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Chapter 11 by Geile Jenny

Wofür entscheide ich mich?

Anal

Ich hatte also die Wahl. Meine Ersatzfotze sollte eigentlich Nick vorbehalten bleiben, aber noch viel weniger wollte ich, das mich dieser schmierige Typ ohne Gummi bumst.

„Ok, du darfst meinen Arsch ficke“, gab ich meine Entscheidung preis und zog ihm den Präser über und schmierte ihn mit Gleitgel ein.

„Dann sitz mal schön auf“, kam der Befehl, „andersrum, ich will deine geilen C Titten sehen. „

Ich tat wie mir geheißen und stieg über ihn und ließ seinen Schwanz in mein Arschloch gleiten, Sofort begann ich mit einem heftigen Ritt, ich wollte es nur schnell hinter mich bringen. Minuten lang lag er einfach nur da, ließ mich auf sich reiten und starrte auf meine Brüste, welche im Takt auf und abwippten.

„Los auf alle viere“, kam als nächstes Kommando, „ich will dich nehmen, wie die läufige Hündin, welche du bist.“

Also wechselten wir die Stellung und er nahm mich mit festen, tiefen Stößen. Es gefiel mir irgendwie, einfach so genommen zu werden und mein Körper verriet mich natürlich. Meine Pussy war bereits triefend nass und ich steuerte einem irren Orgasmus entgegen. Kurz vor meinem Höhepunkt zog er seinen Schwanz aus meinem Arschloch und drang in meine Fotze ein. Ich war zu geil um zu protestieren und schon nach wenigen Stößen kam ich und auch meinem Peiniger kam es. Das Schwein hatte das Kondom abgezogen und pumpte eine riesige Menge seiner Sacksahne in mich hinein, was mich noch heftiger kommen ließ. Als ich wieder zu mir kam, stand er bereits vor mir und drückte seine Latte tief in meinen Mund. Ich hatte keine andere Wahl als ihm einen zu blasen. Diesmal spritze er seine Ladung in mein Gesicht und meine Haare.

„Bleib so“, war seine nächste Anweisung.

So kniete ich auf dem Bett, während sich der Dreckssack anzog. Seine Wichse lief mir durchs Gesicht und tropfte auf meine C Körbchen und aus meinem Fickloch bahnte sich sein Sperma vermischt mit meinem Mösensaft den Weg, entlang meiner Schenkel, nach unten. Ich blieb noch so lange in dieser Position, bis ich die Haustür ins Schloß fallen hörte.

Mit gemischten Gefühlen ging ich unter die Dusche. Zwar hatte der Typ mich einfach so genommen und entgegen unserer Abmachung in meiner Fotze abgespritzt, allerdings hatte es mir auch gefallen und ich hatte einen Orgasmus der so heftig war, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte.

Wie geht es weiter?

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