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Chapter 34
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Alex auf ihrem absoluten Tiefpunkt in der Minisauna
Alex bereut sofort ihre Worte, ihr hinausgeschleudertes Angebot zum Pussyschlecken. Aber es hatte sie einfach gereizt, sie wollte ja irgendwie mitmachen. Das Geficke der anderen hatte sie doch ziemlich geil gemacht. So kannte sie sich gar nicht.
Die alte Frau beugt sich vor zu ihr – und schlägt ihr hart auf die Wange. Entsetzt keucht Alex auf. Es brennt auf ihrer Haut. Die alte Frau mit ihren herunterhängenden Glocken sieht von oben böse auf sie herab. „Das ist dafür, dass du ungefragt gesprochen hast!“
Alex haspelt ein schüchternes „Tschuldigung“ und senkt demütig den Blick. Gleichzeitig kribbelt es immer mehr in ihr, als würde sie das irgendwie geil machen. Nanu!
Die anderen sehen alle amüsiert zu, was die alte Frau als nächstes mit ihr anstellt. Das junge Nerdgirl am Boden muss den Mund sperrangelweit aufmachen. Die Alte spuckt einfach in sie hinein. Alex schluckt es entsetzt hinunter.
„Du verdienst weder einen Schwanz noch eine Muschi zum Lecken. Du kannst mein Arschloch lecken. Dann sehen wir weiter.“
Ungläubig lauscht das Mädchen am Saunaboden den Worten. Das war nicht ihr Ernst oder? Doch die Alte spreizt ihre breiten, faltigen Arschbacken auseinander und präsentiert allen ihre dunkle Rosette.
Während das Mädchen noch unschlüssig ist, greift die alte Frau mit ihren grauen Haaren und den Altersflecken einfach nach ihren braunen Pagenköpfchen und zerrt sie grob direkt zwischen ihre Beine hoch. Ihre Nase landet in einer verschmierten Altweiberpussy, die Lippen schmecken den Hintereingang. Sie bekommt zwischen den breiten Schenkeln kaum Luft, doch sie wehrt sich nicht.
Von hinten knallt jemand auf ihren süßen Mädchenpo, so dass sie mit ihrem Gesicht noch tiefer in den Eingeweiden der alten Frau landet. Jemand lacht gehässig. Es brennt und glüht auf ihrem zuckenden Hinterteil. Sie leckt brav und eifrig, um jetzt ja niemand mehr zu verärgern. Leckt das eklige Arschloch ausführlich sauber. Trotzdem knallt es regelmäßig von hinten auf ihren armen Po, auf ihre heruntergebeugten Schenkel und auf ihren Rücken. Die anderen machen mit ihr was sie wollen!
Brav und demütig erträgt sie alles, obwohl sie jederzeit hinausgehen könnte. Aus irgendeinem unbekannten Grund macht sie das nicht, hält tapfer durch. Tief in ihrer Vagina gibt es heimliche Freudenschreie, ihre Pussy freut sich an den Erniedrigungen und sabbert eifrig vor sich hin.
Grobe Finger stecken in ihrer Pussy. „Der gefällt das auch noch, das ist ja eine richtige Sklavenfotze!“, jubelt plötzlich der alte Sack. Auch das jüngere Pärchen scheint begeistert über ihre Privatdienerin zu sein.
Nun ja, am Ende waren vier Arschlöcher saubergeleckt. Alle vier. **** und keuchend macht Alex ihren Job.
Als Belohnung darf sie die zwei Schwänze wieder hart wichsen. Nur um dann zuzusehen, wie es in eine zweite Runde geht. Die Pärchen ficken wild und sie darf wieder nur zusehen. Vermutlich wird sie wieder eine Art Auffangbehälter für die Spermareste sein oder so…
…sie konnte es kaum erwarten und kniete am Boden mit schmerzenden Schenkeln. So etwas geiles hatte sie noch nie erlebt…!
Irgendwann ist aber auch dieser Saunagang zu Ende.
WECHSEL DER PERSPEKTIVE:
Der junge Aufpasser im Saunavorraum öffnet die Tür und entlässt die Gruppe wieder. Zufrieden wackeln die beiden Pärchen heraus. Nun muss der Mann noch die Sauerei im Inneren aufwischen, bevor die nächsten kommen. Er findet in einer Ecke kauernd ein komplett eingesautes junges nacktes Mädchen, über und über mit Sperma und sonstigen Resten bekleckert. Ihr Körper war zudem von oben bis unten rotgeprügelt, von den Brüsten bis zum Arsch. Behutsam nahm er sie, sie torkelte erschöpft und dankbar mit nach außen. Ihr Mund war komplett verschmiert und nass, sie roch nach Urin, den sie am Ende auch noch **** musste.
„Oje du Arme, ich bringe dich am besten zu den Hygienezellen zum Frischmachen!“
Sie nickt dankbar und lässt sich führen. Der Mann führt sie langsam zu den Kabinen und lässt sie erstmal dort duschen. Sie schafft es zum Glück, alleine zu stehen. Vorsichtshalber passt er auf sie auf, dass sie nicht umfällt. Sie hat einen zarten, bleichen Körper mit kleinen Tittchen und etwas breiten Arschbacken. Das gefällt ihm. Er mag diese jungen Dinger.
Er wird ihre geschundene Haut schön eincremen, von oben bis unten, in allen Ritzen. Es liegt ja alles in den Hygienezellen bereit. Das Mädchen namens Alex lässt sich gerne von ihm eincremen, auch wenn es ihr zunächst sichtlich unangenehm ist. Doch bald geniesst sie seine warmen Hände und die tröstende Salbe. Sie ist wie Wachs in seinen Händen.
Zuguterletzt legt er sie sanft auf eine Liege zum Ausruhen. Nackt, damit die Salbe einziehen kann. Sie schließt die Augen und seufzt ergeben. Sie liegt da wie ein Engel, ein geschundener und missbrauchter süßer Engel…
Er schüttelte den Kopf. Was die zwei Pärchen da nur mit dem armen Ding in der Saunakabine angestellt hatten. Manche sind schon abartige Schweine! Dann öffnet er eine Schublade an der Zellenwand und holt ein Kondom heraus. Öffnet es und zieht seine Hose herunter. Abermals schüttelt er den Kopf. Was für böse Menschen es doch gibt.
Schließlich bückt er sich über Alex und zieht ihre Beine auseinander. Überrascht schaut sie auf seinen harten Schwanz zwischen den Beinen und das bereits aufgezogene Kondom. Nur für einen Sekundenbruchteil regt sich Widerstand, der sofort erlischt. Sie lässt es zu, dass er ihre Schenkel ganz weit aufspreizt und zu ihr auf die Liege kommt. Es ist völlig ruhig in der sterilen Hygienezelle, die Alex heute schonmal besucht hatte. Aus einer Nachbarkabine hörte man verhaltenes Stöhnen eines anderen Pärchens.
Wenig später vermengt sich das Stöhnen der beiden Pärchen zu einem versauten Duett. Außen im Vorraum lauscht eine kleine asiatische Empfangskraft in ihrer makellosen weißen Klinikkleidung dem Treiben und schmunzelt vor sich hin. Sie ahnt, dass in Kürze mindestens zwei weitere Kondome mit Sperma gefüllt sein würden. Die zierliche Frau öffnet einen Schrank und holt einen 100er Vorratspack an superdünnen Spezialgummis heraus. Zeit, die Vorräte in den Zellen nachzufüllen!
Als sie leise pfeifend die ersten leeren Zellen kontrolliert, sieht sie zufrieden die vollen Auffangbehälter mit unzähligen gefüllten Kondomen in jeder Kabine. Genüsslich denkt sie an den heutigen Tag zurück und ihre spannende Arbeit hier in der Privatklinik. Nicht wenige dieser Gummitüten wurden im Laufe der letzten Stunden tatsächlich in ihrer eigenen Pussy benutzt und abgefüllt. Was tut man nicht alles für die Pflege und das Wohlbefinden der lieben Kurgäste!
Ein älterer Mann kam in den Vorraum in seinen Bademantel und sah die kleine Asiatin am Ende des Ganges neugierig an. „Entschuldigung, ich hatte reserviert für eine Intimbehandlung, Nummer Zwo Spezial. Bin ich da richtig?“
Überfreundlich nickt die zierliche Frau mit den hochgesteckten Haaren und unterbrach das Kondom-Auffüllen. Der nächste Gast. Sie sah in ihr Notizbuch und hakte die Checkliste ab. Sie schmunzelt kurz, als sie den alten geilen Bock vor sich kurz in Augenschein nimmt, mit seiner Glatze und seiner behaarten Brust. Alles klar, Nummer Zwo Spezial also, das verspricht mit Garantie ein weiteres gefülltes Kondom heute, für sie und ihre blankrasierte, allzeit bereite Muschi.
Sie führt den Neuankömmling den Gang entlang…
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Privatklinik
Dein Wellnessurlaub wird anders verlaufen als geplant.
Du willst einfach mal nur eine Woche richtig ausspannen. Doch in den unterirdischen Bereichen der Klinik gibt es viel zu entdecken. Der Aufzug bringt dich in verschiedene Stockwerke und vor jeder Türe musst du eine Entscheidung treffen, die nichtsahnende Folgen haben kann.
Updated on Feb 15, 2026
by Reyhani
Created on May 1, 2024
by SecretLab
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