Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 24 by Findra Findra

What's next?

Annabelle wird bestraft

Böse lächelnd hält Alexandra einen Monsterphallus aus Holz in der Hand, welcher Annabelle jegliche Gesichtsfarbe entweichen lässt.

"Pater, hat die Hure Satans dich verführt?", wandte sich Alexandra nun an den zusammengesunkenen Pater.

Dieser schien nur interessiert daran, seine eigene Haut zu retten und antwortete leise: "Ja, sie hat mich verführt."

Annabelle schrie in ihren Knebel und schmeckte eine säuerlich-bittere Note. Wahrscheinlich Reste von einem Reinigungsmittel. Kurz rebellierte ihr Magen, bevor sie sich zusammenriss und Alexandra zusah wie sie das Monster zwischen ihre zwangsgespreizten Beine schob.

"Wir werden dir Satan austreiben und dich reinigen, Hure", sagte Alexandra. Es hörte sich fast an wie eine Bitte an Gott. Dann war da nur noch ****, als Alexandra das Monster in Annabelles Fotze versenkte. Stoßweise prügelte Alexandra es hinein und Annabelle spürte Gewebe reißen, während sie erfolglos versuchte ihre Beine zu schließen.

Annabelles Knöchel waren schon leicht wund gescheuert, als der Phallus brutal gegen ihre Gebärmutter schlug.

Annabelle starrte an die Decke und dachte zurück an ihren ersten Besuch. An die netten Frauen, die ihr erzählten, wie harmonisch es in der Gemeinde sei.

Sie nahm nur noch unterbewusst wahr, wie Alexandra den Phallus in sie schlug, bis er sie vollständig ausfüllte.

Während Alexandra den Phallus am Drahtgestell befestigte, um ihn in Position zu halten, versuchte der Pater nun doch, sie zu beschwichtigen: "Es ist ihr erster Tag. Sie wird noch lernen."

Verärgert winkte Alexandra ab. "Jetzt und hier wird sie lernen nicht jeden Mann zu verführen, um ihre Wolllust zu befriedigen." Mit Schadenfreude in der Stimme fügte sie hinzu: "Jetzt bekommt sie, was sie verdient. Sehen wir mal, wie gut ihr das bekommt."

Annabelle bekam von dem Gespräch nichts mit. Sie war in Gedanken ins Gebet vertieft: 'Lieber Vater im Himmel, bitte erlöse mich von meiner Sünde und schenke mir genug Kraft für all deine Prüfungen.'

Der schmerzhafte Zug an ihrer Schamlippe, holte Annabelle zurück in die Gegenwart. Etwas spitzes drückte ihre Schamlippe gegen den Phallus.

Panisch sah sie wie Alexandra einen Zimmermannshammer in ihrer rechten Hand hielt.

Laut gab Alexandra nun das Gebet von sich:

"Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name."

Der Hammer sauste hinab und ein intensiver **** durchzuckte Annabelles Schamlippe.

Annabelle schrie ihren **** hinaus, doch der Knebel dämpfte gut genug um das Gebet weiter verfolgen zu können.

Kurz sah Annabelle einen Nagel aufblitzen, bevor erneut ihre Schamlippe lang gezogen und der nächste Nagel angesetzt wurde.

"Dein Reich komme. Dein Wille geschehe."

Der nächste Nagel hämmerte Annabelles Schamlippe an den Phallus.

Annabelle lief der Schweiß den Körper hinab und sie warf sich **** in ihren Fesseln hin und her. Jeglicher Versuch verursachte nur **** und zeigte ihr, wie ausgeliefert sie war.

Nach dem letzten Nagel beendete Alexandra das Gebet mit einem "Amen!" und legte den Hammer beiseite. Annabelles Schamlippen wurden nun durch jeweils vier Nägel an den Schaft des viel zu langen Phallus gespannt.

Annabelle war in ihrer eigenen Welt und betete zu Gott. Fragte sich, womit sie das hier verdient hatte und ignorierte Alexandra vollends.

Alexandra machte sie auf ihren Fehler aufmerksam und gab ihr eine harte Ohrfeige. Schluchzend richteten sich Annabelles verquollene Augen auf Alexandra.

"Ich nehme dir jetzt deinen Knebel raus und du wirst dich brav für das Füllen und Bestrafen deiner sündigen Fotze bedanken. Nicht, dass ich Satan noch mehr austreiben muss", erklärte Alexandra ihr gewissenlos und entfernte den Knebel.

Annabelles Mund war trocken und ihre Mundwinkel eingerissen. Ihr Versuch zu reden wurde durch ein Husten unterbrochen.

"Mach dein Maul auf", forderte Alexandra sie auf und Annabelle gehorchte. Alexandra spuckte ihr mehrfach in den Mund, bevor sie Annabelle befahl: "Schlucken."

Dankbar für Flüssigkeit schluckte Annabelle die Spucke und bedankte sich dann artig: "Danke für die Spucke." Annabelle musste kurz Luft holen, bevor sie fortfuhr: "Danke für das Füllen und Bestrafen meiner sündigen Fotze."

Annabelles letzte Worte endeten in Schluchzen und Alexandra stopfte ihr den Knebel erneut ins Maul.

"Gerne doch", antwortete sie mit Genugtuung.

"Bete zu Gott um Vergebung deiner Sünden, auf dass Satan deinen Körper verlässt."

Während Alexandra die Schublade mitsamt Annabelle zurück unter das Bett schiebt, wünscht sie ihr noch eine gute Nacht: "Schlaf gut und weck mich nicht."

Bevor Annabelle in der Dunkelheit verschwindet, sieht sie noch einmal den Pater, welcher sie schuldbewusst ansieht, um einen Moment später feige wegzusehen.

Jetzt war sie allein mit dem riesigen Holzphallus in ihrer aufgerissen Fotze und den schmerzenden aufgespannten Schamlippen. Ihre Fotze pochte vor Schmerzen, während ihr Mund wieder austrocknete und das Juteseil mit jedem Atemzug weiter in ihre Mundwinkel einschnitt.

Über ihr hörte sie das Bett quietschen. Alexandra und der Pater schienen sich zu vergnügen, während sie nicht wusste, wie sie die Nacht überleben sollte.

Während Alexandra und der Pater vor Lust aufstöhnten und das Bett mitsamt der Schublade wackelte, fiel Annabelle in einen traumlosen Schlaf.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)