Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 12 by hotciao hotciao

Bleibt es beim Beobachten? Oder gehen Anne und Markus weiter durchs Haus?

Anne und Markus spannen

Anne stand hinter mir und lehnte sich an mich, so dass sich ihre großen, schweren Brüste angenehm gegen meinen Rücken pressten. Ihr Atem war heiß, als sie mir ins Ohr raunte: „Gib es zu, Markus: Das macht dich an, oder? Den drei da zuzusehen?“ Oh ja, und wie mich das anmachte! Der langhaarige Mann hatte es inzwischen geschafft, die Bluse seiner Freundin unter ihm einen weiteren Knopf zu öffnen, und jetzt hatte er eine ihrer Titten herausgeholt und knabberte an ihrer Zitze.

Das, was mich aber völlig flashte und gleichzeitig auch wahnsinnig geil machte, war die Tatsache, dass niemand, wirklich niemand von ihnen Notiz zu nehmen schien. Um sie herum, auch ganz in ihrer Nähe, saßen Grüppchen von Hippies, die miteinander redeten, lachten, diskutierten, ohne sich auch nur im geringsten daran zu stören, dass direkt neben ihnen drei Menschen drauf und dran waren, miteinander zu ficken! Direkt hinter der Couch tanzten zwei Mädchen eng umschlungen zu Santanas „Samba Pa Ti“, beiden merkte man an, dass auch sie irgendwie berauscht waren von **** oder aber vielleicht einfach nur von der lockeren und entspannten Atmosphäre. Jedenfalls turtelten sie ein bisschen miteinander herum, gaben sich kleine Küsschen, lachten dann wieder kreischend über irgendetwas, um dann still ineinader zu sinken und sich ganz den langsamen, gefühlvollen Tönen von Carlos' Gitarre hinzugeben.

Anne hatte von hinten einen Arm um mich geschlungen und raunte mir wieder ins Ohr: „Guck mal, jetzt hilft ihm die andere, seine Freundin ganz auszuziehen!“ Tatsächlich: Das andere Mädchen auf der Couch war nicht untätig geblieben, während der Mann an der mittelgroßen, aus ihrer Bluse komplett heraushängenden Titte seiner Freundin lutschte und leckte, öffneten die Finger des anderen Mädchens geschickt die letzten Knöpfe der Bluse, so dass man die zarte, leicht gebräunte Haut der Freundin des Mannes sehen konnte. Sie hatte einen kleinen Bauchansatz, aus der Entfernung konnte ich nicht sehen, ob das einfach nur ein bisschen Fett, oder ob sie vielleicht auch schwanger war.

Jedenfalls streifte die andere Frau ihr die Bluse komplett ab, stand dann auf, ging um das jetzt wild knutschende Pärchen herum und kniete sich auf deren Hüfthöhe vor die Couch. Mit geübten Händen drückte sie sanft gegen die Hüftknochen des Mannes, so dass dieser kurz von seiner Freundin rollte, dann öffnete sie den Reißverschluss des Minirocks und zog ihn ihr über die Beine weg. Jetzt hatte sie nur noch einen weißen Slip an, den ihre neue Freundin aber auch rasch und zielgerichtet herunterzog. Der wilde rote Busch des Mädchens, der ihre Fotze fast völlig verbarg, funkelte und glitzerte geradezu im Licht der sich über allen im Wohnzimmer drehenden Discokugel.

https://ibb.co/wzRj7R6

Das kniende Mädchen strich nur einmal zart mit dem Handrücken über den jetzt zitternden Bauch der Freundin auf der Couch, nur spielerisch tauchte sie einmal kurz ihren Mittelfinger in die anscheinend schon sehr nasse Fotze, dann stand sie wieder auf und ging an ihren vorherigen Platz zurück, setzte sich also wieder auf die Couch, bettete den Kopf des jetzt vollkommen nackten Mädchens in ihren Schoß und schob zum Schluss ihren Mittelfinger zwischen die sich gierig öffnenden Lippen ihrer Freundin, die anscheinend ganz wild darauf war, ihren eigenen Mösensaft von einem weiblichen Finger zu lutschen.

Annes Hand strich von hinten über meine Bauchmuskeln, dann über meine Jeans und legte sich auf die **** Schwellung, die sich gebildet hatte. Mein Schwanz brauchte dringend Befreiung aus diesem engen Jeans-Gefängnis, aber das traute ich mich in diesem Moment doch noch nicht. Ich genoss den leichten, fast schmerzhaften Druck von der Hand meiner Frau und war komplett gefangen von der kleinen Show, deren Zeugen wir beide waren, anscheinend die einzigen unter den ungefähr 50 Leuten, die sich im Wohnzimmer aufhielten.

„Ein Spanner bist du also, Markus,“ raunte Anne aufgegeilt, knabberte an meinem Ohrläppchen und verstärkte den Druck ihrer Hand auf meinen Schwanz. „Ein kleiner Spanner, der geil davon wird, anderen zuzugucken … ts ts ts … wär hätte das gedacht ...“

Ich lehnte mich erneut rückwärts gegen die schweren, fetten Euter meiner Frau und ließ meinen Rücken ganz leicht an ihnen kreisen. „Bist du doch auch, Anne. Du spannst genauso wie ich. Und auch dich macht das geil, oder?“

Damit drehte ich mich zu ihr um und gab ihr einen sehr tiefen und nassen Zungenkuss. Meine Hand legte sich auf ihre rechte Brust. Wie ich es liebte, in dieses weiche Tittenfleisch von ihr zu greifen. Sie keuchte gegen meinen Hals, drehte mich dann wieder um. „Das … das musst du sehen, Markus … hmmmmm ...“, sagte sie und massierte durch meine Jeans meinen knallharten Schwanz.

Worauf macht Anne Markus aufmerksam? Wie geht es weiter?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)