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Chapter 74 by gha93 gha93

What's next?

Am Kleiderschrank

Nachdem alles besprochen war, stand ich auf und ging zum Kleiderschrank.

Kurz darauf stand auch Jennifer auf und folgte mir.

Mit Freude stellte ich fest, dass sie sich noch immer an unsere gestrige Abmachung hielt.

Bis auf einen kurzen Blick nach draußen ignorierte sie die Fenster und lief nackt auf mich zu.

Bei mir angekommen, lächelte sie verlegen und stellte sich vor mich an den Schrank.

"Hast du dir schon überlegt, was du heute anziehen willst?", fragte ich neugierig.
"Hmmm, ich weiß nicht genau. Im Vergleich zu den neuen Klamotten ist das hier ja alles ziemlich harmlos."
"Gut, dass du mich daran erinnerst. Wasch bitte nachher die neuen Sachen. Ich möchte dich so bald wie möglich darin sehen."

Jennifer nickte, während sie weiter in ihrem Schrank nach etwas Passendem suchte.

"Wie wäre es damit?", sagte sie schließlich und hielt mir ein dunkles Stück Stoff entgegen.

Ihre Wahl war auf einen schwarzen Pullover gefallen.

Nicht gerade das, was ich mir unter freizügiger Kleidung vorstellte.

"Also ich weiß ja nicht ... Ein Pullover?", fragte ich skeptisch.
"Oh, glaub mir. Der wird dir gefallen."
"Okay, dann zieh mal an."

Sofort zog sich Jennifer den Stoff über den Kopf.

Mir stockte der Atem.

"Wow!"

Jennifer wurde rot.

Der "Pullover" war eigentlich ein schulter- und bauchfreies Top.

Es hatte lange Ärmel und der Stoff war etwas dicker, weshalb ich es zunächst für einen ganz normalen Pullover gehalten hatte.

Eine klare Fehleinschätzung. Das Teil war heiß!

"Gefällt es dir?"
"Ja, auf jeden Fall", sagte ich und konnte meinen Blick nicht von Jennifer lösen.

Nur mit dem Top und ohne Höschen sah sie zum Anbeißen aus.

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"Warum habe ich dich noch nie darin gesehen?"
"Das war mir immer ein bisschen zu freizügig. Aber nach den letzten Tagen ..."

Sie lächelte verschmitzt.

"Verstehe."
"Also ... Soll ich es anziehen?"
"Ja, auf jeden Fall."
"Okay", sagte sie und fing wieder an im Kleiderschrank zu wühlen. "Irgendwo hier habe ich auch noch einen Rock, der gut dazu passt."
"Nein, keinen Rock", widersprach ich.

Jennifer drehte sich zu mir um.

"Lieber 'ne Hose?"
"Nein, nichts dergleichen."
"A... aber Tom ...", stammelte sie und sah mich entsetzt an.
"Keine Angst. Du darfst dir ja was anziehen."

Ich griff in die Schublade mit Jennifers Slips und zog einen blau-weiß gestreiften heraus.

"Der ist doch süß."
"Tom! Ist das dein Ernst?!", rief sie entsetzt.
"Ja, und ob. Was anderes als die beiden Sachen darfst du heute nicht anziehen."

Damit war es besiegelt.

"A... aber ..."
"Wenn jemand fragt, sag einfach, dass dein ganzes anderes Zeug in der Wäsche ist. Oder denk dir was anderes aus. Ist mir eigentlich egal, was du sagst."

Jennifer sah mich mit offenem Mund an.

Ich machte einen Schritt auf sie zu und griff ihr zwischen die Beine.

Dann flüsterte ich ihr zu: "Tu nicht so empört. Deine Fotze ist triefend nass. Mehr muss ich gar nicht wissen."

Sie stöhnte leise.

"Okay, und jetzt zum nächsten Punkt", sagte ich wieder in normaler Lautstärke. "Geh auf die Knie und lutsch meinen Schwanz."

Ohne ein weiteres Wort sank Jennifer auf die Knie.

Das blau-weiße Höschen immer noch in der Hand.

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