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Chapter 22 by Hentaitales Hentaitales

Welcher Gedanke hat mich wohl getrieben?

Angela hat etwas für mich

"Oooooooh..." stöhnte Angela auf, als sie meine Zunge in ihrer Spalte wühlen fühlte. "Timmy- Mmmh, heute verwöhnst du mich aber! Denkst du, wenn du mich zu ein paar Orgasmen leckst, dass ich dann vergesse, welche Wette wir eingegangen sind? Tut mir leid, aber da muss ich dich enttäuschen. Ich freu mich zwar, wenn du mir hier deine Zunge zu kosten gibst, aber deine Zunge ist nicht dein Schwanz, und lecken ist nicht ficken!"

"Halt die Klappe, Mama", gab ich rüde zurück, "und komm lieber für mich!" Mehr Pause gönnte ich ihr nicht, ehe ich wieder mit dem Mund an die Arbeit ging. Sehr viel Arbeit würde ich nicht vor mir haben; was Angela bis eben noch mit mir getan hatte, das hatte sie auf jeden Fall selbst schon ein gutes Stück in Fahrt gebracht, und in den vergangenen Wochen hatte ich sie ja auch nicht nur gefickt, sondern ihren Körper auch auf andere Arten verwöhnt, und ich wusste recht gut, wie ich ihre Orgasmen aus ihr herausholen konnte. Hoffentlich erinnerte sich im Gegenzug Angela nicht daran, was sonst noch passierte, wenn sie zu einem Höhepunkt kam, und was das bedeutete...

Aber so viel Glück hatte ich dann doch nicht, denn wenige Sekunden später riss sie plötzlich die Augen auf. "Timmy", keuchte sie empört, "du probierst doch nicht etwa gerade, an meinen Mösensaft heranzukommen?"

Ich grinste in mich hinein, denn genau das war es natürlich, weswegen ich sie hier zu lecken begonnen hatte. Ich hatte in unseren Fickrunden schnell gemerkt, dass es kaum etwas Besseres gab, meine Hoden mit Kraft zu füllen, wie der Geschmack von Angelas Fotzenschleim. Gewöhnlich produzierte sie ihn gerne und in großen Mengen, und das würzige Aroma war das beste Lebenselixier für meinen Schwanz und meine Eier. Zwar behielt sie ihn im Moment noch für mich, aber wenn sie kam, dann spritzte immer eine große Menge davon aus ihrer Möse, und genau darauf hatte ich es abgesehen.

"Nein... du kannst nicht..." Mit beiden Händen versuchte Angela jetzt, mich von ihrem Schoß wegzuschieben, aber diesmal ließ ich ihr nicht ihren Willen. Ich hatte für sie stillgehalten, als sie mir einen Orgasmus nach dem anderen ruiniert hatte, jetzt hatte gefälligst sie stillzuhalten, während ich mich an ihrem Fotzenschleim bediente. Und an Körperkraft war ich ihr locker unterlegen; ich musste nur meine Hände hinter ihrem Po verschränken, um sie für mich in Position zu halten und immer schön weiter ihr Fotzenloch auslecken zu können, mit gelegentlichen Zungenschlägen an ihren Kitzler, um sie auch ja schön geil zu machen und ihre Säfte ordentlich zum Fließen zu bringen.

Und schließlich war es soweit. Mit einem brünstigen Schnaufen kam Angela, und ihr Möse spuckte einen großen Schwall zähflüssigen, weißlichen Mösenschleims hervor, den ich sofort genussvoll aufschlürfte. Der kostbare Saft tat seine Wirkung binnen Sekunden: ich konnte spüren, wie es in meinen Hoden zu gluckern begann, und mein Schwanz, der bis eben noch schlaff herabgehangen hatte, begann sich wieder aufzurichten und schnell eine volle Länge und Härte zurückzuerlangen.

"Na so was", grinste ich. "Sieht so aus, als wäre ich doch nicht so am Ende, wie du dachtest, Mama. Ich würde sagen, unsere Wette habe ich gewonnen."

"Du hast geschummelt", beschwerte sich Angela. "Niemand hat was davon gesagt, dass du hinterher von meiner Möse **** darfst!"

Ich zuckte mit den Schultern. "Es hat auch niemand gesagt, dass das verboten ist", gab ich zurück, "und Vorspiel gehört zum Ficken dazu, das musst du zugeben. Aber ich will mal nicht so sein. Wir haben zwar gewettet, dass ich dich jetzt so lange ficke, bis du um Gnade winselst, aber ich wäre auch damit einverstanden, dich einfach nur einmal voll mit meiner Wichse abzufüllen und dein Fotzenloch zu besamen."

Angela seufzte. "Und deine Schwester? Was hast du mit ihr vor?"

"Das Gleiche, so oft sie Bock auf mich hat."

"Werdet ihr wenigstens aufpassen, dass sie nicht schwanger wird?"

Da war er wieder - der Gedanke ans Kindermachen. Je öfter sie es erwähnte, um so mehr erschien es mir, als könnte das durchaus geil werden.

Wie gehe ich mit der ganzen Sache um?

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