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Chapter 12 by Lariss

Was antwortet Anne und kommt er zu seinem Arschfick?

Anne will nicht

„Las mich bitte gehen. Ich bin nicht Mama. Ich bin Anne.“ Flüsterte sie.

„Ich weiß. Denkst du deine Mama hat so einen festen Prachtarsch?“ Meine Finger fuhren über Annes Bäckchen und ich kniff sie leicht. „Ich weiß genau wessen Popo das ist.“

„Dann musst du mich gehen lassen.“

„Weist du was ich muss?“ Ich drückte meine Schwanzspitze zwischen ihre Arschbacken. Ihre Knackigen Backen drückten gegen die verschmierte Eichel. Natürlich traf ich nicht ihre Rosette, doch das Gefühl, einen Schwanz am Hintern zu spüren reichte. Anne schrie auf und zuckte weg.

„Mhmmmm.“

„Mama wacht auf.“ Sagte Anne halb ängstlich halb erleichtert. „Ich werd ihr nix sagen, wenn du mich loslässt.“

„Was ist denn hier los?“ brummte Andrea halb verschlafen.

„Nix…“ stieß Anne aus.

„Ich hab gerade unser kleines Luder gefickt, doch bei ihrem Arsch ziehrt sie sich.“

„Was?“ Andrea riss die Augen auf, ebenso wie Anne.

„Nein Ich…Nein…Das war…“

„Das ist ja die Höhe.“ Andreas Stimme zitterte. „Da fickt ihr…..und weckt mich nicht.“ Ich war in sie gefahren und packte Andreas Hand zwischen Annes Schenkel. Ich steckte einen Finger in Annes enge Muschi. Anne starrte entgeistert wie ihre Mama an dem nun feuchten Finger roch und ihn sich in den Mund schob.

„Das schmeckt nicht so als ob er gekommen ist. Aber so geht das nicht junge Dame. Was man anfängt muss man auch zuende bringen. Und du kannst froh sein, das er nicht in deiner süßen Pussy gekommen ist.“

Anne wollte aufspringen, doch ich umschlang sie und gab der mehr als verdutzen Anne einen Zungenkuss. Meine vollen Brüste drückten gegen ihre spitzen Titten.
„So und nun entspann dich lieber, Kleines. Ist besser für dich. Papa dürfte es egal sein.“

Mit wem erlebe ich den Fick?

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