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Chapter 11
by
Meister U
Wessen Abend wollen wir uns zuerst ansehen?
Anjas
Anjas Blick irrte über die nackten Körper. Ihre Hände zitterten. Sie atmete flach. Dann zeigte ihr Finger auf einen der Männer, einen mit breiter Brust und ruhigen Augen.
"Ihn", flüsterte sie.
Er trat sofort vor. legte seinen Arm um ihre Schultern, zog sie sanft an sich. Ihre nackte Brust berührte seine Seite.
Ihre Brustwarzen streiften seine Haut.
Ein Zucken lief durch ihren Körper. Ein ersticktes Keuchen. Ihre Augen rollten nach hinten. Ihre Knie gaben nach.
"Ah! Ah! Aaaah!"
Ein langer, zitternder Schrei entrang sich ihr. Ihr Körper klammerte sich an ihn, verkrampfte sich. Ihre Hände gruben sich in seine Arme. Eine heiße Welle pulsierte zwischen ihren Beinen, sichtbar für alle. Ihr Gesicht war eine Maske reiner, ungefilterter Überwältigung.
Dann sackte sie in seinen Armen zusammen, schlaff, atemlos. Ein zitterndes Seufzen. Ihre Haut war schweißnass.
Stille.
Der Mann, der sie hielt, lächelte ein kleines, triumphierendes Lächeln. Er hielt sie fest, stützte ihren erschlafften Körper.
"Willkommen", sagte er leise in ihr Ohr.
Anjas Augen funkelten. Ihr Atem ging schnell. Sie schüttelte den Kopf, ihr Körper straffte sich in seinem Arm.
„Nein.“ Ihre Stimme war klar, fordernd. „Das war nur das Vorspiel.“
Ihre Hände griffen nach seinen Hüften, zogen ihn hart an sich. Ihre nackte Haut schmiegte sich gegen seine.
„Du wirst jetzt in mich eindringen. Ich bin schon klatschnass. Sobald du anstößt, komme ich. Ich werde dich dabei abmelken. Dann ziehst du dich ganz langsam zurück. Ganz langsam. Sobald mein Orgasmus um ist, stößt du wieder zu.“
Ihre Muskeln spannten sich um ihn an, ein warnendes Versprechen ungeheurer Kraft.
„Mindestens zehn Wiederholungen. Hörst du mich? Zehn. Egal wie fertig ich bin. Egal was ich sage. Du hörst nicht vorher auf.“
Ihr Blick bohrte sich in seinen. Kein Raum für Widerrede.
Er drang in sie ein.
Ein Stoß. Ein einziger.
Ihr Körper explodierte. Ein gellender Schrei. Ihre Muskeln krampften sich um ihn, ein eiserner Schraubstock. Sie zog ihn tiefer in sich hinein, presste, quetschte, molk ihn mit einer brutalen, rhythmischen ****. In ihrem Kopf löste sich alles auf, wurde zu weißem Rauschen. Nur das Gefühl zählte, dieser alles verschlingende Sog. Geil. So unendlich geil. Immer wieder. Sie wollte immer wieder.
„Jetzt!“, schrie sie. „Zieh zurück! Langsam!“
Gehorsam zog er sich zurück. Jeder Zentimeter war ein Kampf gegen ihre klammernde Muskelkraft.
Ihr Orgasmus verebbte. Ein Zittern. Ein leerer Blick. Einen Moment lang war da dieser klitzekleine Gedanke: Ist das schon alles? Aber nein. Er würde ja weitermachen. Er musste. Und genau das war so verdammt geil. Dieses Wissen, dass es gleich wieder losgeht.
Dann, genau im Moment des Abklingens, stieß er wieder zu.
Ein neuer Schrei. Ein neuer Krampf. Ein neues, unerbittliches Festklemmen. Wieder dieses Gefühl, zu zerbersten und gleichzeitig zusammengezogen zu werden. Es raubte ihr den Verstand. Oh Gott, ja. Weiter. Nicht aufhören. Dachte sie. Das ist es. Darauf habe ich gewartet. Dieses Gefühl. So geil.
Ihr Körper war ein Instrument, gestimmt auf eine einzige, wilde Saite. Ihre Augen rollten. Schaum trat auf ihre Lippen.
Er zog sich zurück. Stieß wieder zu.
Wieder und wieder. Jedes Mal diese wunderbare Explosion. Jedes Mal dieser Gedanke: Ja, genau da. Mehr. Ich will mehr. Noch einen. Bitte. Ja! Und sie bekam ihn. Wieder und wieder, bis die Orgasmen ineinander übergingen und sie nicht mehr wusste, wo einer aufhörte und der nächste anfing.
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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