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Chapter 18 by Fotzenglotz Fotzenglotz

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Abgewichst

Da hatte Lukas eine versaute Idee. Die Vorstellung, auf seinen Vater in Gestalt des Turnanzugs abzuwichsen, erregt ihn zunehmend. Er zieht Mia näher an sich heran, während seine Hände ihren Körper erkunden. "Du, ich hab da eine geile Idee," flüstert er ihr ins Ohr, seine Stimme vor Erregung rau. "Ich will auf den Turnanzug, den du gerade an hattest, abwichsen. Stell dir vor, wie geil das wäre."

Mia, immer noch benommen von der Situation, sieht ihn mit großen Augen an. "Was? Warum?"

Lukas lächelt verschmitzt und zieht sie in Richtung der Ecke, wo der zerfetzte Turnanzug liegt. "Weil es mich anmacht. Stell dir vor, wie mein Sperma auf dem Turnanzug verteilt ist – als ob ich direkt auf ihn gekommen wäre."

Er holt den Turnanzug aus der Ecke und breitet ihn auf dem Boden aus. Der Anblick seines Vaters, gefangen in dieser erzwungenen Verwandlung, turnt ihn noch mehr an. "Komm her," sagt er zu Mia und zieht sie neben sich auf den Boden.

Mia zögert einen Moment, doch dann gibt sie nach und kniet sich neben ihn. Lukas beginnt, sich selbst zu streicheln, während er Mia küsst. Er kann das Verlangen in ihren Augen sehen, als sie seine Erregung spürt. "Das wird geil," flüstert er wieder, kurz bevor er kommt.

Mit einem Stöhnen erreicht Lukas seinen Höhepunkt und verteilt sein Sperma auf dem Turnanzug, genau wie er es sich vorgestellt hatte. Der Anblick seines Vaters in Textilform, der hilflos in dieser Situation gefangen ist, verstärkt seine Erregung nur noch mehr. Mia beobachtet ihn dabei, ihre Augen voller Verwunderung und Neugier.

"Das war geil," sagt Lukas keuchend, als er sich zurücklehnt. "Genau so habe ich es mir vorgestellt."

Mia lächelt zaghaft und legt ihren Kopf auf seine Schulter. "Du bist verrückt, Lukas. Aber es war irgendwie heiß."

Walter kann nichts weiter tun, als diese demütigende Szene zu beobachten. Trotz allem spürt er eine seltsame Mischung aus Stolz und Frustration – stolz auf seinen Sohn und frustriert über seine eigene Hilflosigkeit.

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