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Chapter 12
by
SecretLab
Was wird mit Alex als nächstes im Untersuchungsraum passieren?
Anale Extremdehnungen unter strenger Laboraufsicht
Es beginnt mit einer Erklärung der strengen Oberschwester Olga:
„So, Kleine. Wir haben ja jetzt schon auf alle erdenklichen Methoden deinen Hintern vermessen und untersucht. Was jetzt noch zum erfolgreichen Behandlungsabschluss fehlt, ist folgendes: bis zu welchem Punkt können wir deine Rosette wirklich dehnen? Wo ist wirklich die Grenze? Auch das müssen wir gewissenhaft ausloten.“
Alex glaubt ihren Ohren nicht zu trauen. Du meine Güte – noch mehr dehnen? Sie ist doch schon längst an ihrer absoluten Belastungsgrenze! Der Mund steht ihr vor Entsetzen offen, während ihr hilfloser Hintern immer noch verkabelt mit Puls-Klammern in der Behandlungswanne liegt, ins grelle OP-Deckenlicht getaucht, von Kameras aufgenommen. Zwischen den geröteten Arschbacken des Mädchens noch immer ein regelrechter Krater durch die vorherigen, quälend langen Penetrationen der motorgetriebenen Fickmaschine.
„In manchen Pornos lassen sich willige Frauen, auch Teens in deinem Alter, durch Schwänze, Dildos oder auch Fäuste noch weiter dehnen und haben sogar Spaß dabei. Was spricht also dagegen, wenn wir hier unter medizinischer Aufsicht sogar noch viel weitere Dehnungen durchführen. Also konkret bei dir jetzt, versteht sich.“
„Oh nein, bitte, bitte nicht! Ich flehe euch an!“ Die junge Frau ist panikerfüllt, wimmert und bettelt um Erlösung. Ihr Arsch zuckt nervös hin und her. Ihr ganzer Unterleib ist dermaßen geschunden, dass es überall nur noch pocht, kribbelte und summte. Aber gleichzeitig war sie auch voller geiler Gefühle und auch etwas Neugier, wo das alles noch hin führte.
Irgendwann verstummt ihr Gewimmer unerhört, völlig ignoriert von den beiden Behandlern, die geschäftig einen schwarzen Ballonschlauch vorbereiten, in ihr zartes Poloch einführen. War erstmal nicht so schlimm. Dann pumpt Olga an dem Schlauch irgendwie herum, so dass er sich in ihr offenbar aufblähte, von innen immer größer und größer wurde. Alex merkt auf einmal, wie sie so von innen ausgefüllt wurde, immer schwerer und heftiger. Sie stöhnt aufgeregt.
„Stell dich nicht so an, dass ist nur der kleine Schlauch…“ murmelt die ältere Frau unwirsch und schlägt ihr kurz aber hart auf die Schenkel, so dass sie artig Ruhe gibt.
Ihr Unterleib ist vor dem Explodieren – von innen! Ihr Arsch ist dermaßen aufgepumpt, dass ihr fast das Hören und Sehen vergeht. Ihre Muschi jault vor Verzücken durch den unerwarteten Druck, Mösensäfte fließen unablässig heraus. Irgendwann kann ihr Arschloch den Ballon nicht mehr halten und gibt ihn oder großen, heftigen Aufbegehren frei, flutscht aus ihr heraus und weitet ihre Rosette noch mehr. Ungläubig betrachtet Alex das Ganze mit offenen Mund, aufgerissenen Augen. Sie stöhnt laut dabei.
„Schau, es gefällt ihr sogar“ Istvan klingt sowohl zufrieden als auch gehässig. „Nehmen wir doch den größeren Schlauch.“
Gesagt, getan. Ein weiterer Schlauch, diesmal in dunklen Rot, der in sie eingeführt wird. Wieder Aufpumpen. Sie wird kurz ohnmächtig, als er komplett aufgepumpt wird und aus ihr ebenfalls herausexplodiert.
„Sehr gut, dann machen wir manuell noch ein paar Tests“. Olga gelt sich ihren Latexhandschuhe ausgiebig ein, bevor sie eine Faust macht. Sie nähert sich mit ihrem Mund fast schon zärtlich an Alex Ohr und flüstert schelmisch. „Bereit für deinen ersten Faustfick? Keine Sorge, ich bin schon vorsichtig – vielleicht. Du hältst ja anscheinend sehr viel aus, Kleine. Da muss ich mich ja nicht ****!“
Panisch schüttelt die junge Frau in der nassen Behandlungswanne den Kopf. „Bitte nicht! Keinen Faustfick!“ Das war einfach zu viel.
Die warme, aber feste Hand flutscht schon in ihre dauergedehnte Rosette. Öffnet diese noch mehr. Und knetet sich in voller Faustgröße in ihr Inneres. Alex Unterleib begehrt immer wieder intensiv auf und kann mit dem Druck, den heftigen Gefühlen kaum umgehen. Sie ist derart in Beschlag genommen, dass sie nur noch hilflos vor sich hin keucht und zittert. Ihre Muschi sendet Ströme der Lust durch ihren ganzen Körper, was ihr völlig abartig vorkommt.
Dann darf Istvan ran, mit seinen Riesenpranken. Ängstlich verfolgt Alex, wie auch er sich die Latexfaust schön ausführlich eincremt und sie fast schon diabolisch angrinst. „Ist nur eine Untersuchung – aber eine geile, oder? Schau mich nicht so an. Ich ramme dir ja nicht einfach meinen Schwanz hinein!“
Er fickt sie hart und unbarmherzig mit seiner Faust, kaum dass Olga raus ist. Alex kann nichts anderes machen, als gehorsam die Beine breit zu machen und es geschehen zu lassen. Mit Tränen in den Augen. Plötzlich spürt sie eine Frauenhand an ihrer Muschi, die sie dort fast schon liebevoll streichelt.
Eine warme Stimme haucht ihr wieder ins Ohr, so dass sich die Nackenhaare bei Alex sträuben. „Damit es für dich etwas erträglicher wird, Kleine“. Während also Istvan in ihrem Arschloch wütet, wichst die Oberschwester an ihr herum. Sie verdreht die Augen und stöhnt immer lauter.
„Ruhe, Patientin!“ Olga ist streng und hört auf sie zu streicheln, stattdessen prügelt und klatscht sie strafend auf die triefendnasse, angeschwollene Fotze der wehrlosen, jungen Frau. Die Schmerzen durch die Schläge macht Alex aber nur noch geiler. Sie heult in sich hinein, als sie schließlich einen gewaltigen Orgasmus bekommt, noch während der kräftige Pfleger ihre Rosette immer weiter mit seiner Faust dehnt.
Irgendwann bricht sie erschöpft zusammen, Mösensäfte und Schweiß vermischen sich mit dem Gel in dem unendlich weit gedehnten Poloch. Olga und Istvan schieben die zitternden Beine ihrer Patientin widerstandslos zur Seite und spreizen sie weit, um ungehindert einen ausführlichen Blick auf den Hintereingang werfen zu können. Das Arschloch ist ein regelrechter Krater inmitten eines Sees von unterschiedlichsten Flüssigkeiten in der grell erleuchteten Wanne.
Langsam kommt Alex wieder zur Besinnung und spürt ihren pochenden Unterleib kaum noch.
Die beiden Behandler messen mit einem glänzenden Metallinstrument den Lochradius aus und fotografieren alles ausführlich. Es ist eine Art Kranz mit Metallstäben. Sie drehen ihn mit diversen Schräubchen immer weiter auf, der Krater wird noch größer gemacht. Alex kommt nun an ihre Grenzen. Dann ist es vorbei, das Metall wird herausgezogen und es folgt nichts mehr nach.
„Du hast die Anal-Untersuchung mit Bravour bestanden. Du bekommst in deine Gäste-Kur-Akte eine entsprechende Punktzahl als Belohnung als auch ein Anal-Zertifikat. Arschficktauglich ohne Einschränkung. Also falls du dich mal bei einer Pornoproduktion bewerben willst, wird dir das die Türen öffnen. Speziell die Hintertür natürlich…“ Istvan und Olga lachten über ihren eigenen Witz.
Offenbar ist nun die Behandlung zu Ende und Alex ist wirklich sehr erleichtert! Aber…
Die beiden abgebrühten Angestellten der Privatklinik betrachten zufrieden ihr Werk, und Istvan zupft nervös zwischen seinen Beinen herum. Selbst Alex in ihrer misslichen Lage auf dem Behandlungstisch fällt auf, wie der mächtige Ständer unter dem dünnen Hosenstoff hervorbollert, als Istvan an ihr vorbeiläuft.
Und sogar Olga streichelt sich verstohlen immer wieder im Schritt ihrer makellosen Klinikhose, bis genau dort ein kleiner verräterischer Fleck entsteht.
Oha, denkt sich Alex, die beiden sind auch geil! Na, kein Wunder, was die alles mit ihr an unaussprechlichen, bizarren Untersuchungen getrieben haben. Fairerweise muss man sagen, dass die junge Frau auf dem Behandlungstisch während der brutalen Untersuchungen immerhin einige heftige Orgasmen hatte, wie noch nie zuvor in ihrem Leben!
Olga und Istvan tauschen sich zufrieden aus. „So das war eine gute Untersuchung heute, oder?“
„Oh ja, wir haben ja schließlich gründlich und gewissenhaft alle Tests durchgeführt. Eigentlich sollten wir dafür schon mal ein kleines Dankeschön von unserer Patientin erhalten, oder?“
„Ja, das finde ich auch. Die Kleine könnte sich echt bei uns nochmal artig bedanken, bevor sie entlassen wird.“ Istvan tätschelt liebevoll über die gewaltige Ausbeulung in seiner Hose.
Auf welche Weise bedankt sich Alex angemessen für die ausführliche Anal-Behandlung?
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Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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