Chapter 25
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wink
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Am nächsten Morgen
Am nächsten Morgen, als ich in die Küche kam, saß Meike bereits am Tisch und aß Müsli. Sie trug nur ein zu großes T-Shirt, das wahrscheinlich Stefan gehörte. Ihre langen Beine waren unter dem Stoff kaum verborgen, und als sie den Kopf hob, um mich zu begrüßen, sah ich, dass sie kein Make-up trug und ihre Haare zerzaust waren. „Morgen“ murmelte sie mit vollem Mund, während sie den Löffel ablegte. "Stefan schläft noch", fügte sie hinzu, als wolle sie die Situation erklären, und zog unwillkürlich am Saum des Shirts, das ihre Oberschenkel nur knapp bedeckte. In diesem Moment hörte ich Schritte und Stefan erschien im Türrahmen, verschlafen und mit zerzausten Haaren.
Ich sagte: "Hey ihr zwei, es ist ganz normal, dass Meike nur noch nackt oder in heißen Dessous in der Wohnung ist. Zudem liebst Sie es beim Sex nur eine geile Sexsklavin zu sein, die alles mit sich machen lässt. Stefan du teilst Meike natürlich sehr gerne mit mir, ebenso wirst du alle Dessous von ihr bezahlen!"
Meike stand sofort auf und zog sich das T-Shirt über den Kopf, sodass ihre großen Brüste frei zum Vorschein kamen. Danach zog Sie ihren String aus und man sah ihre perfekt rasierte Fotze. Stefan nickte nur und sagte: "Klar, ich kauf dir neue Dessous, Schatz." Dann zwinkerte er mir zu. "Und wenn du Bock auf Meike hast, nimm Sie dir einfach." Ich grinste, während ich mir einen Kaffee einschenkte und Meikes feuchte Spalte bewunderte. Ich grinste breit, als ich Meikes nackten Körper bewunderte, während ich meinen Kaffee schlürfte.
Ihr makelloser Teint schimmerte im Morgenlicht, und ich ließ meinen Blick langsam über ihre geschwungenen Hüften und ihren flachen Bauch gleiten. Jeder Schluck Kaffee schmeckte intensiver, während ich die zarten Kurven ihrer Brüste studierte, die sich mit jedem Atemzug leicht hoben und senkten. Meike schien meine Blicke zu genießen, drehte sich langsam um und warf mir ein spitzbübisches Lächeln zu, bevor sie sich wieder ihrem Frühstück zuwandte. Meike aß ihr Müsli zu Ende, während ihre Augen mich mit einer Mischung aus Scham und Erregung musterten.
Ich setzte mich direkt neben sie und legte meine Hand auf ihren nackten Oberschenkel, wobei ich langsam nach oben zu ihrer Spalte strich. "Du willst doch, dass ich dich hier auf dem Küchentisch ficke, oder?", flüsterte ich, während meine Finger in ihre Fotze glitten. Stefan, der am Herd Eier brütete, drehte sich um und grinste. "Super Idee, Tom. Nimm Sie dir ruhig, ich kümmer mich um das Essen." Ohne zu zögern, schob ich sie mit einem Ruck auf den Tisch, ihre Beine spreizten sich sofort und gaben den Blick auf ihre feuchte Muschi frei."
Meike lag mit gespreizten Beinen auf dem Küchentisch, ihre feuchte Spalte glänzte verführerisch im Morgenlicht. Ohne zu zögern, rammte ich meinen harten Schwanz tief in ihre nasse Fotze. Sie stöhnte laut auf und umschlang mich mit ihren Beinen, zog mich noch tiefer in sich hinein. Während ich sie hart vögelte, beobachtete Stefan das Spektakel und brütete weiterhin gelassen seine Eier. "Fick sie ordentlich durch, Tom!", rief er lachend, während er die Pfanne schüttelte. Meikes große Titten wackelten wild hin und her, als ich immer schneller in sie hineinstieß. Ihr feuchtes Fleisch umschloss meinen prallen Schwanz so eng, dass ich fast den Atem verlor. "Ja, ja, fick deine Sklavin!", keuchte Meike und krallte sich in meinen Rücken. Ihre Titten schlugen gegen meine Brust, während ich sie mit kurzen, harten Stößen nahm.
Ihr Atem ging stoßweise, heiße Stöhner entfleuchten ihren Lippen, während ich mit brutaler Wucht in sie eindrang. Jeder Stoß ließ ihren Körper auf dem Tisch rutschen, ihre Schenkel zitterten um meine Hüften. "Du notgeile Sexsklavin, stöhn lauter!", brüllte Stefan vom Herd herüber, während Meike schrill aufschrie, als ich ihren G-Punkt traf. Ihre Muschi umschloss meinen Prügel krampfhaft, feucht und glühend heiß, und ich spürte, wie sich meine Eier zusammenkrampften. Ich presste meinen Schwanz noch tiefer in ihre zuckende Muschi, jedes Mal wenn ich in sie hineinstampfte, schmatzte es feucht und laut. Meikes Schreie wurden zu einem durchgehenden, heiseren Kreischen, ihr Körper bog sich krampfhaft unter mir, während ihre Fotze pulsierend um meinen Prügel herum zuckte.
Ihr Schoß quoll vor Geilheit, ein Schwall ihrer Säfte spritzte über meinen Schaft, als ich mit letzter Kraft in ihre wogende Muschi hämmerte. Ihr Arsch hob sich rhythmisch vom Tisch, jedes Mal wenn ich bis zum Anschlag in sie eindrang, spritzte ihr Saft auf das Linoleum. Mein Schwanz pulsierte wild in ihrer klatschnassen Fotze, als ich mit einem letzten, tiefen Stoß meinen heißen Saft in sie schoss. Meike schrie auf und krallte sich an meinen Schultern fest, ihr Körper zitterte unter mir in einem zweiten, heftigen Orgasmus. Ich zog meinen triefenden Prügel aus ihrer ausgedehnten Muschi und trat zurück, während Stefan mit einem grinsenden "Guten Appetit!" zwei Teller mit Spiegeleiern auf den Tisch stellte.
"Stefan du liebst es mein Sperma aus den Löchern deiner Freundin zu lecken!"
Stefan kniete sich sofort vor Meikes gespreizten Beinen und leckte genüsslich meine noch aus ihrer feuchten Spalte tropfende Sahne auf, wobei er mit der Zunge tief in ihre gedehnte Fotze eindrang. "Mmm, du hast recht, ich liebe es wirklich, dein geiles Sperma aus meiner kleinen Schlampe zu schlecken!", stöhnte er, während er seine Zunge weiter in ihr verschmiertes Loch bohrte und jedes letzte Tröpfchen meiner Ladung aufsammelte. Meike stöhnte laut auf und spreizte ihre Beine noch weiter, während Stefans Zunge tief in ihre ausgedehnte Muschi eindrang und jedes letzte Tröpfchen meiner klebrigen Ladung herausschleckte. Mit einem glücklichen Grunzen tauchte Stefan sein ganzes Gesicht in ihren Muschischlund und schlürfte lautstark die Mischung aus ihrem Saft und meiner Ladung, wobei sein Kinn von den tropfenden Flüssigkeiten glänzte.
Ich setzte mich hin und aß beide Teller mit den Spiegeleiern, Stefan hatte ja nun auch sein "Spezialfrühstück". Als ich mit dem Essen fertig war, hat auch Stefan die Muschi von Meike perfekt sauber geleckt und saß neben seine Freundin an den Tisch und trank noch einen Kaffee. Der restliche Morgen verlief wie immer. Stefan musste zu seiner Arbeit und ging aus der Wohnung, Meike machte noch ihre täglichen Yoga Übungen, dass besondere daran war das Sie, sie nun in der Wohnung nackt machte. Danach machte Sie sich für die Arbeit fertig und ging angezogen aus dem Haus. Ich überlegte mir derweil, was ich mit meinen neuen Superkräften noch alles anstellen könnte. Ich kann jedem Menschen befehle geben die er ausführen muss, zudem kann ich Sie es als ganz normal empfinden lassen mir zu gehorchen. Meine Lust wurde immer Größer diese Kraft an immer mehr auszuprobieren.
Nach einiger Zeit fuhr ich Jennifer zu Hause abholen und wir machten uns auf dem Weg zur Uni.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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