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Chapter 3 by TinaMeier

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Auf dem Straßenstrich

18:00 Uhr pünktlich, gerade so. Wie er es verlangt hat, stand ich an der Straße. Die Nutten schauen immer wieder zu mir herüber, in meinem Bürooutfit falle ich auf. Es dauert keine Minute, da kommt das Auto die Straße runter, dass ich noch von Samstagnacht kenne.

Es hält direkt vor mir und an der Beifahrerseite geht die Scheibe runter.

Ich gehe zu dem Wagen und beuge mich runter, um hineinzusehen, es ist der Mann von Samstagnacht. „Hallo Kollegin,“ begrüßt er mich mit einem breiten Lächeln,“ verdienst du dir wieder was dazu?“ Ich spüre, wie ich rot werde. Hatte er mich nicht hierhin bestellt? Wütend will ich was sagen, aber würde er mir glauben das, dass am Samstag nur ein Rollenspiel mit meinen Freund war? Wohl kaum. Während ich noch nach einer Antwort suche, sagt er:“ Ach übrigens hast du schon meine Reisekostenabrechnung freigegeben? Wenn es damit Probleme gibt, kann ich ja noch mehr Fotos von dir nachreichen.“ Sein triumphierendes Lächeln wird noch breiter und er fordert mich auf:“Steig ein, heute wirst du mir einen blasen und ich werde nichts dafür bezahlen.“

Er öffnet die Tür und ich steige ein. Bevor ich angeschnallt bin, fährt er schon los. Die Straße runter und um die Ecke auf den Parkplatz den ich schon mit Max benutzt habe. Er parkt aber an einer Stelle, die nicht so vor neugierigen Blicken geschützt ist.

Es ist hell und jeder der auf den Parkplatz fährt, würde sofort sehen, was los ist, aber das scheint ihm egal zu sein. Er löst den Anschnallgurt und stellt die Sitzlehne zurück.“So dann mal an die Arbeit Kollegin, zeig mir mal was du als Nutte so drauf hast!“ Er öffnet die Hose, schiebt sie nach unten und die Unterhose gleich mit. Ich starre auf sein Ding, das halb von seinen großen Bierbauch verdeckt wird, obwohl er schon die Sitzlehne zurückgestellt hat. Er wird ungeduldig, greift zu, packt mich am Nacken und drückt mich runter in seinen Schoß. Ich stütze mich instinktiv mit einer Hand auf seinen Oberschenkel ab und greife seinen fetten Schwanz. Mir fällt auf das er etwas größer und dicker ist als der von Max. Mechanisch beginne ich ihn auf und ab zu reiben, bis er mich soweit runter gedrückt hat, dass er meine Lippen berührt.“Mund auf,“ befiehlt er und ich gehorche.

Langsam fährt sein Schwanz über meine Lippen und ich beginne ihn mit meiner Zunge zu umkreisen. Seine Hand wandert von meinem Nacken zu meinem Hinterkopf und mit der anderen Hand versucht er ungeschickt meine Bluse zu öffnen. Schließlich hat er es geschafft. Ich spüre wie er nun meinen BH, hoch schiebt. Meine Brüste springen heraus, sofort greift er mir an die linke Brust und beginnt sie zu kneten. Meine Nippel werden hart, während ich ihn weiter blase.

Er stöhnt leise und verlangt:“ Ich will deine Titten sehen, zieh die Bluse aus.“ Ich nehme sein Ding aus dem Mund, streife die Bluse ab. Sie fällt in den Fußraum des Autos. Der BH folgt kurz darauf. Dann setzte ich den Blowjob fort. Nach einer Weile spritzt er ab. Ich versuche, nicht zu schlucken, behalte aber alles im Mund.

Als er mich loslässt, öffne ich die Autotür und spucke sein Sperma aus. Etwas rinnt mir über die Lippen. Ich drehe mich rum und schaue in eine Handykamera. Es blitzt.“ Nur zur Erinnerung,“sagt er grinsend.

Während ich mich wieder anziehe, verlangt er, nach meiner Handy- und Festnetznummer, die ich mechanisch runter leier, dann sagt er “Morgen sehe ich dich wieder, um dieselbe Zeit! Aber nicht in den prüden Büroklamotten.“ Ich protestiere:“ Mein Freund wird was dagegen haben.“

Er überlegt einen Moment und antwortet:“Lass das mal meine Sorge sein und jetzt raus aus meinem Auto mit dir.“ Ich steige aus und mache mich auf den Weg nach Hause.

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