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Chapter 3 by schlampe

Lecken oder ficken?

Auf dem Klo

Ich wurde immer geiler. So eine Sau, ließ sich einfach so vor allen gehen. Ich stellte mir vor an ihrer Stelle zu sein. Gleichzeitig hatte ich Lust nach ihren dicken Titten zu greifen, diese zu lutschen und zu kneten, während sie und ich gefickt wurden. Die Hand zwischen meinen Beinen rieb mich immer fester. "Ich will dich ficken!", hörte ich den Kerl in mein Ohr flüstern. "Komm!" Er packte mich am Arm und zog mich Richtung Klo.

Ich schaute mich um und nahm erstmalig wahr, wer mich und meine Fotze so grob rieb. Er war groß, wirklich groß, nicht wirklich gut aussehend dabei und schon älter, aber das war mir inzwischen egal. Ich folgte ihm ohne großen Widerstand ins Männerklo. Hier drückte er mich neben den Pissoirs zu Boden. Ich schaute zu ihm hoch. Er öffnete seine Jeans und holte seinen langen, halbsteifen Schwanz hervor. Er nahm ihn und schlug ihn mir ins Gesicht. "Los, du Nutte!" Ich öffnete meinen Mund und schaute ihn leicht devot an. Ich fand es schon immer geil beim Sex dominiert zu werden, wenn die Männer, mit denen ich fickte, mich benutzten. Diese Situation hatte ich mir aber bislang nur ausgemalt. Ich leckte mir über die Lippen und nahm seinen Schwanz in die Hand, um diesen betont langsam hart zu wichsen. "Hör auf mit den Spielchen, mach das Maul auf und lutsche ihn endlich!" Er packte mich grob an den Haaren und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Er stieß ein paar Mal hart zu. Dann ließ er von mir ab und zog mich an den Haaren nach oben, dreht mich um und beugte mich über eines der Waschbecken. Ich versuchte nicht das Gleichgewicht zu verlieren und Halt zu finden. Ich spürte, wie er mir schnell den Rock hochschob und meinen String runterriss. "Du geile Nutte", hörte ich ihn keuchen. "Ich fick dich, bis zu schreist. Los, Beine breit , Arsch raus." Mit einem Ruck schob er mir seinen SChwanz in meine Fotze. Ich schrie auf. Geilheit, **** und ein bisschen Ekel mischten sich. Ich war zwar schon ziemlich nass und so geil wie lange nicht, aber grob in der Fantasie auf einem Männerklo von einem Fremden gefickt zu werden und es in der Realität zu erleben, war schon ein Unterschied. Sein Schwanz fühlte sich riesig an, während er immer wieder zustieß. Dabei packte er mich an den Hüften, um noch härter zustoßen zu können. Ich versuchte dabei **** Halt am Waschbecken zu finden. Immer wieder beschimpfte er mich als Nutte, geile Sau, läufige Hündin. Wie in Rage fickte er mich durch, bis er mich an den Haaren packte und kurz bevor er kam, in die Knie ****. Dann spritzte mir seinen Saft ins Gesicht und in meine langen Haare.

Bleibt die Wichse im Gesicht?

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