Was ist hinter der Tür?
Arbeitszimmer
Isabella schob mich in das dunkle Zimmer und schloss die Tür. Ich kam nur kurz dazu, mich umzusehen. Wir waren in einem edlen Arbeitszimmer gelandet. Am Kopfende stand ein schwerer Schreibtisch, davor mehrere Ledersessel. "Das erste mal hier und schon die Hose verloren? Du bist mir ja einer" kommentierte Isabella weiter, während sie sich wieder vor mir aufbaute. Ich wollte mich erklären, als sie sich plötzlich aufrichtete und ihren Mund auf meinen drückte. Damit hatte ich nun nicht gerechnet und erstarrte.
"Na nur nicht so schüchtern, dir haben ja meine Brüste schon den ganzen Abend gefallen ..." murmelte sie, ohne von meinem Mund abzulassen. Sie nahm nun beide meine Hände und zog sie nach oben. Als sie auf ihren Brüsten zu liegen kamen drückte ich diese gleich zur Begrüßung. Sie schmunzelte und ich begann, ihren Kuss zu erwidern. Ich zog langsam ihre Korsage nach unten und knetete ihre vollen Brüste. Wirklich riesig!
Isabella schien an meiner Kusstechnik gefallen zu finden - und ich an ihrer - denn im Nu stöhnen wir beide wohlig vor uns hin. Meine Hände auf ihren Brüsten trugen da wohl auch ihren Teil bei.
Plötzlich stieß sie mich nach hinten, und ich stolperte in den Raum hinein. Ehe ich mich versah saß ich auf einem der Ledersessel, und Isabella baute sich vor mir auf. Ihr Atem ging schnell, und sie starrte mir wieder tief in die Augen, während sie langsam auf mich zukam. Im Gehen raffte sie langsam ihr smaragdgrünes Kleid nach oben, so dass sie sich dann breitbeinig über mich stellen konnte. Ich war wie erstarrt. "Na los!" forderte sie mich auf, doch mir war nicht ganz klar, wozu. Ich wollte gerade nach ihren Schenkeln greifen und das Mysterium unter ihrem Kleid erkunden, doch sie hielt mich mit strengem Blick davon ab.
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