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Chapter 23 by ThormGravis
Wird Lara ohnmächtig? Und was haben die Wichte mit ihr vor?
Alle vier besteigen Lara
Die vier Wichte stürzten sich auf Lara. Die scharfe Archäologin versuchte, die ebenso kleinen wie bösartigen Angreifer abzuwehren, aber ihre Glieder fühlten sich träge und schwer an. Ihre sonst so exzellenten Reflexe und antrainierten Abwehrbewegungen wirkten wie in Zeitlupe und waren kraftlos, als die vier grünhäutigen Gnome über sie herfielen und sie in eine liegende Position auf der Fahrerbank zerrten. Hastig zerrten die Wichte ihre Lendenschürze von den bizarren Körpern und enthüllten ihre bereits vor Gier vollständig versteiften Schwänzen, die gemessen an ihrer geringen Körpergröße allesamt beachtlich waren.
Der erste sprang neben ihren Kopf, drehte ihn unsanft zur Seite und presste seine feste Eichel an Laras Mund. Für einen kurzen Augenblick leistete Lara Widerstand, dann gab sie nach. Sie hatte kaum die Kraft, ihre Lippen aufeinander zu pressen, und spürte wie selbst dieser letzte Funken der Stärke immer mehr schwand. Über kurze oder lange Zeit - wahrscheinlich eher über sehr kurze - würde sie ihren Angreifern ohnehin nichts mehr entgegensetzen können. Daher ließ sie es geschehen und verhinderte nicht mehr, dass der Schwanz des ersten Wichts in ihren Mund eindrang. Sofort begann er sie mit einer enormen Vehemenz zu ficken.
Zwei weitere Wichte hatten sich Laras Brüste vorgenommen. Jeder packte einen der gewaltigen Globen, begrabschte ihn, grub die Finger in das Fleisch und leckte und lutschte an der Brustwarze. Ihre steifen Ständer rieben sich derweil gierig gegen die Seiten von Laras Brüsten. Immer wieder bissen sie mit den kleinen Mündern voll scharfer Zähne schmerzhaft in Laras Möpse und genossen das Aufstöhnen ihres ebenso hilflosen wie heißen Opfers.
Der letzte drängte sich sofort zwischen Laras schlanke Beine. Er verlor keine Zeit und fasste Lara am Becken. Gierig schob er seinen Schwanz in ihre Muschi. Zunächst genoss er das Gefühl und machte langsam, doch als er komplett in ihr steckte, veränderte sich seine Besonnenheit und verwandelte sich in pure Gier. Wild und unkontrolliert schreiend rammelte er seinen Schwanz in Laras Muschi hin und her.
Das Gift der Blasrohrdornen hatte Lara inzwischen vollständig ihrer Widerstandskraft beraubt. Sie spürte ihre Muskulatur zwar noch und war sich sicher, dass sie sich langsam hätte bewegen können, doch an eine Gegenwehr war nun erst recht nicht mehr zu denken. Lara blieb nichts anderes übrig, als diesen Winzlingen ihren Willen zu lassen. Sie hatte vergleichbare Szenen schon mehrfach auf ihren Abenteuern erlebt und entschied sich, dass es das Beste sei, die wenigen Kräfte, die ihr geblieben waren, nicht sinnlos zu vergeuden.
Der erste Wicht zog seinen Schwanz kurz aus Laras Mund, nahm ihn in seine Hand und klatschte das feuchte, steife Rohr auf Laras schönes Gesicht. Offensichtlich gefiel ihm diese dominante Geste des Triumpfes, denn nach einer kurzen Rückkehr des Schwanzes in Laras Mund und zwei abgehakten Stößen, ohrfeigte der Gnom Laras Gesicht abermals mit seinem Schwanz, bevor er endgültig zum Mundfick zurückkehrte. Mit beiden dürren Ärmchen, die eine überraschend große Kraft entwickelten, hielt er Laras Kopf fest und benutzte Laras Lippen zu seiner Befriedigung. Schließlich zwang er seien Eichel sogar in ihren Rachen, was ihm offenbar so gut gefiel, dass er laut grunzte und sie noch hemmungsloser nahm.
Die beiden Wichte, die sich ihren perfekten Brüsten widmeten, hatten sich nun auf Laras Hals und Bauch gesetzt. Mit ihren Bäuchen und dürren Armen pressten sie von beiden Seiten mit einer gemeinsamen Anstrengung Laras enorme Möpse zusammen und schoben ihre Schwänze gleichzeitig in das tiefe Tal zwischen ihren monumentalen Hügeln - einer von oben, einer von unten. Ihre Finger gruben sich voller Gier in Laras Fleisch, während ihre Becken in beachtlichem Tempo vor und zurück schnellten, um die Schwänze voranzutreiben und neuerlich Anlauf zu nehmen. Der gierigen Keuchen der beiden Angreifer war zu entnehmen, dass es ihnen eine Menge Vergnügen bereitete.
Der letzte Kerl umfasste weiterhin Laras Becken und grub seine Hände so gut es ging unter Laras Po. Seine Armspannweite war zu kurz, um ihren Hintern richtig greifen zu können, aber seine Fingerspitzen spürten ihren heißen Arsch. Gleichzeitig hob der kleine Bastard ihr Becken mit seiner überraschenden Kraft leicht an, so dass er sie härter und schneller ficken konnte.
Lara konnte nicht gerade behaupten, dass sie Vergnügen empfand, aber das konnte sie in dieser Situation wohl auch kaum erwarten. Sie ließ sich von den kleinen Kreaturen weiterhin benutzen und stellte erfreut fest, dass die Wichte bereits ziemlich stark keuchten. Mit ein wenig Glück verausgabten sie sich vor Gier auf Laras Körper zu sehr, was der Schatzjägerin nur recht sein konnte. Doch bis dahin musste sie den Burschen dieses äußerst einseitige Vergnügen zugestehen. Sie fragte sich, was das überhaupt für Geschöpfe waren. Lara kannte viele mythische Wesen aus den angelsächsischen und nordischen Sagen, doch von solchen Gestalten hatte sie noch niemals gelesen, geschweige denn sie gesehen. Sie bezweifelte überdies, dass es Zufall war, dass diese verfluchten Bastarde gerade jetzt aufgetaucht waren. Lara erinnerte sich an das grüne Licht, dass sie im Wald hatte schimmern sehen, und vermutete einen Zusammenhang, doch noch fehlten ihr viel zu viele Informationen, um verlässliche Schlussfolgerungen ziehen zu können.
Der Wicht in ihrem Mund und ihrer Muschi stöhnten nahezu zeitgleich auf und entluden ihre großen Ladungen in ihre Kehle und ihre Möse. Ruckartig stießen sie aufgegeilt ihr Becken vorwärts, um sicherzustellen, dass aller Samen in ihrem Opfer landen würde. Einer der beiden Tittenficker ließ von ihren Brüsten ab und übernahm sofort Lars Mund, als sein Kumpan schließlich den eigenen Schwanz erschlafft zwischen ihren Lippen hervorzog. Vom Spaß mit ihren prallen Titten bereits enorm erregt, legte er sich einfach auf Laras Gesicht und drang in ihren Mund ein. Mit rücksichtsloser Geilheit hob und senkte sich sein Becken sofort und begann mit einem gierigen Mundfick.
Auch der zweite Tittenficker kam recht bald und ergoss seinen Samen zwischen Laras Brüste. Das Sperma quoll von der Oberseite zwischen ihren Möpsen hervor und strömte zählflüssig über ihr Schlüsselbein und ihren Hals. Dann spürte Lara wie auch der neue Schwanz in ihrem Mund zu zucken begann und zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit schluckte sie eine massive Ladung Wicht-Sperma, dessen schiere Menge sie bei so kleinen Eiern kaum erwartet hätte.
Wie geht es weiter?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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