Wer ist das erste Opfer?
Amerikanischer Geschäftsmann
Heute erwarte ich einen neuen Gast, einen hochrangigen amerikanischen Geschäftsmann, der angeblich an einer neuen Handelsvereinbarung interessiert ist. Ich weiß, dass die wahren Absichten oft tiefer liegen. Meine Aufgabe ist es, diese verborgenen Wünsche zu erkennen und zu bedienen, diskret und effizient. Ein leises Klopfen an der Tür reist mich aus meinen Gedanken. Es ist Zeit, meine Rolle zu spielen.
Ich spüre die Anspannung, als der amerikanische Geschäftsmann das Büro betritt. Er, ein Mann mit einer Aura von Macht und unerschütterlicher Selbstsicherheit, richtet seinen Blick auf mich. Seine Augen, tief und unergründlich, scheinen mich zu durchdringen, jede meiner Bewegungen zu studieren.
"Miss Vanessa", sage er, seine Stimme tief und melodisch, ein leises Knurren, das ihre Nerven kitzelte. "Ich freue mich, Sie zu sehen."
Ich erwidere seinen Blick, ein leichtes Zittern in meiner Stimme, antworte ich: "Herr Sterling. Es ist mir eine Ehre."
Die Worte klingen formell, doch unter der Oberfläche brodelt etwas anderes. Ein elektrisches Knistern, das sich mit jedem geteilten Atemzug intensiviert. Er steht auf, seine Bewegungen geschmeidig und kontrolliert, und umrundet den Schreibtisch. Jeder Schritt scheint die Distanz zwischen uns zu verkürzen, während gleichzeitig die Spannung in der Luft aufzuladen.
Er bleibt dicht vor mir stehen, so nah, dass ich seinen subtilen, maskulinen Duft wahrnehmen konnte. Ein Duft, der nach Erfolg und Gefahr riecht.
"Sie sind... beeindruckend, Miss Vanessa, nennen Sie mich Mike", haucht er, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. Seine Hand hebt sich langsam, zögernd, und streift sanft meine Wange. Die Berührung ist leicht, aber sie sendet Wellen der Hitze durch meine Körper.
Die professionelle Fassade beginnt zu bröckeln, ersetzt durch eine rohe, greifbare Begierde. Seine Finger streichen über ihre Haut. Meine Augen schließen sich für einen Moment, als ich die Intensität des Augenblicks aufnehme.
Als ich die Augen wieder öffne, sehe ich, dass seine eigenen Augen vor Verlangen brennen. Er beuge sich näher, seine Lippen nur Millimeter von meinen entfernt. "Ich glaube", murmele er, seine Stimme rau, "dass dieses Treffen... sehr produktiv werden kann."

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