Wie geht es weiter ?
Als die Afrikaner fertig sind, nehmen sie Julia einfach mit
Als auch der dritte Afrikaner endlich mit Julia fertig ist, müssen die schwarzen Männer sie festhalten, damit sie nicht zusammensackt. Nach einer kurzen Diskussion helfen sie ihr sogar beim Anziehen ihrer engen Jeans und ihres knappen T-Shirts, allerdings ohne sich um ihre auf dem Boden liegende Unterwäsche zu kümmern. Ihr olivgrünes T-Shirt klebt förmlich auf ihrer verschwitzten Haut und spannt sich aufreizend eng um ihre nun halterlosen Brüste.
Anschließend führen sie Julia durch die Unterführung ins Freie. Draußen ist es mittlerweile dunkel geworden. Julia fragt sich, ob ihre Gastfamilie sie bereits irgendwo als vermisst gemeldet hat oder ob sie einfach angenommen haben, dass sie überhaupt nicht im Zug gewesen ist. Gleichzeitig schämt sie sich für das, was aus ihr geworden ist, ein leichtes Mädchen, in das die schwarzen Männer ihr Sperma nach Belieben hineinspritzen dürfen.
Julia beschließt, dass sie niemandem ein Sterbenswörtchen davon erzählen wird, was ihr heute Schreckliches widerfahren ist. „Wohin bringt ihr mich? Lasst ihr mich jetzt gehen?“ stößt sie mühsam einige Wörter hervor, die sie in ihrem Deutschunterricht in der Schule gelernt hat. Doch die drei Afrikaner geben ihr überhaupt keine Antwort auf ihre Frage. Stattdessen grinsen sie nur und stoßen sie hin und wieder an, damit sie schneller geht …
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