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Chapter 8 by hotciao hotciao

wie geht es weiter?

Auf dem Dogging-Parkplatz

Der Tequila brannte warm und schwer in meinem Magen, als Stephan mich ein paar Tage später zum Auto führte. Zwei kräftige Shots – gerade genug, um die letzten Barrieren in meinem Kopf niederzureißen, aber nicht genug, um die Welt verschwimmen zu lassen. Ich wollte alles spüren. Jede Scham, jede Angst, jede verbotene Lust. Meine Hände zitterten leicht vor Aufregung, als ich mich auf den Beifahrersitz sinken ließ. Stephan schloss die Tür, schaute mich einen Moment lang an und strich mir mit dem Daumen über die Unterlippe.

„Du bist nervös“, stellte er leise fest.

„Ja… aber ich will es trotzdem“, flüsterte ich. Meine Stimme klang schon jetzt heiser vor Aufregung.

„Ich will mich endlich richtig zeigen. Ohne mich zu verstecken. Ohne Angst.“

Auf der Fahrt zum Parkplatz sprach Stephan mit ruhiger, tiefer Stimme. Seine Worte legten sich wie heiße Hände auf meine Haut.

„Dort stehen meistens ein paar Männer um andere Autos herum, manche auch mit ihren Frauen. Und sie werden dich alle anstarren, wenn du die Beine breit machst. Sie werden ihre Schwänze wichsen und dich kommentieren – laut, dreckig, ohne Filter. Sie werden sagen, wie geil deine nasse Fotze aussieht, wie hart deine dunklen Nippel sind, was für eine versauteste kleine Schlampe du bist. Bist du wirklich dafür bereit, Karina? Oder ist dir das zu hart?“

Ich drehte den Kopf zu ihm. Der Tequila und die Vorfreude ließen mein Herz rasen. Tief in mir stiegen Fantasien hoch, die ich offensichtlich mein Leben lang verdrängt hatte.

„Ich bin für noch viel mehr bereit“, antwortete ich mit bebender, aber entschlossener Stimme. „Ich habe mir vorgestellt, wie fremde Männer mich mit ihren Blicken ficken… wie sie mich anfassen, während du zusiehst. Wie eine Frau mich anstarrt und sich dabei selbst fingert, weil sie mich genauso will. Ich habe davon geträumt, mit Sperma vollgespritzt zu werden, es auf meiner Haut zu spüren, es in mich einzureiben… mich wie eine dreckige, geile Nutte darin zu suhlen. Früher habe ich mich manchmal zu solchen Bildern gewichst, aber dann habe ich diese Gedanken immer sofort wieder weggeschoben. Jetzt machen sie mich so nass, dass ich kaum noch atmen kann.“

Stephan schluckte hörbar. Seine Finger krallten sich um das Lenkrad. Ich sah die Beule in seiner Hose und spürte, wie sehr ihn meine Worte erregten. Er sagte nichts mehr, aber die Luft im Auto war plötzlich dick vor sexueller Spannung.

Als wir auf den dunklen Dogging-Parkplatz fuhren, standen schon mehrere Autos da. Schatten bewegten sich zwischen ihnen hin und her. Stephan parkte etwas abseits, schaltete aber die Innenbeleuchtung ein, so dass ich gut zu sehen war. Ich lehnte mich tief in den Sitz zurück und öffnete das Fenster an meiner Seite. Die kühle Nachtluft strich über meine nackten Schenkel. Sofort kamen fünf, sechs Männer näher. Einige hatten schon die Hosen offen, ihre Schwänze in der Hand. Auch eine Frau war dabei – dunkelhaarig, Mitte dreißig, mit hungrigem Blick.

Mein Herz hämmerte wie verrückt. Für einen winzigen Moment wollte ich mich wieder anschnallen, die Jacke schließen, mich verstecken. Die alte Karina schrie in mir: Das ist zu weit. Zu öffentlich. Zu gefährlich. Doch dann schaute ich zu Stephan. Er saß neben mir, seine Augen, dunkel vor Erregung, flogen von mir zu den Leuten draußen an unserem Auto, dann wieder zu mir. Er nickte mir kaum merklich zu. Dieser eine Blick reichte. Ich lehnte mich noch weiter zurück, ließ die Jacke auseinander fallen und spreizte langsam, ganz langsam die Beine. Der kurze Micro-Rock rutschte hoch. Meine glatte, bereits tropfende Pussy lag offen vor allen.

Die Reaktionen kamen sofort und trafen mich wie Stromstöße.

„Fuck… schaut euch diese junge blonde Sau an. Die hat ja eine richtig enge, nasse Fotze.“

„Die Nippel sind ja steinhart. Die kleine Schlampe ist total geil.“

Die Frau trat näher, öffnete ihre Hose und begann, sich selbst zu fingern, während sie unverwandt auf meine weit offene Spalte starrte. Ihr Blick war so gierig, so unverhohlen weiblich-lüstern, dass ich laut aufstöhnte. Ich zog die Lederjacke ganz aus. Meine kleinen Brüste lagen frei, die dunkelbraunen Nippel reckten sich hart in die Nacht. Ich begann, mich zu berühren – erst zögernd, dann immer offener. Zwei Finger glitten tief in meine nasse Muschi, während ich der Frau direkt in die Augen sah. Die Lust überschwemmte mich. Jede Scham, die noch übrig war, wurde von dieser heißen, dunklen Welle weggerissen.

Einer der Männer trat näher, griff durch das offene Fenster und berührte vorsichtig meine Brust. Als ich nicht zurückwich, wurde er mutiger, knetete sie fester, zog an meinem Nippel. Ein anderer fuhr mir mit seinen Fingern fast zärtlich durchs Haar. Die Frau wichste jetzt schneller, ihre Augen fest auf mein Gesicht und meine tropfende Fotze gerichtet. Dann kam der erste Orgasmus der Männer. Ein warmer, dicker Strahl Sperma traf meine Brüste und meinen Bauch. Ich keuchte laut auf – nicht vor Ekel, sondern vor purer, überwältigender Lust. Ich rieb das warme Sperma sofort mit beiden Händen ein, verteilte es über meine harten Nippel, ließ es hinunter zu meiner Pussy laufen und massierte es in meine Klit.

„Ja… spritzt mich an… markiert mich…“, flüsterte ich heiser. Zwei weitere Männer kamen fast gleichzeitig. Einer spritzte mir durchs Fenster direkt ins Gesicht, das ich ihm hin hielt, direkt in meinen offenen Mund. Der andere traf meine Wangen und meinen Hals. Das Gefühl des warmen, klebrigen Spermas auf meiner Haut war so intensiv, dass ich zitterte. Ich aalte mich darin, schmierte es über meine Brüste, meinen Bauch, mein Gesicht. Ich fühlte mich dreckig, erniedrigt und gleichzeitig unglaublich frei und begehrt.

Die Frau stöhnte laut auf, als sie kam, den Blick immer noch auf mich gerichtet. Zu wissen, dass auch sie mich so sehr wollte, dass sie sich beim Anblick meines spermaverschmierten Körpers selbst zum Orgasmus brachte, ließ mich fast durchdrehen vor Geilheit. Ich spreizte die Beine noch weiter, fickte mich selbst mit drei Fingern und kam schließlich mit einem langen, lauten Schrei. Mein ganzer Körper krampfte, meine Pussy spritzte gegen das Armaturenbrett und auf den Sitz, aber das war mir egal, weil gleichzeitig weitere Ladungen Sperma in meine Richtung flogen und zum Teil gegen die Windschutzscheibe klatschten, zum Teil aber auch auf meinen Bauch und auf meine Fotze. Die warme Wichse lief an mir herunter und in mich hinein. Ich rieb sie tief in meine Spalte und genoss das schmatzende Geräusch, das Gefühl, von fremdem Samen bedeckt und gefüllt zu sein.

Dabei saß Stephan die ganze Zeit direkt neben mir. Er öffnete meine Beine für die Spanner und hielt sie, wenn sie zu stark zitterten, und er streichelte meinen spermaverschmierten Bauch, sagte aber fast kein Wort. Sein Blick war dunkel, intensiv, fast andächtig. Er wichste sich nicht. Er saß einfach da und schaute zu, wie seine Freundin von fremden Männern und einer Frau angestarrt, angefasst aund angespritzt wurde. In diesem Moment sah ich es klar: Er war nicht mehr nur mein mitspielender Freund. Er wurde zum stillen, erregten Beobachter. Und genau das machte mich noch geiler.

Als der letzte Mann abgespritzt hatte, zog ich Stephan zu mir herunter und küsste ihn tief. Er schmeckte das fremde Sperma auf meinen Lippen und in meinem Mund. Er zuckte nicht zurück. Stattdessen stöhnte er leise und hungrig in unseren Kuss hinein.

Auf der Rückfahrt saß ich noch immer halb nackt und mit Sperma überzogen neben ihm. Mein Körper fühlte sich schwer, warm und lebendig an. Die Scham war weg. Zurück blieb nur ein tiefes, dunkles Verlangen nach mehr. Und ich wusste: Stephan spürte genau dasselbe.

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