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Chapter 5
by
malagad
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Anal Intruder
Ich trieb meinen Schaft hemmungslos und hart immer und immer wieder tief in ihren Mund und Rachen! Das Tempo verlangsamend begann ich nach einiger Zeit versöhnlicher und langsamer ihren Mund zu ficken, ihre Zunge rieb rau und geil über mein Eichelbändchen. ".......geile....Schwanzbeatmung..... du..kleine..geile...Sau....! Ich wette, das ist der erste Deepthroat deines Lebens Fötzchen! Gib dir Mühe....und du kannst...gehen...", stöhnte ich. Sie spannte ihre schönen vollen Lippen um meinen Schaft, saugte und leckte leidenschaftlich meinen Ständer während Tränen liefen. "Was so ein bisschen Schmerzen, Drohungen und Hoffnung doch für eine Wirkung haben können", dachte ich berauscht und begann ihr ab und zu leichte Ohrfeigen zu geben. Ihre Zunge bewegte sie wirklich talentiert um meine Eichel und sie machte ein herrliches Saugvakuum mit ihrer feuchtwarmen Schwanzgarage für mich. Der Glaube, das ich sie gleich gehen lassen würde wenn sie es gut macht, brachte mir den geilsten Blowjob aller Zeiten! Nach einigen Minuten dieser erzwungen grandiosen Blaserei war ich fast soweit in ihr schönes Gesicht zu spritzen. Aber ich wollte ihren Arsch! Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und Ohrfeigte sie noch einige male mit meiner Latte. "Das war Scheisse! Du hättest gehen können....wenn du meinen Schwanz besser geblasen hättest.....Bleib genau so", sagte ich drohend mit meinem eingespeichelten Rohr dicht vor ihrem Gesicht stehend.
Ich trat hinter die Kleine und holte mein Messer wieder raus. "....bittteeeeee.....lassen sie mich doch endlich gehen. Sie hatten doch was sie wollten.....", wimmerte sie. Ich denke, sie hatte das klacken der Klinge gehört. "So....hatte ich das...?", fragte ich höhnisch. "Du wirst jetzt schön locker lassen und dich nicht bewegen! Es sei denn, du willst meine Klinge spüren! Ich werde jetzt Deinen kleinen, engen Arsch entjungfern meine Dreilochstute!!". Ich hielt mein Messer an ihren Hals und hockte halb ab, meinen Schwanz in der Hand zielte ich auf ihre Spermanasse Rosette. Meine dicke Eichel drückte gegen den engen Anus der Kleinen Teenymaus aber sie wagte nicht etwas zu sagen geschweige denn sich zu bewegen. Meine Schwanzspitze verschwand schon etwas in der Rosette und ich machte leichte Fickbewegungen aber es war fast unmöglich den engen Teenyarsch ohne Vordehnung zu stoßen......
"Jetzt ficke ich deine enge Arschfotze Schlampe" stöhnte ich auf und trieb meinen Schwanz weiter in ihren engen Arsch. Die Kleine versuchte, mit den Schmerzen umzugehen; was ihr nicht gut gelang. Sie fiel in in einen regelrechten, lauten Heulkrampf....gut, wenn es ihr half. Ich nahm das Messer von ihrem Hals und warf es hinter mich. Mit beiden Händen spreizte ich ihre prallen Arschbacken auseinander und stiess nach einiger Zeit endlich gut die Hälfte meines Gliedes in sie hinein. Ihr Speichel war sehr hilfreich.
"Oh man...du hast so einen engen Arsch....", grunzte ich geil. "Der engste Arsch, den ich je gefickt habe.....Du kleines....geiles......Miststück...... aaaaaaahhhhh ........geile, geile Sau......so eine geile Dreilochstute.......aaaaaaahhhhhh.....". Stück für Stück trieb ich meinen nassen Schwanz noch tiefer in ihren Arsch bis nach einigen Minuten endlich meine gesamte Schwanzlänge unter ihren Schmerzschreien in ihr verschwand. Ich hielt komplett versenkt inne und genoss die Spannung von ihrem Arschmuskel um mein Rohr. Mein Sack lag an ihrer leicht geöffneten Möse, aus der meine Nachkommen langsam herausliefen und an ihren Schenkeln Richtung Waldboden rannen. Ich zog wieder zurück bis mein Schwanz aus dem Arsch war und stieß wieder zu. Ich fickte den engen Arsch immer schneller und härter, ignorierte ihr Geheule und zog wieder ihren Kopf in den Nacken. Eine Hand im Haar die andere um ihren Hals und würgte sie leicht beim Stoßen. Stramm und prall vibrierte ihr prachtvolles Hinterteil in meinem Becken und die geilen Titten bei den harten Fickstößen machten mit im Takt. Nach einiger Zeit meiner rabiaten Arschfickerei in ihr zog es wieder in meinen Eiern....ihr enger Teenyarsch umspannte meinen Kolben wie eine Vakuumpumpe...ich wollte nicht schon wieder Abspritzen.....aber.....! Ich hielt inne, schob mein Rohr langsam wieder in sie bis es völlig aufgenommen war, fasste in ihre Hüfte und ließ mich mit ihr zur Seite fallen.
"...ein bisschen romantischen Poposex in der Löffelchenstellung, Schatz!", sagte ich lachend. Ich winkelte ein Bein von ihr an, klemmte es unter meinen Arm und fasste grob in ihren Nacken. Etwas langsamer, den Arschfick genießend stieß ich sie weiter! So tief in ihren Prachtarsch wie ich konnte.....sie weinte hemmungslos in den Wald was ich sehr, sehr geil fand und mich nur noch mehr antörnte und weiter trieb. Es half nichts, ich konnte den Druck im Rohr zum Abspritzen nicht unter Kontrolle bringen.
"Ich spritz´ schon wieder.......aaahaaaa.......uaaahhhhhh...........aaaaaaaaaaaahhhhhh....tiiieeeefff in deinen geilen Aaaaaarrrsch!!!". Deutlich spürte ich den ersten Spermastrahl der aus meinem pumpenden Schwanz heftig in die kleine schoss! Ich schrie meine Geilheit ungehemmt heraus......unmöglich es zu kontrollieren. Rücksichtslos und brutal stieß ich meinen zuckenden Schwanz in den geilen Arsch und kurz nach dem dritten Abspritzer in ihr zog ich ihn raus. Wichsend spritzte ich meine restliche warme Sacksahne in Schüben auf ihren Bauch und auf die Fotze der Fotze. "......aaahaaaa.......uaaahhhhhh...........aaaaaaaaaaaahhhhhh". Mein Schwanz hörte langsam auf zu pumpen, war aber noch hart genug um ihn wieder in ihren Arsch zu bekommen. Ich fasste an die Wurzel und drückte zu, um ihn noch möglichst lange hart zu halten und fickte ein paar Sekunden weiter ihre enge spermanassen Arschfotze bis er schließlich rausflutschte. Erschöpft rollte ich mich auf den Rücken und schaute in die Bäume über mir in das grüne Blätterdach. Die Kleine zog ihre Beine an den Körper und weinte immer noch hemmungslos vor sich hin. Ich drehte meinen Kopf zu dem durchgefickten, zusammengekauerten Teenymöschen.
"Und? Hat dir das gefallen Fötzchen?" ...sie sagte nichts, weinte nur vor sich hin während meine Wichse gemächlich aus ihrem Arsch und der Möse rann. "Ich werte das mal als ein ´ja´", sagte ich erschöpft und schaute mir die Spermarinnsale zufrieden an! Ich rollte mich zurück zu ihr und drückte mich an den bebenden Körper der Teenymaus. Langsam streichelte ich die schönen Beine auf und ab. Knetete den Arsch, streifte mit den Fingerspitzen über ihren Rücken, den Bauch, knetete die geilen Titten etwas und zwirbelte hin und wieder die Nippel. Sie lag irgendwann dabei regungslos vor mir, hatte aufgehört zu **** und wirkte abwesend während ich sie abgriff. Sie lies mich einfach machen. Wie lange wir so da lagen und ich das machte, kann ich nicht mehr sagen! Nur soviel, das diese superheisse, umwerfend aussehende Fickmaus meinen Schwanz irgendwann zu meiner eigenen Verwunderung dazu bracht, wieder seine Bereitschaft zu signalisieren! Er schwoll etwas an als ich ein mal mehr über ihre vollgespritzte, nasse kleine Möse streichelte und mit dem Mittelfinger ihre spermanasse Spalte auf und ab fuhr! Meinen weißen Saft hatte ich längst durch das streicheln überall ausgiebig verteilt, **** glitschig von meiner Entsaftung! Ich brachte mich ächzend auf die Beine, stellte mich vor die Kleine und wichste meinen halbharten Riemen, was ihm und mir sehr gefiel! Ein Anflug von schlechtem Gewissen überkam mich zu was ich sie alles **** hatte, als ich mich auf sie herabschauend erneut an ihrem megascharfen, schlanken Körper keuchend aufgeilte! Wie ich ihren Körper benutzt hatte......aber diese unfassbar geile, junge Schlampe machte mich auch sowas von rasend scharf! Wie strömender Regen ein sterbendes Lagerfeuer löscht, **** meine endlose Geilheit auf diese unglaubliche Pornostute alle zaghaften Bedenken meines Gewissens in die Bedeutungslosigkeit! Ein weiterer Zwangsfick machte keinen Unterschied mehr! Gar keinen!
"Halt Deine Augen weiter geschlossen! Wehe Du blinzelst, machst sie auf oder schaust mich an! Wenn Du mein Gesicht siehst, dann.......!" Ich fasste in ihre Taille und drehte sie auf den Rücken, was sie ohne Gegenwehr, stumm und mit zugekniffenen Augen geschehen lies. Ihre schlanken, festen Beine zog ich gerade, drückte sie zusammen und legte ihre Arme rechts und links eng an den Körper. Ich kniete mich vor sie, legte mich mit den Armen abgestützt vorsichtig auf die Kleine und **** meinen angewichsten, halbharten Schwanz dabei an ihre spermanasse Möse und zwischen ihre Schenkel. Gut gefettet, gut gleitend von meinem verteilten Saft! Das Gefühl war megageil, mein Rohr zwischen ihren nassen, stramm zusammengedrückten Schenkeln und der Spermamöse auf und ab gleiten zu lassen. Sie lag teilnahmslos da wie eine Fickpuppe und gab keinen Mucks mehr von sich. Mein Freund pumpte sich weiter auf und wurde herrlich steif! Meine anfänglich zurückhaltenden Fickbewegungen bei dem geilen Schenkelfick gingen fließend in hartes zustoßen über. Ich atmete angestrengt und wollüstig dabei, ihre strammen vollen Brüste und ihr Gesicht musternd. Die geilen, prallen Glocken meiner Fickstute waren von der Schwerkraft kaum beeindruckt und wackelten fest mit. Meine Eichel fand immer wieder mal, wenn sie an der geschwollenen nassen Pussy lang rieb, den Eingang in ihr Fötzchen. Ihre jetzige Passivität machte mich genau so scharf wie davor ihr Geheule, ich hörte mich säuisch um die Wette stöhnen mit den klatschenden Geräuschen! Nach einiger Zeit drückte ich ihre Beine mit meinen zusammen, brachte endgültig meine Eichel grob zwischen ihre zusammengepressten Schamlippen und erzwang das ganze Eindringen! Sie ließ auch das ohne Reaktion mit sich machen! "Du lässt dich so....perfekt....benutzen.....Miststück......!, presste ich hervor als mein Kolben tiefer in sie glitt! Bis zum Anschlag, dann begann ich brutal ein zu ficken! Meine Zunge spielte mit ihren Nippeln, saugte an ihnen und manchmal biss ich leicht hinein! Mal an der einen, mal der anderen Brust. Schließlich legte ich mich ganz auf sie und drückte die geilen Titten zusammen während ich sie leckte, saugte und dabei knetete. Nach ein paar Minuten meiner brachialen Penetration zog ich den Schwanz aus ihrer Fickspalte, kniete mich über ihren Oberkörper und konnte die eingespeichelten, harten Nippel rau an meinem Arsch spüren! Während ich wichsend meinen Schwanz erst an ihre Lippen brachte und kurz darauf zwischen ihren Lippen weiter onanierte, schlug und rieb ich ihn immer wieder mal über ihre Wangen und das Kinn. Mein feuchtes Glied verteilte das Gemisch meiner Wichse und ihrem Mösensaft auf ihrem schönen Gesicht! Sie lies mich auch diese rabiate Benutzung absolut regungslos mit sich machen. Mit beiden Händen fasste ich hinter ihren Kopf bis ihr Kinn auf der Brust lag, **** meine Eichel zwischen die Lippen und fickte mit brutalen Stößen in den Rachen ihrer Mundfotze!
Nach einigen harten Minuten für das Mädel ergoss sich mein dritter, grandioser Orgasmus komplett in ihren Mund. "Schluck meine Wichse Fickstück!!!", schrie ich als das heiße Sperma in ihr Maul spritzte! "......aaah....uuuaaaah......schluck..........meine.......Wichse......Fotze!!! Saug...saug......SAUG.......". Und das tat sie. Ich genoss das Vakuum das sie um meinen Sperma pumpenden Riemen erzeugte, ihre raue Zunge die an meinem Bändchen entlang rieb und den hüpfenden Adamsapfel als sie meine geile Schwanzsoße Abschuss für Abschuss gehorsam weg schluckte! "AAAaaahhhhhhhh!!! Bist du ein versautes Aas!!!". Langsam baute mein schwächer zuckender Kolben in ihrem Saugmund an Härte ab, aber ich blieb noch in ihr und genoss den talentierten Tanz ihrer Zunge um mein Rohr! Erst als er ganz aufhörte zu zucken zog ich den Schwanz langsam mit einem tiefen Seufzer aus diesem geilen Fickmaul, bis die Eichel zwischen ihren vollen Lippen erschien und sie mein erschlaffendes Glied komplett freigaben. Ihren Kopf legte ich vorsichtig in den weichen Waldboden zurück, dann sattelte ich keuchend ab, stand auf, sammelte meine Shorts und meine Hose ein und zog mich, das Fickstück nicht aus den Augen lassend, langsam an. Mein Atmen normalisierte sich langsam. Das Messer hob ich auf und steckte es in die Hosentasche. Die durchvögelte Kleine lag noch immer mit zugekniffenen Augen bewegungslos auf dem Waldboden wie zuvor und ihr ihr Brustkorb bewegte sich schnell auf und ab! Ich fasste durch die Hose an meinen etwas schmerzenden Schwanz und grinste. Ich schien mich echt wund gefickt zu haben an ihren unglaublich engen Ficklöchern und grinste breit!
"...vielen Dank für den geilsten Fick Fötzchen. Einen Mann 3 mal hintereinander zum Abspritzen zu bringen...absolute Bestnote! Ein wahres Luxusfötzchen!!! Ich hoffe, du konntest den Dreilochfick auch etwas genießen", sagte ich lachend, drehte mich um und machte mich heftig befriedigt wie noch nie schnell zurück zu meinem Auto.............
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Autobahnhorror
Eine Autobahnpause wird zu einer bitteren Erfahrung für eine junge Frau! Vergewaltigung vergewaltigt
Updated on Feb 1, 2021
by hotciao
Created on Jan 2, 2017
by malagad
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