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Aufguss Nummer 2

Chapter 3 by Gernenutzen

Bis zum nächsten Aufguss haben wir dann gelesen und ein bisschen was gesnackt. Im nächsten Aufguss war es super voll. Haben uns daher alle verteilt und saßen einzeln. Mein Papa gegenüber von uns ganz oben und wir verteilt auf den Reihen. Ich saß ganz normal und Nina hat sich ein bisschen klein gemacht. Als dann alle saßen ist sie aufgetaut und hat sich etwas mehr aufgerichtet. Mein Papa hat daraufhin nur Augen für sie gehabt.

Es war ein überraschend heißer Aufguss und meine Mutter ist mit meiner Freundin sehr schnell raus. Ich kam mit meinem Papa deutlich später zu den Duschen. Nina war gerade dabei sich abzutrocknen. Mein Papa hat sich erst mit ihr unterhalten und stand dabei nackt vor ihr, sein Handtuch lediglich lässig in der Hand. Bin an den beiden vorbei und hab mir das ganze aus der Dusche heraus angeguckt. Sie wie sie mit dem Handtuch über den Körper fährt, sich bückt und trocken macht. Und ihn, wie er da steht und jede Gelegenheit nutzt und sie genauer betrachtet. Er kommt schließlich zu mir unter die Dusche und stellt sich so, dass er nach draußen zu meiner Freundin gucken kann. Die ist in den letzten Zügen und trocknet sich noch den Rücken zu uns ab. Mein Papa hat sie definitiv angeguckt und sich dabei erstaunlich lange zwischen den Beinen gewaschen. Ich glaube er ist sogar etwas hart geworden. Ich war mit meiner Dusche jedoch durch und wollte nicht komisch weiter dort stehen. Ich bin daher auch raus.

Wir lagen dann schließlich wieder auf unserem Platz und haben auf den nächsten Aufguss gewartet. Als der kam sind wir zusammen hin. Wir waren dieses Mal früher da und haben dadurch noch gute Plätze bekommen. Mein Papa saß hinter uns. Wir anderen in einer Reihe. Nina saß von Beginn an grade da. Jeder Typ der reinkam hat sie angeguckt. Sie hat aber stoisch grade aus geguckt und alles ausgeblendet.

Nach dem Aufguss bin ich mit ihr zusammen raus. Für einen Mann, etwas ungeduldig war, waren wir wohl nicht schnell genug. Er ist von hinten gegen sie gelaufen und hat sie voll mit seinem Schwanz erwischt. Er hat sich zwar sofort entschuldigt und um Verzeihung gebeten, dennoch war es für Nina unfassbar unangenehm. Er meinte es war ihm zu warm und er musst schnell raus, weil er einfach nicht mehr konnte.

Nina war danach ein bisschen anders. Sie war etwas offener. Sie hat sich nicht so schnell bedeckt und ist nicht unfassbar penibel mit ihrem Handtuch gewesen. Das habe ich auch im nächsten Aufguss gemerkt. Sie hat das Handtuch entspannt und langsam hingelegt und sich hingesetzt. Dabei hat sie sich sogar etwas zurück gelehnt. Als ich sie ein bisschen am Bein gestreichelt habe, hat sie diese sogar etwas geöffnet. Das wiederum war für mich nicht ohne Folgen. Ich musste mich deswegen etwas vorbeugen... weil ich davon ein bisschen hart geworden. Es war unfassbar schön zu sehen, dass sie sich wohlzufühlen schien. Sie ist sogar nach dem Aufguss, wie meine Mutter gelaufen und hat sich das Handtuch lediglich nur vor den Körper gehalten, auch wenn sie dies deutlich fester hielt und tatsächlich von vorne alles bedeckte.

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