Kann Alex das?

Alex ist ein Gentleman

Chapter 85 by Hentaitales Hentaitales

"Na, das auf jeden Fall", schmunzelte Alex. "Keine Angst - ich nehm es dir nicht krumm, wenn du nicht gleich da weitermachen willst, wo wir das letzte Mal aufgehört haben. Im Gegenteil - danke, dass du so offen mit der Sache umgehst. Ich glaube, hättest du nichts gesagt, wäre mir das viel unangenehmer."

"Puh, da bin ich erleichtert", lächelte Jessie. "Weil, ich find dich wirklich klasse. Jonas hat ja diesen dummen Witz gemacht mit Syren, die singt und Roadie, der ihr beim Konzert alles auf- und abbaut, aber ich denke, wir harmonieren echt gut. Wir ticken ähnlich. Mit den anderen komm ich auch klar, logo, aber bei dir-"

Sie wurde von einem Klopfen an der offenen Tür unterbrochen, und als sie hinsahen, steckte Tom seinen Kopf ins Zimmer. "Darf ich dir mal eben Roadie entführen?" fragte er. "Es ist wichtig."


"Du hast Pandora echt beeindruckt", sagte Tom, als er mit Alex alleine auf dessen Zimmer war. "Kompliment. Das schafft nicht jeder beim ersten Mal."

"Aha?" Alex sah ihn etwas ungläubig an. "Mir kam's eher so vor, als wäre sie ziemlich unzufrieden mit mir."

Mit einem Kopfschütteln winkte Tom ab. "Pandora ist ziemlich dominant", sagte er, "und es geht ihr gegen den Strich, wenn sie nicht den Ton angeben kann, aber letzten Endes weiß sie, dass sie nicht perfekt ist. Und sie ist zu intelligent, um sich nur von ihren Gefühlen leiten zu lassen. Dementsprechend hat sie's dir gegenüber natürlich nicht zugegeben, aber sie ist schwer beeindruckt von dir."

Alex musste lachen. "Nicht zugegeben, das ist gut! Sie hat am laufenden Band über mich hergezogen, hat mich als dämlich hingestellt!"

"Und du hast es geschluckt, hast ihre Kritik als Kritik angenommen und warst nicht sauer, dass sie es so persönlich gemacht hat." Tom nickte ihm zu. "Auf diese Weise testet sie dich. Und du hast den Test bestanden."

"Aber vorwarnen, dass sie so was macht, das konntest du nicht, oder?" Alex war ein bisschen beleidigt.

Tom schmunzelte nur. "Sonst wär's ja kein Test gewesen, oder? Aber jetzt mal zu dem Grund, warum ich dich sprechen wollte: Was hältst du von ihr? Denkst du, man kann mit ihr zusammenarbeiten?"

Etwas überrascht sah ihn Alex an. "Na ja, sie hat schon wirklich was drauf. Ihre Planung war grundsolide, und als der Kontakt mit Asha in die Hose ging, war sie eins-A auf Ärger vorbereitet. Hätten wir nicht länger gebraucht, wär's wirklich fast problemlos gegangen. Was ihre Art angeht, find ich sie ziemlich konfrontativ, aber sie weiß, was sie tut, und wenn sie sich arschig benimmt, dann darum, weil sie meistens damit recht hat. Also, ich kann sie respektieren. Ob wir jetzt Freunde werden, das ist ne andere Frage."

"Verlangt auch keiner von dir", nickte Tom. "Jedenfalls kommt ihr halbwegs miteinander aus. Gut. Mehr wollte ich im Moment gar nicht wissen. Darf ich dir jetzt noch einen Tipp zu ihr geben?"

"Ja?"

Tom senkte leicht die Stimme. "Wenn sie mir dir schlafen möchte", sagte er verschwörerisch, "dann sag lieber ja."


Vorerst einmal ließ Pandora aber nichts dergleichen von sich vernehmen, statt dessen wurde Alex an diesem Abend etwas später in seinem Zimmer von Malia abgepasst, als er gerade auf dem Bett saß. Sie war immer noch fröhlich-aufgekratzt; das Wiedersehen mit Asha hatte ihr offenbar nachhaltig gute Laune verschafft. "Da ist ja der Held des Tages", lachte sie, als sie ihn sah. "Hast du echt super gemacht! Asha hat mir erzählt, wie du dafür gekämpft hast, dass sie mitkommt. Vielen, vielen Dank noch mal!"

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"Hab ich doch gerne gemacht", lächelte Alex und stand auf. "Ich hoffe mal, sie bleibt bei uns?"

"Denke schon", nickte Malia vergnügt, "sie ist echt beeindruckt von dem ganzen hier, und dass sie uns bekochen soll, war noch mal ein extra Bonus. Hab gehört, du hast ihre Brustmilch schon mal persönlich verkostet?"

Alex musste lachen. "Ja, es gab eine gute Gelegenheit dazu. Und du hast echt nicht übertrieben - sie ist wirklich hammerstark! So schnell bin ich noch nie geil geworden!"

Mit einem strahlenden Lächeln sah ihn Malia an. "In ihrem Restaurant hat sie immer wieder mal kleine Mengen davon in ihre Speisen gemischt", erzählte sie, "wenn ein Pärchen da war, bei dem sie dachte, dass sie gut zueinander passen. Hat viele Leute sehr glücklich gemacht, und das, obwohl sie die Milch nur verdünnt bekommen haben. Die volle Wirkung..." Sie lachte. "Das wäre wohl zu viel des Guten gewesen. Aber du und ich, wir können sie beide offenbar gut vertragen. Hab mich auch gerade eben wieder ein bisschen bei ihr bedient. Und jetzt wär ich eigentlich bereit."

"Bereit?" Alex sah sie fragend an. "Bereit für was?"

"Bereit", lächelte Malia, "um mich bei dir für Asha zu bedanken. Und zwar mit meinem Fötzchen."

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Sie will ihn ficken?

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