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Chapter 48
by
C_Que
What's next?
Ankunft im neuem Heim
Nach einer ereignislosen Fahrt, fährt Hassan durch ein Tor und fährt auf den Haupteingang des Hauses zu.
Die beiden Stiegen aus und Sie öffnete die Tür für ihn. Ihre Abneigung schien sich ebenfalls wieder aufgebaut zu haben, wenn er ihren Gesichtsausdruck richtig las. Das freute ihn sogar.
Er war noch nicht oft in diesem Haus von Murat, wenn feiern anstanden, fanden diese meistens in einen der anderen Häusern statt.
"Wie soll es nun weiter gehen, ..., Meister?" Fragte in Monika.
"Warte es ab." Antwortete er und sagte ihr sie soll ihn zu ihrem Kleiderschrank bringen.
"Welchen denn, Meister." Fragte sie. Nachdem er wich von ihr erklären hat lassen, dass Sie zwei Schränke hatte und zwar einen für den Alltag, einen weiteren für besondere Anlässe und einen dritten für Murat und Sie, sollte Sie ihn zu dem letzten bringen.
Sie führte ihn durch den Hausflur, in Richtung Keller, der eine luxuriösere Kopie von dem war wo sie gekommen sind. Sie öffnete eine weitere Tür und die beiden standen vor einem begehbaren Kleiderschrank.
" Die Seite ist meine" sagte sie und zeigte zu ihrer linken " und die Seite gehört ihm" sagte sie auf die andere Seite zeigend.
"Alles bis auf dein Halsband ausziehen." Befahl er ihr und ging die Klamotten durch. Es waren eine Vielzahl an, eher typischen Kostümen, wie dem Schulmädchen oder Krankenschwester Outfit. Dazu gab es massig Schuhe. Er kramte eine ganze weile in den Sachen rum , während sie nun nackt neben ihm stand, er wurde auch fündig. Er holte einen BH raus, er war schwarz, allerdings war es eher nur ein BH Rahmen, denn da wo das Körbchen normalerweise wären, war er einfach nur offen. Er sah sogar einen Keuschheitsgürtel, verwarf den Gedanken daran aber gleich wieder, sie konnte sowieso nicht kommen ohne seine Erlaubnis, als nächstes holte er ihr dann eine beinahe transparente Schürze raus. Nun sah er sich nach Schuhen um und wurde auch da fündig er holte ein rotes paar raus und reichtes ihr.
"Die sind aber nicht zum laufen gedacht, Meister." Protestierte Sie.
"Zieh die und die anderen Sachen, sofort, an!" Raunte er Sie an.
Die Absätze der Schuhe waren so lang dass der Winkel zwischen Fuß und Zehen beinahe schon 90 grad Betrug. Er konnte sich vorstellen, dass die unbequem waren.
Sie zog sich die Sachen langsam an und als Sie bei den Schuhen angekommen war, protestierte Sie weiter.
"Ich kann nicht den ganzen tag damit laufen, Meister. Die sind eigentlich nur fürs Bett gemacht."
"Wir werden sehen. Aber wenn du nicht laufen kannst musst du eben Krabbeln. " Antwortete er.
Sie biss sich erstmal auf die Zunge, sie wollte ihn nicht schon wieder reizen.
"Geht doch, aber du wirst jetzt solange stehen bis ich dir was anderes sage!" Sagte er mit hämischen Grinsen.
Ihr entglitten die Gesichtszüge und Sie sah ihn noch wütender als vorher an. Sie versuchte sich zu setzen aber ihr Körper ignorierte den Befehl einfach
Dann versuchte sie sich wenigstens an die Wand abzulehnen, was ihr auch nicht gelang und obwohl sie die Schuhe erst ein paar Minuten trug begannen ihre Wade und ihr Fuß an zu schmerzen. Er ging mir ihr dann wieder runter und ging ins Wohnzimmer, dort setzte er sich auf die Couch und ließ sich von ihr erstmal ein Wasser bringen. Kaum hatte er das Wasser schickte er sie los um ihn etwas Obst zu holen, nur ums Sie danach sein Glas auffüllen zu lassen.
"Bitte , Meister, ich brauch eine kleine Pause, die Schuhe bringen mich um" raunte sie ihn wütend an.
"Mhhhh" murmelte er langsam und sah sie sich an. Er war vor gar nicht so langer Zeit gekommen und war sich sicher auch sobald nicht mehr kommen zu können, dennoch war seine Schwanz selber ganz anderer Meinung.
"Also,..., Gut, komm her." Murmelte er weiter und sie folgte seinem Befehl und stellte sich direkt vor Hassan hin.
"Du wirst aber ab sofort nur noch solche und ähnliche Schuhe tragen. Hier im Haus wirst du nur So gekleidet sein. Wenn wir besuch haben darfst du dir erstmal einen Bademantel tragen. Wenn wir draußen sind nur noch Minirock und freizügige Oberbekleidung. Natürlich keine Unterwäsche." sagte er und zog Sie an ihrer Leine runter auf ihre Knie.
"Ja, ich habe sowieso keine andere Wahl, als das zu tun was du mir sagst! Meister." antwortete Sie mürrisch.
"Wir werden viel Spaß miteinander haben, ja gut ich werde spaß mit dir haben und dem Rest deiner ****." resümierte er und streute damit noch etwas mehr Salz in ihre Wunde.
"Da hast du wohl Recht, Du wirst deinen Spaß haben. Dir macht es wohl Spaß mich so behandeln. Meister" antwortete Sie.
"Oh du glaubst gar nicht wie sehr mir das Spaß macht. Immerhin siehst du gut aus und bist dann auch noch eine Hochnäsige Schlampe, obendrein eine herrische die gerne herum kommandiert. Und jetzt wirst du rumkommandiert und wenn es nach mir geht wirst du allen Besuchern dienen. Jetzt kannst du aber deinen Mund für etwas besseres als reden benutzen" entgegnete er lachend und öffnete sich die Hose.
Sobald er seinen Schwanz befreit hatte beugte Sie sich vor und fing an seinen Schwanz zu lutschen. Er fühlte sich wie im Himmel, die Frau seines Chefs die ihn immer wie ein stück Dreck behandelt hatte, fast nackt zwischen seinen Beinen, dazu **** das zu tun was er ihr sagt. Obendrein hatte er Geld im Überfluss und konnte mit dem Mächtigen Typen bestimmt noch mehr erreichen. Außerdem mussten auch sein Chef und Dünya tun was er sagte, damit würde er erstmal eine Weile befriedigt sein. Und dank der Geschäfte von Murrat konnte er auch Nachschub besorgen. Aber das hatte Zeit, er spürte bereits wie sein Sperma aufstieg und er beinahe vorm Abspritzen war.
"Nicht schlucken Schlampe!" stöhnte er als er anfing sein Sperma in ihren Mund zu spritzen. Er zog seinen Schwanz raus um ihr den Rest auf ihr schönes Gesicht zu verteilen. Sie wollte es sich gleich wieder wegwischen aber auch da ging er dazwischen.
"Du bleibst so, das steht dir gut." sagt er mit hämischer lache und gibt ihr eine leichte Backpfeife, wofür er giftige Blicke bekam der ihn nur noch mehr anmachte.
Was folgt nun?
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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