Chapter 94
by
Ozwalt
What's next?
Anna wird gesalbt
"Nun bist Du dran", sagte Claudia zu mir, "Leg Dich in Präsentation auf Bett und ziehe den Po schön hoch". Ich tat es und legte den Kopf gehorsam zur Seite. Sie setzte sich im Schneidersitz so zu mir, dass mein Becken von ihren gekreuzten Beinen gestützt wurde. "Und wieder rühren aber halten, ich möchte mich ganz normal mit Dir unterhalten."
Ich sah sie zwischen meinen hoch gespreizten Beinen sitzen und mit ihrer Salbe und dem Gleitgel hantieren. Von Augenhöhe war nichts zu spüren so offenherzig wie ich gerade vor ihr lag. Das war wohl auch nicht ihr Ziel.
"Sei ehrlich. Wie war das vorhin, als Dir Markus den Hals gefickt hat?", sie steckte mir einen Finger in den Arsch, als ob es das normalste der Welt wäre. Ich zuckte ein wenig zusammen, aber ihr Finger war dünner als der von Tom. Sie massierte mich sehr einfühlsam.
"Es war irgendwie überraschend, erschreckend eigentlich. Zumindest am Anfang. Ich hatte keine Kontrolle und war ihm komplett ausgeliefert. Nach ein paar Minuten ging es und noch etwas später war es sogar irgendwie geil."
"Du brauchst etwas Zeit, in deine devote Rolle zu wechseln. Heute Abend bist Du gefordert, es schneller hinzukriegen. Du wirst Dich komplett unterordnen müssen". Ein zweiter Finger verschwand in mir und machte mir überhaupt nichts aus, obwohl ich mich kurz verspannt hatte.
"Ich habe ja schon ein bisschen Angst vor dem, was da auf mich zukommt heute Abend und ob ich es schaffen kann, Deine Erwartungen zu erfüllen."
"Mach Dir keine Sorgen. Ich erwarte nichts unmögliches von Dir. Eigentlich nur, dass du dich ihm unterordnest und als deinen Herrn akzeptierst. Ich weiß, dass dir das schwer fallen wird. Aber wenn du es erstmal annimmst ist der Rest ein Kinderspiel."
Mittlerweile war schon ihr dritter Finger in mir, ohne dass ich es bemerkt hatte. Das lag vielleicht auch daran, dass sie mit dem Daumen ihrer anderen Hand immer mal wieder über meinen Kitzler rieb. Ich spürte, dass meine Säfte wieder flossen.
Trotzdem grübelte ich. Ich durfte ja nicht fragen, aber was würde es mir schwer machen, jemanden als meinen Herrn zu akzeptieren? Vielleicht ein Sadist, der glaubt, mich mit Schmerzen gefügig machen zu können? Der Oberlehrer aus der Eisdiele? Ja, das fiele mir tatsächlich schwer, aber das traute ich Claudia nicht zu. Jemand gleichaltriges vielleicht? Stimmt, das wäre auch übel. Vielleicht der Typ oben aus der WG? Könnte ich den ernst nehmen? Der Banker von vorhin, der uns so unverblümt in die Ausschnitte geglotzt hat? Oder Jemand der schielt und krumme Zähne hat? Mit so einer superdicken Brille, die die Augäpfel vergrößert? So wie Dieter Krebs manchmal eine aufhatte? Ich kicherte innerlich. Hoffentlich nicht, das wäre wirklich schlimm.
Claudia lächelte mich an und freute sich, dass ich lockerer wurde. Sie hatte mittlerweile ordentlich Gleitgel in mich hineingepumpt. Ich sah mich um und fragte mich, wo eigentlich Tom und Drea waren, da ging auch bereits die Tür auf und Tom schob sich ins Zimmer. Er würde mich also gleich mit seinem Schwanz entjungfern? Dann hätte ich alle drei Löcher an den gleichen Typen verloren so wie Drea.
Aber da ging Tom einen Schritt zur Seite und Drea stand da in ihrer vollen nackten Pracht - bis auf einen Schwanz, der ihr vorne heraus stand. Was war denn das?
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