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Chapter 60 by Hentaitales Hentaitales

Hat Timmy damit genug?

Auf keinen Fall

Ich jagte ihr noch zehn, fünfzehn weitere Ladungen in die Möse, ehe mein Abspritzen vorerst einmal beendet war, auch wenn mir das Gluckern in meinen Eiern anzeigte, dass diese noch lange nicht am Ende waren und ich noch ein paar Orgasmen vertragen konnte. Auch mein Schwanz blieb unverändert hart in Celeene, die im Gegensatz zu mir ihren Höhepunkt eben nicht so gut verkraftet hatte: sie hing schlapp in meinen Armen und atmete schwer, die Augen leicht glasig, und immer noch fuhr alle paar Sekunden ein kurzes Zucken durch ihren Körper - wohl die Nachwehen des Doppelklimax.

Dann aber blinzelte sie und fokussierte ihren Blick wieder auf mich. "Scheiße", stieß sie hervor, "du bist ja echt ein Tier! Fuck! So hart gekommen bin ich noch nie, und ich hatte jeden etwas besseren Schwanz an der Schule schon in mir! Und dein Samenerguss-" Sie blickte nach unten. "Irre! Es ist eine Sache, es zu sehen, aber auch noch zu spüren, wie du in einem kommst... Das bläst einem echt das Hirn weg! Das beste Gefühl auf der Welt!"

"Nur das zweitbeste", korrigierte ich sie. "Das beste Gefühl ist es, mein Sperma direkt in die Bruthöhle gepumpt zu bekommen. Ich meine, kuck dir mal Gina an. Die hat es bekommen, und die ist immer noch auf Wolke neun deswegen." Ich nickte in Richtung der Streberin, die tatsächlich immer noch nicht zu sich gekommen war und sich mit einem seligen Ausdruck im Gesicht neben uns räkelte. "Das, was du bekommen hast, ist noch gar nichts dagegen."

Tatsächlich hatte ich natürlich keine Ahnung, wie es sich für eine Frau anfühlte, wenn ich in ihr kam, aber keine der drei Fotzen, die vor mir bis in die Gebärmutter besamt worden waren, hatte sich darüber beschwert - okay, Gina war immer noch weggetreten und nicht in der Lage, sich zu äußern, aber so wirklich unglücklich hatte sie dabei auch nicht gewirkt, und selbst wenn, waren zwei von drei auch nicht schlecht. Wichtig war erst einmal, dass mir Celeene das ganze abnahm, denn nachdem ich jetzt schon in ihr steckte, wollte ich sie auch ganz haben, meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr versenken und sie mir unterwerfen - vor allem der letzte Punkt war wichtig, da sie doch eine reichlich arrogante Schlampe war, die dachte, mich erpressen zu können.

In ihrem schwarzlockigen Köpfchen schien es dementsprechend auch zu arbeiten. "Okay," meinte sie schließlich, "hast mich überzeugt, und ich merke ja, dass du bereit für noch eine Runde bist. Aber wir bleiben weiter dabei, dass ich dich ficke. Daher..." Sie zog ihre Beine ein Stück an, und dann drehte sie sich verdammt noch mal auf mir um, ohne dabei meinen Schwanz auch nur eine Sekunde aus ihrer Möse herausschlüpfen zu lassen, wobei sie wohlig brummte. "Mmh, was ein geiles Gefühl - wenn ich gerade gekommen bin, ist meine Muschi immer besonders flexibel und anschmiegsam. Gefällt dir auch, oder?"

"Und wie", keuchte ich, denn das hatte ich jetzt wirklich nicht erwartet - ein ganz normales Mädchen, nicht meine übertrainierte Schwester oder meine erfahrene Mutter, zog so was mit meinem Schwanz ab? Es war wirklich heiß, wie ihre Mösenwände meinen Schwanz umarmten, während sie sich umdrehte. Schließlich hatte sie die Bewegung vollendet und drückte mir nun ihren herrlichen schwarzen Arsch entgegen, und ehe ich wusste, wie mir geschah, fing sie auch schon mit den Reitbewegungen an.

"Fuck yeah!" kiekste sie erregt, als sie so auf- und abwippte. "Jetzt, wo ich mich an deine Größe gewöhnt habe, macht es gleich noch mal so viel Spaß! Mmh, ich muss langsam machen, ich will nicht zu schnell kommen, bei zu vielen Orgasmen werd ich irgendwann überreizt."

Dass sie ein eher ruhigeres Tempo anschlug, kam mir durchaus entgegen - zwar bevorzugte ich selbst einen wilderen Fick, aber wenn sie sich jetzt Zeit ließ, hatten meine Eier Gelegenheit, eine ordentliche zweite Portion für sie zu produzieren, die auf dem gleichen Niveau wie mein vorheriger Schuss lag. Ich hoffte nur, dass sie mir auch die Chance dazu gab, irgendwann die Initiative zu ergreifen, denn wenn sie mich hier nur nach ihrem eigenen Gusto benutzte und irgendwann auspumpte, lernte sie natürlich nichts dabei, und ich wollte ihr auf jeden Fall die Lektion mitgeben, dass ich niemand war, den man so ohne weiteres erpressen und zu einem lebenden Sextoy machen konnte.

Es dauerte etwa drei Minuten, bis sie ein weiteres Mal auf mir kam, wenn auch nicht so hart wie bei ihrer ersten Explosion - sie stöhnte nur langgezogen auf und zitterte ein wenig auf mir, und ich konnte ihre Fotzenwände leicht um meinen Schaft pumpen spüren, während mehr von ihrem Mösenschleim meinen Schaft herunterlief. "Aah, herrlich", brummte sie in den Nachwehen ihres Höhepunktes, "noch zwei oder drei davon, dann bin ich bestimmt flexibel genug fürs Finale. Mal sehen, ob-" Sie glitt etwas tiefer auf mir heran, so dass mein Schwanz in ihrem Inneren an ihrem Muttermund anstieß und stöhnte tief auf. "Uuuhn, zu intensiv, noch zu intensiv! Ich muss mich mehr vorbereiten..." Bei diesen Worten begann sie wieder mit ihren Reitbewegungen.

"Du hast echt was drauf mit deiner Möse", lobte ich sie, "hätte nicht gedacht, dass du mit meinem Riemen so gut zurecht kommst. Offenbar trainierst du das Ficken oft, oder?"

"Trainieren?" Sie lachte kurz auf, wobei ihre Möse sich spontan einmal um mich zusammenzog. "Ich ficke einfach gerne und oft, und ich hab noch jeden Schwanz in mir kleingekriegt. Das letzte Mal, als mich jemand im Bett fertigmachen konnte, war ich vierzehn - seither fallen alle Schwänze vor mir, und auch deiner wird da keine Ausnahme sein!"

Wird sie so überheblich bleiben?

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