer als ein grosser ****.
Sie wollte den Tricorder benutzen aber er glitt ihr aus der Hand.
Plötzlich bemerkte Dax zwei weitere Dinge. Ihre Uniform begann sich aufzulösen und ein dünner Strom goldener Funken begann durch ihren Mund und die Nase in ihren Körper einzudringen.
Mit einem Mal konnte Sie sich nicht mehr bewegen. Hilflos musste Sie die zahllosen Piekser auf ihrer Haut ertragen. Solange Sie sich hatte bewegen können schienen Sie noch erträglich zu sein.
Immer mehr ihrer Uniform löste sich in Staub auf. Nach guten zwei Minuten stand Dax völlig Nackt im Korridor. Lediglich die Sohlen ihrer Stiefeletten befanden sich noch unter ihren Füssen.
Jetzt verebbte auch das ständige stechen auf ihrer Haut. Dafür strömten nun auch die restlichen Funken der Wolke in ihren Mund. Als der letzte sich verflüchtigt hatte stand Sie unbeweglich herum und wartete was nun geschehen würde. Plötzlich spürte Sie in ihrem Inneren eine Veränderung. Sie fühlte plötzlich einen schmerzhaften Stich in ihrem Gehirn, dann begann es in ihren Ohren zu rauschen.
Ebenso plötzlich war das Rauschen verschwunden und sie hörte eine Stimme.
Diese Stimme hatte etwas weibliches an sich und klang angenehm, aber was Sie sagte erschreckte Dax.

„Humanoide Testperson, Jadzia Dax. Übernahme und Anpassung des Körpers durch Lubiax erfolgreich abgeschlossen. Jadzia Dax wird ab sofort dem direkten Befehl von Lubiax gehorchen und dessen Anweisungen ausführen. Zuwiderhandlung wird bestraft. In Einzelfällen wird Lubiax die komplette Steuerung des Testobjektes übernehmen.
Testobjekt Jadzia Dax wird gehorchen."
Es war klar das Dax **** hatte. Ohne eigenes zutun öffnete Sie weit den Mund und die goldenen Funken stoben aus ihrer Kehle. Allerdings bildeten Sie diesmal keinen goldenen Nebel. Vielmehr sammelten Sie sich und formten einen kleinen goldenen Ball. Als die letzten Funken Ihren Körper verlassen hatten konnte Sie sich aber noch immer nicht bewegen. Dafür ertönte erneut die Stimme.
Testobjekt Jadzia Dax wird nach Freisetzung ihres Körpers den Turbolift benutzen und sich in die unterste Ebene, Raum 37 A begeben. Dort wird Sie ihren ersten Test durchlaufen. Ausführung.
Der goldenen Ball schwebte unter die Decke des Korridors und war plötzlich verschwunden. Dafür konnte sich Dax wieder bewegen. Nur verschaffte Ihr das keine Erleichterung. Ohne das Sie es selbst bestimmt hatte schritt Sie auf den noch immer offenen Turbolift zu. Sie stieg hinein und befahl die Fahrt zur unterste Ebene.
Als sich die Türen wieder öffneten blickte Sie auf einen mässig beleuchteten kahlen, kalten Korridor hinaus. Die Krümmung der Wände war stark da die Station hier nur noch einen kleinen Durchmesser hatte. Dax sah eine Tür mit der Bezeichnung 34 A direkt vor sich. Also ging Sie den Korridor nach rechts weiter bis Sie vor 37 A stand. Ihr war kalt, nicht nur weil Sie völlig nackt war, auch weil dieser Teil der Station kaum geheizt wurde. Sie betätigte den Öffnugsmechanismus und schritt durch die Tür hinter der tiefste Schwärze herrschte.
Es stank hier nicht unerheblich.
Die Tür schloss und verriegelte sich wie Dax eindeutig hören konnte. Plötzlich flammte das Deckenlicht auf und Dax sah, das Sie sich in einer Art kleiner Lagerhalle befand. Nur war Sie nicht alleine.

Wer ist noch da und welchen Test muss Dax durchlaufen ?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)