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Chapter 8 by ann03 ann03

Hält Ann das Ponytraining durch

Ann kämpft hart mit dem Schicksal

Die zweite Runde ist genauso hart wie die erste, ich fühle mich oft kurz davor aufzugeben, ich muss wirklich kämpfen, um durchzuhalten.

Das Pärchen, das mich kontrolliert, versucht mich im Gegensatz zum ersten zusätzlich verbal fertig zu machen, beschimpft mich als minderwertiges Pony, das man ohne schlechtes Gewissen missbrauchen kann.
Ich wundere mich über mich selbst, dass solch massive Beleidigungen einfach an mir abprallen. Im Moment fühle ich mich schon ein wenig gefühllos, mehr Tier als Mensch, lasse mich nur noch von Dressurreizen und **** leiten.

Das Paar stellt auch immer wieder eklige Fragen, die ich beantworten muss. Mit dem kleinen Knebel im Mund ist es schwer verständlich zu sprechen und so bekomme ich immer wieder Strafen, wenn sie mit meiner Antwort nicht zufrieden sind.

Ich bin froh, als die zweite lange Runde mit dem skrupellosen Pärchen in meinem Wagen zu Ende ist. Die dritte Runde ist zu meinem Glück weniger hart, das Paar in meinem Wagen ist viel rücksichtsvoller, bestraft weniger, gibt liebevoll Anweisungen.

Ich habe die Hoffnung, dass jetzt nach der dritten Runde Schluss sein könnte. "Jetzt kommt die letzte Runde, wo wir die Ponys noch einmal richtig fordern", höre ich Olivier sagen. Klar denken kann ich schon lange nicht mehr, ich agiere nur noch wie ein Tier. Das Paar im Wagen quält mich jetzt auf eine ganz besondere Art, süße Worte gefolgt von schmerzhaften Strafen. Ich schreie immer öfter. Aber auch das wird schwieriger, ich spüre, wie ein aufblasbarer Ball meinen ganzen Mundraum ausfüllt, so dass kaum noch laute Schreie nach außen dringen. Zum Schluss müssen wir traben und rennen, bis ich völlig erschöpft bin.

Völlig erschöpft werde ich schließlich von Frank langsam vom Karussell befreit. Nach der Befreiung sagt Frank, dass ich nun wieder als Magd die Gäste bedienen werde. Bald sind meine Hände wieder auf dem Rücken gefesselt und ein Tablett ist an meinem Bauch befestigt. Anders als beim ersten Mal sind meine Brüste und meine Muschi nicht mehr bedeckt. Oh es graust mir, so nackt und hilflos unter die vielen Gästen zu gehen.

Zum Schluss sagt Frank: "Diesmal gibt es keinen Knebel, also musst du Sklavin Ann mit den Gästen sprechen". Ich spüre, dass es eine große Herausforderung für mich sein wird, als Sklavin mit den teilweise skrupellosen Gästen zu sprechen.

Wie geht es Ann unter den Gästen?

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