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Chapter 27 by hotciao hotciao

wer steht vor dem Priester, der gerade abgespritzt hat?

Agnes vom Fischerhof

Erschrocken blinzelte ich gegen das Sonnenlicht. Vor mir stand ein junges Mädchen mit langem, blonden Haar und einem hübschen, braungebrannten Gesicht voller Sommersprossen. Sie trug ein schlichtes weißes Kleid aus sehr leichtem Stoff, unter dem sich ihre sehr langen, braunen Beine abzeichneten. Mein Blick wanderte wieder an ihr hoch. Das Kleid hatte vorn eine lange Knopfleiste, die vom Ausschnitt bis unter den Bauchnabel zu reichen schien. Und das Gotteskind hatte, wohl aufgrund der großen Hitze, die Knöpfe sehr weit geöffnet. Sie bemerkte meinen Blick, tat aber nichts, um ihre allzu offenherzige Blöße vor meinen Augen zu verbergen.

"Der Fahrtwind, Herr... Es ist so schrecklich warm..."

Ich lächelte sie an. "Das kann ich gut verstehen, auch ich habe unter dieser Hitze sehr zu leiden, ich schwitze ganz fürchterlich," dabei wies ich auf den großen nassen Fleck zwischen meinen Beinen. "Wie heißt du, mein Kind?", fragte ich das Mädchen.

"Agnes, ich komme vom Fischerhof.", antwortete sie mir. Der Fischerhof... ich hatte doch gestern irgend etwas darüber gehört oder gelesen... was hatte es nur auf sich damit? Aber mir war es entfallen. Also würde ich es selbst herausfinden müssen. "Ist der Hof noch weit von hier, Agnes? Ich würde mich gern kurz erfrischen..."

Agnes sah mich mit ihren strahlend blauen Augen an und lächelte. "Nein, wir sind ganz nah, und Mama wird sich freuen, wenn sie die Ehre hat, von euch als allererste besucht zu werden..." War das etwa ein süffisantes Grinsen, das ihre schön geschwungenen, vollen Lippen umspielte? Nein, das hatte ich mir sicher nur eingebildet.

Schnell waren wir aufgebrochen. Agnes schob das Fahrrad neben mir, ab und zu rieb ihre Hüfte dabei wie unabsichtlich gegen meine. Während wir nebeneinander her gingen, konnte ich nicht umhin, noch einmal in die weit geöffnete Knopfleiste zu spähen. Das Mädchen trug keinen BH, ihre kleinen festen Tittchen... Herr im Himmel... Brüste baumelten frei in der Sommerluft. Ohne Schwierigkeiten sehen, dass ihre Warzen hellrosa gefärbt waren und trotz der großen Wärme fest zusammen gezogen. Ihre linke Warze war so steif geworden, dass sie sich in einem der Knopflöcher verhakt hatte, was das Mädchen gar nicht mitzubekommen schien, sie plapperte einfach weiter. Gern hätte ich meine Hand ausgestreckt, um die Brüste dieses im Vergleich zu den sündigen Nonnen sicherlich vollkommen unschuldigen Mädchens zu berühren, sicher wäre ich ihr erster Mann. Ich hatte ja keine Ahnung, ich hatte noch so viel zu lernen uber dieses Dorf und seine Bewohner!

Als wir auf den Hof kamen, hörten wir aus einem offen stehenden Fenster des Dachgeschosses die spitzen Schreie einer Frau. Schon war ich besorgt, dass hier jemandem **** angetan wurde, doch dann hörten wir, wie die Frau in einer unmenschlichen, animalischen Stimme keuchte:

"Jaaaaaa, fick mich Johann, bums mich durch, so fest du kannst, du geile Sau, vögel meine Fotze gut durch, und dann spritz mir noch ein Kind in den Bauch, du geiler Ficker, hmmmmmmm. Wenn ich dann schwanger bin, dann fickst du mich jeden Tag, dann bin ich wieder so geil, das kennst du ja schon... jetzt komm, gib´s mir, stoß mich doch... jaaa... jaaa... jaaa..."

Entsetzt wand ich mich dem Mädchen zu, die mich fröhlich anlächelte, eine ihrer kleinen Brüste war fast komplett zu sehen. "Oh wie schön, Mama ist da, und Johann auch. Johann ist mein Freund, er ist Stallbursche. So ein richtig Netter!" Dabei strahlte sie.

Ihr Freund? Ja um Himmelswillen, bemerkte denn dieses unschuldige Ding gar nicht, was da vor sich ging? Ich räusperte mich und fragte mit lauter Stimme, um das unzüchtige Stöhnen des laut kopulierenden Paares zu übertönen:

"Wo ist denn eigentlich dein Vater, mein Kind?" -- "Ach, der... der wird wohl im Stall sein. Er wechselt sich in letzter Zeit häufiger mal mit Johann ab, jeder macht die Arbeit des anderen, sozusagen... Johann kann das besser, was Papa können müsste, und dafür kann Papa das besser, was Johann können müsste. Also tauschen sie manchmal!"

Sie sah, dass ich mehr als verwirrt war, und streckte ihre Hand nach mir aus. "Kommt, Hochwürden, kommt in unser gastfreundliches Haus, bei uns könnt ihr euch erfrischen. Und Mama wird so glücklich sein, dass sie zu uns kommen. Kommt mit mir, ich führe sie gleich zu ihr!"

wohin führt Agnes den Priester?

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