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Chapter 14 by Lariss
Was geschieht weiter?
Anne wird klargemacht
Die Party war im Vereinsheim und gut besucht. Ein DJ legte auf und ich tanzte mit meinem Freund auf der Tanzfläche. Ich wusste nicht ob er schon bemerkt hatte, das ich kein Höschen trug, doch ich spürte deutlich die Frische an Annes Arsch. Anett stand etwas abseits und bewegte sich schüchtern. Zeit mich etwas umzusehen.
Ich verlies Annes Körper. Sie tanzte weiter und stockte kurz. Bestimmt realisierte sie das sie keinen Slip trug, doch war noch zu verwirrt, von meiner Anwesenheit. Es waren noch einige scharfe Weiber hier. Eine gutgebaute rothaarige Krankenschwester stand an der Bar und vor mir bewegte sich eine schwarzhaarige „Giraffe“. Bei einer Gruppe von Männern im Besten Alter blieb ich stehen.
„Ich sage dir, die Schlampe würde ich nach allen Regeln der Kunst knallen.“
„Harald, das ist die Freundin meines Sohnes.“
„Na und. Sag mir nicht das du sie nicht ficken würdest. Komm schon Jochen. Als sie bei euch übernachtet hat hast du bestimmt am Schlüsselloch gehockt, als sie im Bad war.“
„Stimmt mir hast du gesagt, das du deine Alte in der Nacht richtig genommen hast, da du so spitz warst.“
„Kommt schon Jungs. Auserdem hatte ich nichts gesehen von Anne.“
Ich merkte auf. Das hier war anscheinend der Vater von Annes Freund. Er und seine drei Kumpels hatten schon einen in der Krone.
„Dann schau doch jetzt.“
„Hä wie meinste das?“
„Hock dich hin. Tu so als bindest du deine Schuhe.“
Jochen, so hies der stolze Papa, tat was ihm geheisen und blieb erstmal in der Hocke. Dann kam er langsam nach oben. „Ach du scheiße. Habt ihr die runden Arschbäckchen gesehen? Scheise die trägt nichts drunter. Schade das sie sich nicht dreht. Oh Gott, ich bin so hart, wenn sie heute bei uns übernachten würde, wär sie fällig.“ Seine Kumpels nickten zustimmend. Interessant.
Schnell schwebte ich zu Anne und schlüfte in sie.
„Schatz ich habe Durst. Holst du mir was?“ Als Annes Freund zur Bar ging, drehte ich mich und hielt auf die vier Männer zu, die sichtlich nervös wurden. Ich stellte mich neben Jochen und streckte mich.
„Pu ist mir heiß. Ich schwitze vielleicht.“ Seufzte ich. Ich glaubte einen murmeln zu hören, das er das gern überprüfen würde, doch Jochen fragte mich schnell und Laut „Na Anne, hast du Spass?“
Ich drehte mich zu Jochen und stellte mich ganz dicht vor ihn. Ich musste hochschauen. Dann sprach ich leise aber deutlich „Ich hatte gehofft es heute richtig besorgt zu bekommen. Und was macht dein Sohn? Spielt den Gentleman. Jeder Zentimeter meines Körpers sehnt sich nach Sex. Ich gäbe sonstetwas in einen dunklen Raum gezogen zu werden, von Starken Händen an die Wand gepresst und dann gefickt zuwerden, während Lippen jede Stelle meine Haut küssen.“
Stille. Nur Jochens Atem beschlug Annes Brille. Dann sagte der mutigste oder betrunkenste „Ich hab den Schlüssel fürs Büro. Wenn du Lust hast und wir mitkommen dürfen?“
Ich lächelte verführerisch. „Na klar Jungs. Geht schon mal vor. Ich komm gleich nach und will das ihr keine Zeit verliert.“
Die vier Männer verschwanden und ich ging zu Anett.
„Na wie gefällt es dir?“
„Geht so…..Du ich fühle mich total unwohl ohne…..du weist schon…….“ Druckste Anett.
„Wirklich..Na das trifft sich gut. Ich glaube im Büro haben sie noch Unterwäsche ich gehe sie holen. Sagst du meinem Freund bescheid, das ich bald wieder kommen?“
„Ich kann doch gehen.“
Einen Moment ergab ich mich dem Gedanken, Anett zu schicken. Doch ihr Fötzchen wollte ich mir in aller Ruhe vornehmen. Außerdem fand ich es geiler, das der Vater von Annes Freund die schlanke bebrillte Freundin seines Sohnes nehmen würde. Wenn ihr dunkelbraunes schulterlanges Haar im Takt der Stöße wippte und ich als Jochen ihre Stubsnase küsste wenn ich sie nahm.
Schnell verlies ich Anett und eilte zum Büro.
Wie geht es weiter?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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