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Chapter 11 by Fotzenglotz Fotzenglotz

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Alexa Sexy

Bernd nickte langsam und seine Gedanken schienen bereits bei den ersten Drehtagen zu sein. „Es geht um Alexa Sexy“, sagte er leise, wobei der Name fast wie ein Flüstern in dem Raum hing. Er hielt inne, um die Wirkung des Namens wirken zu lassen.

„Oh“ kam da von Frank nur.

Nun sprach Bernd weiter. „Sie ist eine junge, schlanke Blondine mit heller Haut und unglaublich langem, glattem Haar. Wenn sie vor der Kamera steht, zieht sie jeden Blick auf sich...“ Er machte eine Pause und ein schelmisches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „...besonders wenn man ihr Oberkörper frei lässt. Ihre kleinen Brüste mit den hellrosa Nippeln sind ihr Markenzeichen.“

„Und dann ist da noch dieser silberne Bauchnabelring“, fuhr Bernd fort und seine Augen glänzten vor Begeisterung. „Ein kleiner silberner Ring mit einem dezenten Anhänger, der bei jeder Bewegung funkelt. Hier, ich zeige euch einmal ein Bild, obwohl Frank sie ja schon zu kennen scheint.“

Bernd griff in die Schublade seines Schreibtisches und holte ein hochwertiges Foto heraus. Er reichte es den beiden Männern. Auf dem Bild trug Alexa ein hautenges, tief ausgeschnittenes rotes Kleid, das ihre Figur perfekt betonte, während ihr langes blondes Haar über ihre Schultern fiel.

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Frank starrte einen Moment lang auf das Bild und dann wieder zu Walter, der sichtlich mit der visuellen Realität kämpfte. Mit einem breiten Grinsen lehnte sich Frank zu Walter rüber und flüsterte lautstark:
„Sag mal, Walter... willst du nicht direkt als Ersatz-Harem-Mitglied anheuern? Du starrst das Foto an, als würdest du versuchen, die Farbe ihres Lippenstifts durch reines Ansehen auf deine eigene Haut zu übertragen!“

Walter wurde leicht rot im Gesicht, doch bevor er antworten konnte, sagte Bernd mit einem Augenzwinkern „Genug des Geplänkels! Sie sollte eigentlich gleich zur Besprechung reinkommen.“ Er wandte sich zur zweiten Tür im Büro (diese führte direkt zum ersten Studiobereich) und rief laut: „Alexa! Komm bitte mal, Schätzchen!“

In diesem Moment leuchtete der blaue Ring auf dem Amazon Alexa Lautsprecher auf dem Sideboard auf, und eine vertraute digitale Stimme antwortete: „Ja? Was kann ich für dich tun?“

Stille trat ein. Frank prustete los vor Lachen, während Walter sich fast vor Schock verschluckte.

Walter starrte die kleine, schwarze Plastikdose auf dem Sideboard an, als wäre sie plötzlich zu einer mystischen Erscheinung geworden. Die Verwechslung war so absurd, dass seine Gedanken für einen Moment komplett einfroren.

„War das...“, setzte Walter mühsam an und wischte sich mit der Hand über den Mund, „...war das die Antwort?“

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