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Chapter 29
by
SecretLab
Was macht Alex? Geht sie weiter oder wählt sie eine der winzigen Kabinen?
Alex wählt eine Privatsauna mit grüner Ampel: alte Bekannte!
Spontan deutet Alex auf eine Tür mit grüner Ampel. Schauen wir mal, was die das drin treiben, denkt sie sich neugierig. Aufgeregt darf sie jetzt also ganz offiziell eintreten, und ist aus mehreren Gründen irritiert:
Erstens: da SIND ja schon VIER Leute drin, es war eigentlich gar kein Platz mehr vorhanden!
Zweitens: sie kennt alle vier Personen, die da nackt vor ihr in ihrer Pracht saßen.
Ausgerechnet die zwei notgeilen Männer von heute früh, Carl und Sigi sitzen da, und in ihrer Mitte eingekeilt…
… die beiden rothaarigen molligen Weiber aus der Damensauna, Mutter und junge Tochter, die mit hochroten Köpfen ihre üppigen, rosaglänzenden Hupen präsentieren. Alex muss sofort dran denken, dass Gabi es war, die die vier mehr oder weniger „verkuppelt“ hat.
Das junge Nerd-Girl würde am liebsten sofort wieder rausgehen, zumal ja kein Platz war. Aber die beiden älteren Herren winken sie freudig herein. „Nur zu! Hier ist noch Platz, Süße!“ Die Männer nehmen die Gelegenheit war, deswegen noch enger an das nackte Frauenfleisch in ihrer Mitte heranzudrücken, keilen sie noch mehr ein, reiben behaarte Haut an wabbelnde Haut.
Ganz am Rand wird eine kleine Lücke frei, genug für ein zierliches Yogagirl. Alex ist immer noch hin- und hergerissen ob sie nicht einfach wieder rausgeht.
Die beiden derart bedrängten Frauen rufen nicht etwa um Hilfe, sondern nicken ihr freundlich zu: „Ja, dich kennen wir doch aus der Damensauna! Setz dich doch zu uns!“
Also schluckt sie ihre Bedenken herunter, löst ihr Saunatuch und nimmt sitzend Platz, sorgsam darauf achtend, Carl neben sich ja nicht mit ihrer nackten Haut zu berühren. Sie ist gespannt wie ein Flitzebogen, wie es weitergeht mit dem Vierergespann!
Auch Sigi und Carl nicken ihr nochmal zu und checken sie munter ab, besonders ihre kleinen zarten Tittchen. „Hey wir kennen dich doch auch, du warst heute früh mit der versauten Gabi an der Beachbar!
Alex versucht sich nichts anmerken zu lassen „Mmm-kann sein.“ Und ist ehrlicherweise froh, dass grad Friedhelm oder Gabi nicht da sind und mit dem Finger schnippen könnten. Die versaute Gabi, das ist wohl ihr Spitzname? Passt aber irgendwie.
„Schön, dich jetzt mal außerhalb von deiner roten Badewäsche zu sehen. Naja, viel wird ja eh nicht verborgen, stimmts?“ Beide Männer lachen über ihren Witz, während die Damen schamrot kichern und gleichzeitig auf die Altherrenschwänze blicken, die links und rechts von ihnen offenherzig auf Schenkeln bereitlagen. Das Schwanzfleisch der beiden war nicht gerade klein, aber etwas komisch: Carl hatte lauter dicke Adern auf der ganzen Latte, während Sigis Riemen merkwürdig abnormal krumm gebogen und mit einer riesigen Eichel ausgestattet war.
Alex betrachtet die beiden verschwitzten, glänzenden und geröteten Schwänze so nah vor sich etwas angewidert. Gleichzeitig stellt sie sich vor, dass beide in einem möglicherweise sehr bereitwilligen und nassen Fötzchen mit ihren „Spezialausführungen“ ganz schön ordentlich herumrühren könnten. Wie zwei perverse Ugly-Dildos aus der hintersten Ecke eines Sex-Shops (wo sie natürlich noch NIE drin war…). Sie muss sich jetzt ganz arg konzentrieren, nicht aus ihrer Pussy zu sabbern. Schnell andere Gedanken! IT-Algorithmen, Computergames, Highscore, historischer Bunker hier in der Tiefe? Was gibt es wohl zum Abendessen LA LA LA…!
Zum Glück sind Carl und Sigi schnell wieder mit ihren eigentlichen „Opfern“ beschäftigt. Und sie halten sich auch nicht zurück, stellt Alex entsetzt fest: ihre gierigen Finger streicheln über beide molligen Mädels, alt wie ****, nehmen die Riesentitten in die Hand, lecken eifrig den salzigen Schweiß von den großen hellen Nippelvorhöfen.
Das „Fickfleisch“ scheint es offensichtlich zu genießen. Ein klein bisschen neidisch blickt Alex weiter zu. Männerhände wichsen zwischen gewaltigen Oberschenkeln in den rotbehaarten Frauenschritt und kommen verschmiert wieder raus. Zaghafte Damenhände streicheln neugierig über die jetzt rasch wieder steif gewordenen ekligen Ficklatten, deren Eicheln schon glühen.
Mit trockenem Mund drückt Alex jetzt mal auf den roten Knopf. Es passt jetzt wohl keiner mehr rein und es sollte grad auch keiner stören, denkt sie sich. Gebannt betrachtet sie weiter, was passiert.
Alle vier Nackedeis fummeln immer gieriger an sich herum und lassen mehr und mehr Hemmungen fallen. Zungenküsse wechseln sich sabbernd in alle Richtungen ab, Schwänze werden gewichst, Fraueneuter in den Mund gesaugt, Nasse Schenkel von anderen Händen fordernd aufgespreizt, munter wird an allen Genitalien herumgespielt.
Die junge Tochter ziert sich noch anfangs, betrachtet neugierig wie ihre Mutter es vormacht und versucht es dann eifrig nachzumachen. Daher ist sie zunächst etwas passiv und lässt einfach viel mit sich machen. Das lassen Carl und Sigi natürlich nicht ungenutzt: überall an hier wird herumgefingert, während Jungmösensäfte auf dem Saunatuch eine regelrechte Lache hinterlassen. Sie versucht ihr Stöhnen zu unterdrücken, während ihre Mama lauthals keucht und seufzt. Die beiden erfahrenen Männern schaffen es doch tatsächlich, irgendwann beide Frauen in der Mitte gleichzeitig zum Orgasmus zu wichsen. Zwischen gespreizten fetten Schenkeln und durch viele Finger gedehnte Muschis spritzt mehr und mehr Lustsabber und überschwemmt die hellen Saunatücher geradezu.
Alex fühlt sich etwas wie das fünfte Rad am Wagen, und muss aufpassen, nicht doch heimlich an ihrer Pussy simultan mitzuwichsen. Wenigstens einer in der Runde sollte etwas ANSTAND zeigen, fand sie halb stolz, halb belustigt von sich selbst. Sie dachte an den Ehemann und Vater der beiden Damen. Was der wohl gerade trieb? Hat er den Hauch einer Ahnung, was hier mit seinen beiden Schätzen Versautes getrieben wird? Na, hoffentlich hatte er auch irgendwo in der riesigen Klinik seinen Spaß!
Dann macht es plötzlich „PLING!“, woraufhin alle fünf zusammenzucken. Die Zeit ist um.
„Nicht so schnell“, meint Carl triumphierend. „Wir haben noch ne Stunde gebucht, hehe!“
„Ja, und zwar auf meinen Namen“, warf Sigi ein. „Deswegen machen wir jetzt mal einen kleinen Stellungswechsel, sozusagen. ALEX!“
Die Angesprochene in der Ecke zuckt erschrocken zusammen. Was ist los?
„Alex, Süße, jetzt kommst du mal in die Mitte, zur Abwechslung! Ist ja voll unfair, wenn du immer nur zuschauen musst, oder?“
Oje!
Lässt sich Alex tatsächlich auf den Stellungswechsel ein?
Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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