What's next?

Amy richtet sich ein.

Chapter 4 by SioDerSio SioDerSio

Als der blaue Opel von Jannik vor seiner Haustür hielt, war Amy eingeschlafen. Ihr Schwanz ruhte bewegungslos auf ihren Oberschenkeln und ihr Kopf war an das Fenster angelehnt. Ihre Ohren hingen schlapp herab und sie etmete regelmäßig und summend. Jannik betrachtete das Mädchen und er konnte spüren, wie das Glück ihn durchströmte. Ein eigenes Neko-Girl! Er hatte es geschafft! Seit 6 Monaten war er in der Warteschlange gewesen und hatte monatliche Wartegebühren gezahlt, doch nun war es so weit!

Er streckte seine Hand aus und berührte mit seinem Daumen und Zeigefinger sanft die Wange des Mädchens. Ihre Haut war so weich und so zart, dass es ihn verrückt machte, er strich mit der gesamten Handfläche darüber.

Dann fuhr er mit der Handfläche durch ihr blondes langes Haar, dann über die Katzenohren, die halb von den zur Seite gefallenen Haaren verdeckt waren. Er spürte das Fell und die Wärme unter seinen Fingerkuppen. Die Ohren zuckten, das Mädchen öffnete die Augen und sah ihn neugierig an. Er lächelte.

"Du bist so schön!"

Sie errötete und schaute zum Boden.

Dann begann er ihre Ohren zu streicheln. Sie richteten sich auf, ihr Schwanz begann sich zu bewegen, und sie streckte ihm ihren Kopf entgegen.

"Myuuu~", seufzte sie willenlos. 5 Minuten lang saßen sie so dort, das Mädchen seufzend, schnurrend und miauend vor Glück, und er unbeschreiblich glücklich vor Zufriedenheit. Schließlich ließ er los und sie schaute traurig. "Nyuuu~!", klagte sie und schob sich ihre Hände selbst zum Streicheln auf den Kopf, doch ihr Gesichtsausdruck zeigte ihm, dass sie nicht mit dem Ergebnis zufrieden war.

Schließlich stieg {3} aus und öffnete die Bei Fahrertür. Er reichte ihr die Hand und half ihr aus dem Wagen, dann schloss er ab und führte sie in Richtung seines Hauses.

"Du darfst gerne sprechen", meinte er, als er die Türe aufschloss.

"Danke, Meister", flüsterte sie und drückte sich an ihn. "Wohnst du hier? Nicht alleine, oder?"

"Doch, ich verdiene sehr gut und wohne alleine. Naja- jetzt ja nicht mehr. Jetzt sind wir zu zweit".

"Wer ist denn sonst noch hier?", fragte sie ihn mit großen Augen.

Er kicherte. "Du natürlich!"

"Oooh! Ui! Stimmt!", sie kicherte.

Amy und Jannik hatten das Schlafzimmer erreicht. Ein Doppelbett stand an der Wand des Raumes, daneben ein großer rosa Käfig, der am Boden mit Schaumstoff ausgepolstert war.

"Wo würdest du gerne schlafen? Hier bei mir oder im Käfig?"

"Ich- ich weiß nicht, Meister! Sag du es mir..."

Stimmt ja, sie hatte keinen Wunsch mehr, außer ihm zu dienen. Wie süß sie war!

"Das machen wir später. Ich denke mal, dass du die sterile Krankenhauskleidung ausziehen solltest".

Jannik öffnete den Schrank im Schlafzimmer und reichte ihr einen Stapel mit Kleidung. "Hoffentlich kriegst du das drübergezogen. Ich habe dir extra etwas besorgt, dass du deinen Schwanz gut verstecken kannst".


Amy war im Badezimmer, Jannik hatte ihr die Kleidung mitgegeben, damit sie sich umziehen konnte. Zunächst zog sie sich den Kittel und ihre alte Unterwäsche herunter. Sie sah sich im Spiegel, ihre Ohren zuckten, und sie musste lächeln, weil sie sich selbst so niedlich fand. Der Schwanz bewegte sich verspielt und sie legte ihren Kopf schief. Ihre kleinen Brüste warfen in der Badezimmerbeleuchtung schiefe Schatten. Ihr dünner Bauch rief "Miiilch!". Sie versuchte, nicht auf die genähte Wunde der Operation an ihrem Unterbauch zu schauen.

Zwischen ihren Beinen war kein Haar zu sehen. Seltsam. Sie trat einen Schritt heran und fuhr mit ihrem Zeigefinger über ihren Unterleib und über ihre Klitoris. War das auch ein Ergebnis der Operation gewesen?

{1} zog die Unterwäsche aus dem Kleidungsstapel. Sie zog sich den weißen BH und den weißen Slip an. Den Schwanz schob sie zwischen eine Öffnung an der Rückseite.

Dann war ein Kleid an der Reihe. Das Oberteil war aus dichtem, weißen Stoff, das Unterteil aus rosa-rot-kariertem Stoff. Sie drehte sich einmal wie eine Ballerina im Kreis, und das Kleid hob sich an und entblößte ihren Slip. Sie kicherte.

Die Strümpfe waren weiß und reichten ihr bis zu den Oberschenkeln, wo sie in jeweils einem kleinen Schleifchen endeten.

Zuletzt war eine Art Halsband übrig. Es war rötlich, aus Leder, und geschmückt mit rosa Schleifen. An seiner Vorderseite befand sich eine größere schwarze Schleife und davor ein Glöckchen. Sie schüttelte es begeistert, ihr Schwanz wedelte begeistert, als sie das helle Klingeln hörte.

Sie befestigte es an ihrem Hals und begann sich erneut um ihre eigene Achse zu drehen. Sie war unglaublich süß, und sie hoffte, dass Jannik das auch so sah.

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