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Chapter 10 by hotciao hotciao

was passiert in den Zimmern?

Anne und Michaela im Sultanzimmer

Sie fühlte sich gut an, die warme Hand der fremden Frau, die Michaela sanft hinter sich herzog. "Komm, du siehst wirklich müde aus...", sagte Anne. Dann öffnete sie eine schwere Tür und schob das Mädchen hinein.

Michaela kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das Zimmer war wirklich wie ein Traum aus tausendundeine Nacht. In der Mitte befand sich ein enormes Bett, auf dem unzählige Kissen lagen. Über den vier hohen Bettpfosten war ein Betthimmel aus einem durchscheinenden roten Stoff, der den Blick auf das Bett fast ungehindert freigab. Im hinteren Teil des sehr großen Raums sah sie die große Whirlpoolwanne, die in den Fußboden eingelassen war.

"Na, gefällt es dir?", fragte Anne und löste den Knoten ihres Bademantels. Dann streifte sie ihn von den Schultern und ließ ihn zu Boden gleiten.

Michaela schluckte. Was hatte diese Frau vor? Sie betrachtete sie aufmerksam. Michaela schätzte sie auf Anfang Dreißig. Sie war hochgewachsen und sehr schlank, fast ein wenig zu sehr. Ihre Beckenknochen standen deutlich hervor. Ihr ganzer Körper schien durchtrainiert zu sein, nirgendwo war ein Gramm Fett, ihre Muskeln waren erstaunlich ausgebildet. Michaela wollte es verhindern, aber ihr Blick blieb an den Brüsten von Anne hängen. Sie waren nicht größer als zwei Äpfel, sahen jedoch wundervoll fest aus. Die sehr kleinen Brustwarzen waren rosa und begannen gerade, sich zusammenzuziehen.

Michaelas Blick wanderte über den flachen, durchtrainierten Bauch der Frau weiter abwärts. Sie war rasiert, hatte nur noch einen kleinen Streifen ihres blonden Schamhaars stehen lassen.

Anne stemmte die Hände in ihre Hüften und drehte sich langsam spielerisch. "Na, gefällt dir, was du siehst, oder warum glotzt du so?", lachte sie.

Michaela wurde rot: "Nein... es ist nur... du bist sehr schön, Anne..."

"Du doch auch, Kleine. Komm, wir gönnen uns jetzt erst einmal ein Bad." Damit ließ sie das badewasser ein. Michaela streifte ihre Sachen ab und war dankbar, als sie in das sprudelnd-warme Wasser gleiten konnte. Anne setzte sich auf die andere Seite der Wanne, und für eine Weile sprachen die beiden Frauen nicht mehr, sondern genossen einfach das blubbernde Wasser.

Michaela war totmüde, ihr fielen immer wieder die Augen zu. Irgendwann sagte Anne: "Hey, bevor du mir hier in der Wanne einschläfst und ertrinkst, ist es vielleicht besser, wenn du dich aufs Bett legst, oder?"

Die Ausreißerin nickte und stieg aus der Wanne. Anne hatte dicke, flauschig-weiche Frotteetücher bereit gelegt, mit denen trocknete sie sich ab. Dann sagte sie: "Ich... ich habe gar nichts für die Nacht, ich habe kein Nachthemd..."

Anne lachte: "Oh, da habe ich eine reiche Auswahl. Such dir einfach irgendwas aus dem Schrank aus."

Der Schrank enthielt eine Vielzahl von Nachthemden in einer Auswahl, wie sie nur in wenigen Dessousgeschäften zu finden war. Allerdings waren all diese Sachen irgendwie... naja... ein bisschen durchsichtig... und mit Schleifen und Öffnungen an bestimmten Stellen. Am Ende entschied sich Michaela für einen schwarzen Body, der ihr wie angegossen passte. Die Wand neben dem Bett war vollkommen verspiegelt, sie drehte sich davor. Der Body war vollkommen durchsichtig, ihre Titten wurden von ihm ein wenig gequetscht, aber genauso sollte es wohl sein. Zwischen ihren Beinen verlief eine Reihe kleiner schwarzer Schleifchen, die wohl dazu dienten, den Body nicht ausziehen oder zur Seite ziehen zu müssen, wenn man mal für kleine Mädchen musste. Sie drehte sich unschlüssig, aber als sie sah, wie dieses Teil ihren Hintern in eine wirklich perfekte Form brachte, war sie überzeugt: Sooo schlecht sah auch sie nicht aus.

Anne hatte das ganze Schauspiel aus dem Whirlpool beobachtet und war zu dem Schluss gekommen, dass dieses Mädchen wie geschaffen war für das, was sie vorhatte. Aus dem Whirlpool rief sie:

"Gute Wahl, Michaela, du siehst wirklich hinreißend aus! Und jetzt leg dich hin. Ich bade noch ein wenig, dann komme ich auch. Macht dir doch nichts aus, dass irgendwann Jimmy kommt, oder? Der ist auch ganz leise..."

Michaela sah auf das riesige Bett. "Nein, nein, kein Problem, das Bett ist ja riesig. Ich leg mich ganz auf die Seite."

Es dauerte nicht lang, und Anne hörte die tiefen Atemzüge des Mädchens. Sie schlief.

Langsam stieg die Besitzerin der Pension aus der Wanne, trocknete sich ab, ging auf die andere Seite des Betts, hob die Decke an und legte sich nackt darunter. Sie drehte sich Michaela zu und betrachtete sie. Ein wirklich schönes Mädchen, jetzt sah sie so unschuldig aus, und eben, vor dem Spiegel, war sie die geborene Verführerin. Sie war wirklich ideal. Morgen würde sie mit Jimmy darüber sprechen. Morgen...

was passiert, als sich Jimmy nachts zu den beiden legt?

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