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Chapter 27 by lederstrumpf
Montag bei der Direktorin
Am Montag
Als Susanne am Montag wieder zum Unterricht erschien wurde, wurde ihr in der großen Pause von der Sekretärin mitgeteilt, dass sie nach Unterichtsschluß einen Termin bei der Rektorin hätte.
Als Susanne in Ihrem neuen Outfit nach Unterrichtsschluß das Rektorat betrat, hatte die Sekretärin bereits Feierabend. Die Bürotür zur Rektorin stand halb offen. „Kommen Sie herein, Frau Müller“ rief die Rektorin aus ihrem Büro. Susanne betrat das Büro der Rektorin und schloß die Tür. „Bitte nehmen Sie Platz, Sie wissen weshalb ich Sie rufen ließ?“ fragte die Rektorin Susanne.
Sie saß, bekleidet mit einem Schlabberpulli und einem Schlabberrock hinter ihrem Schreibtisch und musterte Susanne ungeniert. Die sah in ihrer roten, hochge-schlossenen Bluse und dem modischen schwarzen, nicht zu kurzen ledernen Minirock unter dem sich bei genauem hinsehen die Strumpfhalter ihres Strapsgürtels abzeichneten sehr proper aus.
„Ich kann es mir denken“ antwortete Susanne vieldeutig. „Guten Tag, Inge“ „Wie kommen Sie dazu mich zu Duzen?“ wurde Sie angefahren. „Ach hab sich nicht so, du bist doch die Inge Scharf, die damals mit mir studiert und mir auch bei verschiedenen Fotoshootings Konkurrenz, mich bei verschiedenen Modelagenturen madig gemacht und damit meine Modelkarriere ruiniert hat. Vorher hatte ich noch meine Zweifel, aber als ich dich hier so sitzen sah, waren alle meine Zweifel beseitigt. Also hab dich nicht so.“ entgegente Susanne bissig. „wir sollten nun einen Weg finden, wie wir unser Zusammenleben an der Schule so streßfrei wie möglich gestalten.“
Die Rektorin war perplex, so war schon lange nicht mehr mit ihr geredet worden. Sie sah in ihre Akten während Susanne aufstand und um den Schreibtisch herumging. Sie blieb hinter Inge stehen und lehnte sich auf die Bürostuhllehne „So Ingechen, oder soll ich rote Inge sagen – wie du während des Studiums einen bekannten Namen hattest, wie stellst du dir unsere Zusammenarbeit vor?“ „Dich hier zu treffen hätte ich nicht geglaubt – Du bist also die heiße Blonde von Damals. Es wäre am Besten, du reichst ein Versetzungsgesuch ein, damit wäre der Fall am elegantesten gelöst.“ „Wirklich“, entgegnete Susanne und schob von hinten ihre Hände in den Schlabberpulli von Inge, „für dich schon, ich bin schon länger hier und du erst kurz gekommen. Wenn du es also auf diese Tor machen willst gehst Du, nicht ich.“ Während dieser Worte streichelte und knetete Susanne Inges Brüste. Die versuchte sich zuerst zu wehren, hatte jedoch keine Chance gegen Susannes Griff. Nach kurzer Zeit gab sie ihre halbherzige Gegenwehr auf und genoß die Liebkosungen.
„Du weißt also noch, wie ich es gern habe“ stellte Inge fest. „Mach weiter“ verlangte Sie. Susanne, die genau wusste, wie die Scharfe Inge auf das berühren ihrer Titten ansprang, zog ihre Hände zurück und entgegnete „Doch nicht hier, wo jeden Moment die Putzteufel erscheinen können und wir damit zum Tratsch der Schule und somit erpressbar würden. Ich schlage vor, du kommst morgen Abend um Acht zu mir, dann können wir alles in Ruhe besprechen und – niemand stört uns. War das alles, oder hast du mich noch wegen etwa anderem rufen lassen.“ „Ja, da ist noch deine Höhergruppierung eingetroffen, die ich dir zu eröffnen habe. – Unterschreibe hier, damit die Verwaltung ihre Ordnung hat.“ „Danke“ entgegnete Susanne gab Inge noch Ihre Adresse und verließ das Rektorat.
Was geschieht am Montag abend?
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Die schwangere Lehrerin
Liebesabenteuer einer Lehrerin und Ihrer Tocher
Updated on Sep 19, 2005
Created on Sep 19, 2005
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