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Chapter 3 by hanserplast hanserplast

Und nun?

Auf die Knie

Ahmed steht auf, seine große Gestalt ragt über dem hübschen deutschen Mädchen, und er greift ihre Hand, zieht sie sanft, aber bestimmt vom Hocker. „Komm mit“, sagt er, seine Stimme tief, fast befehlend, und bevor Elena protestieren kann, führen sie sie durch die tanzende Menge, hinein in einen schummrigen Gang hinter der Bar. Die Luft hier ist kühler, riecht nach feuchtem Beton und abgestandenem Bier, und das dumpfe Wummern der Musik dringt nur gedämpft durch die Wände. Elena’s Herz rast, ihre Beine fühlen sich wackelig an, der **** und die Blicke der beiden Männer machen sie schwindelig. „Ich sollte zurück“, sagt sie, aber die Tür fällt hinter ihnen ins Schloss, das Klicken laut in ihren Ohren. Karim tritt hinter sie, seine Hände legen sich auf ihre Hüften, während Ahmed vor ihr steht, seine Finger heben ihr Kinn, zwingen sie, ihm in die Augen zu sehen. „Du willst das doch du deutsche Kahba.“, sagt er, und seine Worte tragen eine rohe Intensität, als ob er sie nicht nur für diese Nacht will.

Elena schüttelt den Kopf, Tränen steigen in ihre Augen, aber ihr Körper verrät sie. Ihre Hände greifen instinktiv nach Ahmeds Hemd, klammern sich an den Stoff, als er sich näher lehnt, seine Lippen ihren Hals streifen. Das zerrissene Nylon ihrer Strumpfhosen hängt in Fetzen, und als Karim ihr Kleid langsam hochzieht, spürt sie die kühle Luft auf ihrer Haut, ein Kontrast zu der Hitze, die zwischen ihnen pulsiert. „Nein“, flüstert sie, aber ihre Stimme bricht, und als Ahmeds Hand zwischen ihre Beine gleitet, keucht sie, ihr Körper drückt sich gegen seine Finger. Karim hält sie fest, seine Hände kneten ihre Hüften, während er ihr Ohr küsst, seine Zunge heiß und fordernd. Nur noch der dünne Stoff ihres schwarzen Tangas beschützt Elenas hilflose Pussy.

„Auf die Knie“, sagt Ahmed plötzlich, seine Stimme scharf, aber mit einem Hauch von Verlockung. Elena erstarrt, ihre großen blauen Augen weiten sich, doch Karim drückt sanft, aber bestimmt auf ihre Schultern, und sie sinkt langsam zu Boden, das kalte Linoleum kalt unter ihren Knien. Das zerrissene Nylon raschelt, ein Geräusch, das ihre Nerven entblößt, während Ahmed seine Jeans öffnet, seine Erregung unverkennbar. Elena’s Atem stockt, ihre Gedanken rasen zu Lukas, an seine Liebe, doch die Schuld vermischt sich mit einer dunklen Lust, die sie nicht leugnen kann. „Ich will das nicht“, flüstert sie, aber ihre Hände bewegen sich wie von selbst, greifen nach Ahmed, ihre Finger zittern, als sie ihn berührt. Seine Haut ist warm, pulsierend, und als sie seinen großen beschnittenen Schwanz in den Mund nimmt, ist es, als ob die Welt um sie herum verschwimmt. Der Geschmack ist salzig, fremd, und das leise Stöhnen, das Ahmed entfährt, lässt ihren Körper erzittern.

Wird Elena vollständig benutzt?

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