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Chapter 22 by Findra Findra

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Annabelle leckt sauber

„Los, Hure des Satans. Lutsch deine Sünde vom Schwanz des Paters“, verlangte Alexandra, und Annabelle kroch auf dem Bett in Richtung des Paters.

Von einem Schmerzenschrei begleitet riss Alexandra Annabelle an den Haaren vom Bett.

„Du hast im Bett nichts zu suchen, Hure“, fauchte Alexandra sie an.

„Es tut mir Leid“, winselte Annabelle ängstlich und hielt ihren Kopf gesenkt, bis Alexandra erneut ihre Haare packte und sie zwischen die Beine des Paters zog.

Annabelles Blick glitt hinauf zum Pater, welcher verschämt zur Seite blickte, während er auf der Bettkante saß. Sein weicher Schwanz triefte von Annabelles Fotzenschleim, als sie ihn in den Mund nahm.

Der Geschmack erinnerte sie an den geilen Fick zuvor, und sie fragte sich, ob sie nicht vielleicht wirklich eine Sünderin vor Gott war.

Alexandras Hand drückte Annabelles Kopf tief in den Busch des Paters, sodass der ganze Schwanz in ihrer Maulfotze hing.

„Leck seine Eier sauber, Hure“, verlangte Alexandra, und Annabelle presste ihre Zunge an dem Schwanz vorbei und leckte über alles, wo sie drankam.

Sobald Alexandra ihren Kopf freigab, entließ Annabelle den Schwanz aus ihrem Mund und kümmerte sich um die Eier des Paters.

Gehorsam leckte sie mit ihrer Zunge abwechselnd über seine Eier, bevor sie dazu überging, sie in den Mund zu nehmen. Ohne Alexandra hätten sie und bestimmt auch der Pater viel Spaß gehabt, dachte sie noch, während sich der Schwanz des Paters erneut aufrichtete.

Weiter kam sie nicht, da sie erneut bei den Haaren gepackt wurde und Alexandra sie nun zwischen ihre Beine zog.

„Mach mich feucht für den Schwanz des Paters, Hure“, forderte sie Annabelle auf.

Annabelle hatte sehr wenig sexuelle Erfahrung, und mit einer Frau hatte sie es noch nie getan. Der Geruch, der ihr entgegenschlug, ekelte sie sehr. Dennoch hatte sie zu viel Angst vor einer Strafe, sodass sie die Augen schloss und mit ihrer Zunge vorsichtig über Alexandras Spalte leckte.

Auch der Geschmack ekelte Annabelle, dennoch glitt ihre Zunge tapfer zwischen Alexandras Schamlippen bis hinauf zu ihrem Kitzler.

Als sie kurz an ihrem Kitzler saugte, stöhnte Alexandra auf und drückte sie fester auf ihre Scham.

So vergingen einige Minuten, bis Alexandras Fotze triefend nass vor Erregung war. Annabelle wurde erneut an den Haaren gepackt und aus Alexandras Schoß gezogen.

„Das reicht, Hure“, gab diese herrisch von sich und zog Annabelle noch ein Stück mit sich fort vom Bett, bevor sie kehrtmachte und die hölzerne Schublade unter dem Bett hervorzog.

Mit großen Augen starrte Annabelle die Schublade an, während der Pater in ein stilles Gebet verfallen schien.

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