Chapter 55
by
Chm
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Am nächsten Morgen
Am nächsten Morgen wachte Ranko als erster auf und löste sich aus der Umarmung ihres „Daddy“. Sie krappelte unter der Decke zwischen seinen Beinen und fing an, seinen Schwanz zu lutschen. Der Mann stöhnte leise und Ranko konnte spüren, wie sein Schwanz in ihrem Mund härter wurde. Sie lutschte und saugte an seinem Schwanz, bis er kurz vor dem Orgasmus stand.
Der Mann stöhnte lauter und Ranko konnte spüren, wie sein Schwanz in ihren Mund zog.
Sie lutschte und saugte weiter, bis er endlich kam und ihr seinen Samen in den Mund spritzte. Ranko schluckte alles und lächelte zufrieden.
Der Mann sah sie an und lächelte zurück. „Das war fantastisch, meine Tochter, ähm Ich denke, wir sollten das jeden Morgen so machen.“
Ranko lächelte zurück und nickte. „Ich würde das gerne tun, Daddy“, sagte sie.
Der Mann sah sie an und sagte: „Gut, meine Tochter. Dann lass uns jetzt aufstehen und frühstücken.“
Ranko nickte und folgte ihm ins Badezimmer. Sie wusch sich und zog sich an, während der Mann sich auch anzog. Dann gingen sie zusammen in die Küche und der Mann bereitete das Frühstück zu. Ranko sah den Mann an und fragte: "Wer kommt heute?"
Der Mann sah Ranko an und sagte: „Heute kommt ein Lehrer. Er wird dir Nachhilfe geben, damit du keine dumme Tochter bist.“
Ranko sah den Mann an und nickte. „Ich verstehe, Papa“, sagte sie.Ranko, die nichts mitbekommen hatte, weil sie schon in das Zimmer gegangen war, wo sie mit daddy teilt, machte sich Sorgen. Sie hatte Angst, dass ihr Daddy sie weggeben würde, weil sie nicht intelligent genug war. Sie hatte Angst, dass sie ihn enttäuschen würde.
Sie ging in das Badezimmer und sah sich im Spiegel an. Sie sahen, dass sie immer noch die gleiche Person war, die sie immer war. Sie hatte noch immer die gleichen Träume und Wünsche. Papa klopfte an die Badezimmertür und fragte, ob er reinkommen könne. Als er die Erlaubnis bekam und eintrat, sah er Ranko **** und fragte „?Mein kleines Mädchen, was ist los“ Ranko sah ihn an und sagte: „Ich habe Angst, dass du mich weggeben wirst, weil ich nicht intelligent genug bin.“ Ich habe Angst, dass ich dich enttäuschen werde.“ Daddy sah sie an und lächelte.
„Ranko, du musst dir keine Sorgen machen. Ich werde dich niemals weggeben, weil du nicht intelligent genug bist. Du bist meine Tochter und ich liebe dich. Du wirst mich niemals enttäuschen.“ Ranko lächelte zurück und sagte: „Danke, Daddy. Ich liebe dich auch.“ Papa sah Ranko an und sagte: „Ranko, ich möchte, dass du etwas für mich tust.“ Ranko sah ihn an und sagte: „Ja, Daddy.
Was möchtest du, dass ich tue?“ Papa sah sie an und sagte: „Ich möchte, dass du mich heute Abend in meinem Büro besuchst. Ich möchte, dass du mir dabei hilfst, einige wichtige Dokumente zu sortieren und zu organisieren.“ Ranko sah ihn an und sagte: „Ja, Daddy. Ich werde das tun.“ Ranko ging in ihr Zimmer und machte sich bereit für das Treffen mit ihrem Daddy. Sie zog ein sexy Outfit an und machte sich auf den Weg zu seinem Büro.
Als sie ankam, sah sie, dass Papa bereits da war und auf sie wartete. Er sah sie an und lächelte. „Hallo, mein kleines Mädchen“, sagte er. Ranko ging zu ihm und küsste ihn auf die Wange. Papa sah sie an und sagte: „Ich bin froh, dass du gekommen bist. Ich brauche deine Hilfe wirklich.“ Ranko sah ihn an und sagte: „Ich bin hier, um dir zu helfen, Daddy.“ Papa sah sie an und nickte. Er ging zu seinem Schreibtisch und sagte: „Ich brauche deine Hilfe, um diese Dokumente zu sortieren und zu organisieren.
Ich weiß, dass du sehr intelligent bist und ich vertraue dir.“ Ranko lächelte und sagte: „Ich werde mein Bestes geben, Daddy.“ Sie ging zu seinem Schreibtisch und begann, die Dokumente zu sortieren. Sie arbeiteten schnell und effizient, und bald waren alle Dokumente sortiert und organisiert. Papa sah sie an und lächelte. „Vielen Dank, mein kleines Mädchen.
Du bist sehr hilfreich gewesen.“ Ranko sah ihn an und sagte: „Danke, Daddy. Ich bin froh, dass ich dir helfen konnte.“ Papa sah sie an und sagte: „Weißt du eigentlich, was ich beruflich mache?“ Ranko sah ihn neugierig und sagte: „Nein, Daddy. Was machst du?“ Papa lächelte und sagte: „Ich bin Arzt und habe mehrere Krankenhäuser unter mir.“ Ranko sah ihn an und sagte: „Wow, Daddy.Du bist so erfolgreich und intelligent.“ Papa lächelte und sagte: „Ja, ich bin stolz auf meine Leistungen. Aber ich möchte, dass du auch erfolgreich und intelligent wirst. Ich möchte, dass du Ärztin wirst und meine Assistentin wirst.“ Ranko sah ihn an und sagte: „Aber ich habe keine medizinische Ausbildung, Daddy.“ Papa lächelte und sagte: „Das ist kein Problem. Ich werde dich persönlich ausbilden und du wirst schnell lernen. Du musst nur die Prüfung an der Uni bestehen und danach eine Doktorarbeit schreiben. Ich bin berechtigt, Medizin als Professor zu unterrichten, und ich werde dir alles beibringen, was du wissen musst.“ Ranko sah ihn an und nickte. Sie war aufgeregt bei den Gedanken, Ärztin zu werden und mit ihrem Daddy zusammenzuarbeiten. Papa sah sie an und sagte: „Komm her, mein kleines Mädchen. Ich möchte dir zeigen, wie sehr ich stolz auf dich bin.“ Ranko ging zu ihm und Papa nahm sie in seine Arme. Er küsste sie sanft auf die Stirn und sagte: „Du schaffst das, mein kleines Mädchen. Ich glaube an dich und deine Intelligenz.“ Ranko lächelte und sagte: „Danke, Daddy. Ich werde mein Bestes geben.“ Papa lächelte zurück und sagte: „Ich weiß, dass du das schaffen wirst. Du bist eine kluge und talentierte junge Frau. Du wirst eine großartige Ärztin sein.“ Ranko sah ihn an und sagte: „Danke, Daddy.
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Ranma Abstieg
Ranma ein kampfkünstler wird von seiner Mutter als Mädchen zu leben. Kasumi kann nicht anders als sie zu ihrer sex Sklavin zu machen.
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