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Chapter 4 by drz drz

What's next?

Am Urlaubsort

In Pattaya angekommen wollte ich mich als erstes um ein Hotelzimmer kümmern.

300 Mark hatte ich noch. Doch dort wollte man mein Geld nicht.

Mein Englisch Leistungskurs war zwar hilfreich. Doch thailändisch wäre hier noch besser gewesen. Ich glaube die Leute wollten mich einfach nicht verstehen.

In einer Bank wollte ich mein Geld in die Landeswährung umtauschen.

Doch dazu hätte ich mein Hotel angeben müssen. Ein Hotel hatte ich nicht. Und ohne Geld kein Hotel.

Also tauschte ich meine DM in thailändische Bath auf der Straße.

Ein schlechtes Geschäft, wie sich später herausstellte.

Der Flieger war morgens gelandet. Mittlerweile war es fast Mittag.

Und so ging ich in die nächstbeste Bar.

Auf mehreren Tischen tanzten oben ohne Mädchen mit viel zu hohen Schuhen. Sie bewegten sich zur Musik und mir gefiel, wie geschmeidig sie sich bewegen konnten.

Es war noch nicht viel los in der Bar und so setzte ich mich an den Tresen und bestellte ein Bier.

Als der Mann hinter dem Tresen mir eine Falsche eisgekühltes deutsches Bier vor mir stellte, bemerkte ich, wie toll diese Mädchen aussehen, wenn sie Tanzen. Und so kamen wir ins Gespräch.

Der Mann vor mir sprach ein wenig deutsch. Schnell hatte er gemerkt wen er vor sich hatte.

Ein paar nette Worte, ich müsste mich vor diesen Mädchen doch nicht verstecken, so wie ich aussehe.

Ja wie sah ich denn aus.

Bei 1,75 M Größe wog ich gerade mal 60 Kg. Ein großes C trug ich vor mir her. Und die waren mit 18 noch lange nicht ausgewachsen. Lange, wie damals üblich, dauergewellte naturblonde Haare zierten mein Haupt. Ein schwarzer knielanger Rock mit einer weißen Bluse bedeckte meinen Körper. Meine Turnschuhe vervollständigten mein Erscheinen.

Die Feinrippunterwäsche wurde darunter hervorragend abgedeckt.

Wenn ich heute Nachmittag hier an der Stange so tanzen würde wie die Mädchen dort, so könnte ich heute Nacht ein Zimmer über seiner Bar haben.

Eigentlich wollte ich ablehnen. Doch dann sollte ich den Preis von dem Bier bezahlen, dass ich da gerade trank.

Wir einigten uns auf Kost und Logie und ich würde den Ganzen Rest des Tages im Stundentakt 30 Minuten an der Stange Tanzen.

Gespannt schaute ich mir den Tanz des Mädchens an der Stange am Eingang an. Schließlich sollte ich ihre Schicht als Nächste übernehmen.

Ihr Oberteil lag auf dem Boden. Und nach und nach folgten die anderen Kleidungsstücke. Sogar ihre Schuhe zog sie aus. Ich hatte nicht gesehen, dass der Barmann sie dazu aufgefordert hatte.

Die letzen Minuten konnte man nicht mehr Tanzen nennen. Sie zeigte bei jeder Bewegung möglichst offen den Bereich zwischen ihren Beinen den Männern, die eigentlich völlig desinteressiert herumsaßen und Bier tranken.

Mach dich bereit, meinte der Mann hinter dem Tresen. Dasselbe will ich gleich von dir sehen.

Schnell ging ich noch einmal auf das WC. Eigentlich brauchte ich ja gar nicht. Doch die Unterwäsche musste verschwinden. Feinripp konnte ich unmöglich den Herren anbieten.

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