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Chapter 45 by Jan1974 Jan1974

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Angebot zum Mietvertrag

Sie setzten sich zu dritt an die große Kücheninsel auf die bequemen Barhocker. Jürgen schenkte ihnen allen ein Glas Wasser ein und kam dann direkt zum Thema.
Jürgen: „Also, was die Miete angeht… ich bin Rentner, ich habe ausgesorgt. Ich habe mehr als genug Geld für den Rest meines Lebens. Deshalb will ich dir die Wohnung nicht zu einem normalen Preis vermieten.“
Mia und Tina schauten ihn gespannt an.
Mia: „Und was bedeutet das konkret?“
Jürgen (lächelte offen und ehrlich): „Ich bin seit deinem allerersten Video ein großer Fan von dir. Ich habe deinen Kanal von Anfang an abonniert. Und ich möchte dich einfach unterstützen. Ich will überhaupt nichts Sexuelles von dir. Keine Blowjobs, kein Ficken, nichts. Du musst mich nicht anfassen, und ich werde dich auch nicht bedrängen. Ich genieße einfach deine Videos und hole mir dabei einen runter – das reicht mir vollkommen.“
Mia war sichtlich überrascht von seiner direkten und offenen Art. Sie hatte einen älteren Mann eigentlich ganz anders erwartet. Tina neben ihr zog ebenfalls die Augenbrauen hoch, wirkte aber ebenfalls positiv berührt von seiner Ehrlichkeit.
Mia (etwas verlegen, aber lächelnd): „Wow… das ist sehr direkt. Aber irgendwie auch sympathisch, dass du so offen damit umgehst.“
Tina: „Ja, ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass ein Mann in Ihrem Alter so entspannt darüber spricht.“
Jürgen (lacht gutmütig): „Ich bin 70, nicht tot. Und ich weiß, was mir gefällt. Deshalb mein Angebot: Ich würde die Miete auf einen symbolischen Euro setzen. Strom, Wasser und Internet zahlst du natürlich selbst. Im Gegenzug würde ich mich sehr freuen, wenn du mir deinen Kanal dauerhaft kostenlos freischaltest und ich ab und zu zuschauen darf, wenn du hier Videos drehst. Ansonsten habe ich keinerlei Bedingungen.“
Er machte eine kurze Pause und grinste leicht.
Jürgen: „Falls du mal Statisten für den Hintergrund brauchst, stelle ich mich auch gerne zur Verfügung. Selbst wenn ich dabei den notgeilen, wichsenden Opa spielen soll – kein Problem.“
Mia und Tina mussten beide lachen.
Mia: „Das klingt wirklich fair. Und… was ist mit dem Pool unten? Darf ich den auch benutzen?“
Jürgen: „Natürlich. Allerdings wäre das dann nicht ganz so ungestört, weil ich ja direkt daneben wohne. Wenn du nackt schwimmst, kann es sein, dass ich mir dabei einen runterhole, während ich dich beobachte.“
Er sagte es mit einem Augenzwinkern und einem verschmitzten Lächeln, sodass es nicht bedrohlich, sondern eher charmant und ehrlich wirkte.
Mia (schmunzelnd): „Sie sind wirklich sehr offen.“
Tina (lacht leise): „Das ist… unerwartet direkt. Aber irgendwie auch erfrischend.“
Jürgen: „Ich bin zu alt, um Spielchen zu spielen. Ich sage lieber gleich, wie es ist.“
Er schaute Mia freundlich an.
Jürgen: „Also? Wie klingt das für dich?“
Mia schaute Jürgen einen Moment sprachlos an, dann breitete sich ein strahlendes Lächeln auf ihrem Gesicht aus.
Mia: „Das klingt einfach wahnsinnig gut. Ehrlich gesagt hätte ich mit so einem fairen Angebot nie gerechnet.“
Sie drehte sich zu Tina um, die noch etwas überrascht neben ihr saß.
Mia: „Sag mal, Tina… hast du schon mal darüber nachgedacht, ob wir beide gemeinsam hier einziehen sollten? Es gibt schließlich zwei Schlafzimmer. Das wäre doch perfekt – wir könnten uns die Miete teilen, und du müsstest dir keine Sorgen mehr um dein Studium machen. Oder wäre das ein Problem für dich, Jürgen?“
Jürgen lehnte sich entspannt zurück und lächelte warm.
Jürgen: „Überhaupt kein Problem. Im Gegenteil. Es wäre sogar schön, wenn hier ein bisschen mehr Leben in die Wohnung kommt. Zwei junge, hübsche Frauen – das würde mir gefallen.“
Tina blinzelte überrascht und lachte leise.
Tina: „Wow… damit habe ich jetzt nicht gerechnet. Aber… das klingt tatsächlich verlockend. Ich muss wirklich schauen, wie ich mein Studium finanziere, und alleine wird es langsam eng.“
Mia (begeistert): „Genau! Wir verstehen uns super, und ich hätte endlich jemanden, der mich bei den Videos unterstützen kann. Du müsstest natürlich nichts machen, was du nicht willst. Aber allein deine Anwesenheit wäre schon eine große Hilfe.“
Tina (überlegt einen Moment, dann nickt sie langsam): „Okay… ich bin dabei. Die Idee gefällt mir wirklich. Eine eigene Wohnung zusammen mit dir – das wäre toll.“
Jürgen (freundlich): „Dann wäre das ja geklärt. Ich bereite schnell den Mietvertrag vor. Wie gesagt – symbolischer Euro Miete. Den Rest besprechen wir wegen Nebenkosten einfach fair.“
Kurze Zeit später saßen alle drei am Küchentisch. Jürgen hatte den vorbereiteten Mietvertrag ausgedruckt. Nachdem sie alles durchgelesen und ein paar Kleinigkeiten besprochen hatten, unterschrieben Mia und Tina den Vertrag. Jürgen setzte seine Unterschrift darunter und lächelte zufrieden.
Jürgen: „Herzlichen Glückwunsch. Die Wohnung gehört jetzt euch.“
Mia strahlte über das ganze Gesicht. Sie schaute Jürgen bittend an.
Mia: „Jürgen… wäre es okay, wenn ich direkt hier ein kurzes Video für meinen Kanal drehe? Ich würde gerne zeigen, wie unglaublich glücklich ich mit der Wohnung bin.“
Jürgen lachte herzlich und nickte sofort.
Jürgen: „Natürlich! Darauf habe ich insgeheim schon gehofft. Mach ruhig. Die Wohnung ist jetzt eure – du kannst hier drehen, was und wann du willst.“

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