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Chapter 15 by Planlos Planlos

Kommt Kathy pünktlich?

Auf den Punkt.

Keinen Moment zu früh war Heiko mit seinen Vorbereitungen fertig geworden. Zuletzt hatte er noch Janas Spielzeuge gereinigt und zusammen mit Gleitcreme neben ihr auf dem Bett positioniert.

Er hatte immer noch eine mächtige Latte, die er jedoch unter dem Bademantel gut verbergen konnte.

Pünktlich zur verabredeten Zeit klopfte es an der Tür. Kathy war pünktlich und stand mit gepflegten Äußerem aber wieder körperbetont gekleidet vor Heiko. Die 500,-€ hatte sie offensichtlich gut investiert und auch ein Friseurtermin war wohl noch drin gewesen. Heiko war sehr von dem, was er sah, angetan.

„Oh, bin ich zu früh, oder Sie zu spät“ begrüßte Kathy ihn auf ihre lockere Art. Heiko reichte ihr die Hand, lobte kurz ihr Styling und bat sie herein und entschuldigte sich für seinen Aufzug mit der Begründung, er hätte es wegen einiger dringender Vorbereitungen nicht geschafft, sich entsprechen zurecht zu machen.

Kathy setzte sich ohne weitere Aufforderung auf den bequemen Sessel in der Ecke des Raums, während sich Heiko lässig an das Sideboard lehnte, vor dem ihm Jana gestern einen wirklich phantastischen blow job geschenkt hatte.

„Nun, wenn ich Dich gestern richtig verstanden habe, dann suchst Du nach etwas Außergewöhnlichem, etwas Spannendem mit Aktion, Reisen, Leuten und vor allem neuen Erfahrungen. Ja, und Du hast klar gemacht, dass Du nicht mit mir in die Kiste steigst, was ich bedauerlich fand, denn es hat mich gekränkt.“

Auf den letzten Halbsatz reagierte Kathy sofort. „Äääähhhm, ja, das war gestern schon richtig, muss aber ja nicht ultimativ sein. Ich meine wir kennen uns doch gar nicht, ääähm gut genug und so. Sie sind zwar deutlich älter, aber das muss ja nichts heißen.“

„Schon gut, vergessen wir das erstmal. Ich möchte Dir trotzdem etwas bieten und Deine grundsätzliche Eignung von der Beurteilung einer anderen Person abhängig, als mir. Was jedoch nicht heißen soll, dass Du damit schon einen Vertrag, geschweige denn eine Jobzusage in Händen hältst. Du kannst Dich darauf einlassen, oder gehen, aber vorher solltest Du diese Vereinbarung zur Verschwiegenheitspflicht unterschreiben.“ Heiko tippte dabei auf das Blatt was neben ihm lag.

„Na sie machen es aber spannend.“ Kathy erhob sich aus ihrem Sessel, ging auf das Sideboard zu, nahm das Blatt Papier und unterschrieb es, ohne den Inhalt zur Kenntnis genommen zu haben.

„Ich vertraue Ihnen, verarschen Sie mich bitte jetzt nicht.“

Heiko wies ihr den Weg zum zweiten Schlafzimmer mit den Worten „Bitte, geh hier entlang, die Tür dort, ich folge Dir.“

Kathy schaute ihn kurz an und begab sich gefolgt von Heiko zur Tür. Als sie die Tür öffnete, erstarrte sie und wich einen Schritt zurück, um gleich mit dem hinter ihr stehenden Heiko zusammenzustoßen.

Völlig erschrocken drehte sie ihren Kopf. „Das ist jetzt nicht ihr Ernst, oder?“

„Geh ruhig rein, betrachte das Angebot, es steht Dir eine Stunde zur Verfügung, Du kannst alles mit ihr machen, was Du bisher nur in Deinen Träumen mit einer Frau gemacht hast. Sie kann sich nicht wehren und das Zimmer ist einigermaßen schalldicht. Nur darfst Du sie nicht körperlich nachhaltig verletzen. Wenn es Dir nicht gefällt, kannst Du einfach wieder gehen. Ich denke, Du hast schon einige sexuelle Erfahrung, vielleicht ist das ja eine Bereicherung für Dich. Ich werde dabei nicht im Raum sein, es sei denn, Du wünscht es ausdrücklich, versprochen.“

In der Tat war Kathy weniger erfahren, als es der Eintrag in der Personalakte oder das kesse Auftreten gegenüber Heiko erwarten ließen, aber das war ihr Geheimnis und sie wollte ihren Nimbus nicht zerstören. Kathy war zwar keine Jungfrau mehr, aber hatte bis jetzt nur zwei Schwänze in sich gehabt, wenn man von der Fummelei unter Freunden und Kollegen mal absieht.

Nimmt Kathy das Angebot an?

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