Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 2
by
Meister U
What's next?
Abenteuerspielplatz
Die Mittagssonne goss flüssiges Gold über meine Haut. Ich lag ausgestreckt wie eine Opfergabe auf dem kühlen, weißen Leder, jede Kurve meines Körpers ein Versprechen in der gleißenden Helligkeit. Mein Blick hing am Horizont, wo Markus’ Boot ein winziger Punkt war, aber meine ganze Aufmerksamkeit gehörte dem Hier und Jetzt. Meinem Körper.
Die Hitze ließ eine perlende Feuchtigkeit in der Mulde meines Rückens entstehen, ein seidiger Film auf meiner Haut. Meine Brüste, schwer und voll, lagen weich unter mir, die spitzen, rosigen Warzen hart von der Reibung an der Liege.
Dann berührte sie mich.
Die fremde Hand legte sich auf die sanfte Wölbung meines unteren Rückens, genau über dem Ansatz meiner Pobacken. Eine breite, warme Handfläche.
Ein elektrischer Schauer jagte mir über die Wirbelsäule. Ich bog meinen Rücken noch ein wenig durch, ein unwillkürliches Angebot meines Körpers. Die Haut meines Bauches spannte sich, und tief in meinem Inneren zog sich alles zusammen vor erwartungsvoller Lust.
Die Hand begann zu wandern. Langsam, als würde sie jeden Quadratzentimeter meines Willens kartografieren. Sie strich hinauf zu meinen Schulterblättern, und ich spürte, wie sich jede Pore unter ihrer Berührung öffnete. Meine Arme lagen schlaff neben mir, die Handflächen nach oben geöffnet – eine stumme Einladung für mehr.
Finger gruben sich sanft in mein Fleisch, als er meine Hüfte umfasste, und ein leises Keuchen entwich meinen Lippen. Meine Oberschenkel, fest und gebräunt, schlossen sich instinktiv, nur um sofort wieder nachzugeben, ein Angebot der Kapitulation.
Seine Reise ging weiter. Über die weiche Rundung meines Pos, der sich unter seiner Berührung hob, als würde er um mehr betteln. Jetzt strich seine Hand über meine Seite, den Bauch hinauf. Ich zitterte. Die Luft roch nach Meer, Sonnencreme und meiner eigenen, deutlichen Erregung.
Seine Finger zogen Kreise um meinen Nabel, tauchten in die flache Mulde und kitzelten die zarte Haut dort. Jeder Nerv in mir war auf diese Berührung fokustiert. Meine Brustwarzen brannten vor Vernachlässigung, sie schrien danach, endlich auch berührt, gekniffen, geleckt zu werden. Ein heftiges, ziehendes Verlangen spannte sich von ihnen direkt zu meiner Mitte, ein unsichtbares Band der Lust.
Doch die Hand wagte sich tiefer. Sie strich durch das feine, blonde Dreieck meiner Scham, die schon völlig durchnässt war von meiner eigenen Geilheit. Ich fühlte, wie meine äußeren Lippen unter seiner Berührung anschwollen, prall und empfindlich. Sie öffneten sich für ihn wie eine Blume für die Sonne.
Sein Zeigefinger strich langsam, unendlich behutsam, durch meine feuchte Spalte. Ein Zittern durchlief mich, so heftig, dass die Liege unter mir knarrte. Er fand meinen Kitzler, rund und hart vor Begierde, und umkreiste ihn mit der Fingerkuppe. Mein Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei. Meine Hüften begannen, sich seinen Bewegungen anzupassen, ein rhythmisches, schmachtendes Wiegen.
Ich war nur noch Gefühl. Nur noch diese brennende, feuchte Mitte, die nach ihm verlangte. Meine Gedanken waren weggefegt von einer Flut aus purem, animalischem Verlangen. Ich war mein nackter, hingebungsvoller Körper, und dieser Körper bettelte um seine Erfüllung.
Sein Finger drang in mich ein. Langsam, zentimeterweise, füllte er mich aus. Ein tiefes Stöhnen drang aus meiner Kehle. Meine Muskeln umschlossen ihn sofort, zogen ihn tiefer in mich hinein. Ein zweiter Finger gesellte sich dazu, dehnte mich sachte, und die Empfindung war so intensiv, dass mir schwindelig wurde. Sein Daumen bearbeitete weiter meinen Klitoris, malte wirre Muster in meiner Feuchtigkeit.
Ich war komplett seiner Hand ausgeliefert. Jeder Stoß, jeder Kreis, jeder Druck trieb mich höher. Meine Brüste wippten mit dem Rhythmus meiner stöhnenden Atemzüge, meine Zehen krümmten sich vor Lust. Die Welt verschwamm zu einem weiß-goldenen Nirwana, in dem nur dieses eine, wilde Pochen existierte.
Und dann brach es über mir zusammen. Ein Orkan aus Licht und Ekstase, der mich auslöschte und neu erschuf. Meine Muskeln krampften sich um seine Hand. Ein stummes, heiseres Schreien riss mich von innen heraus, während Wellen der Entladung mich durchströmten, immer wieder, bis ich völlig erschöpft in mich zusammenfiel.
Die Hand blieb noch einen Moment in mir, ein zärtliches, besitzergreifendes Andenken. Dann löste sie sich langsam aus meiner feuchten Wärme. Ich spürte, wie meine eigenen Säfte über meine zuckenden inneren Oberschenkel liefen, ein heißes, schamlos offenes Bekenntnis.
Ein leises Rascheln, Schritte auf den Holzdielen der Terrasse. Sie entfernten sich.
Ich regte mich nicht. Ich wollte es nicht wissen. Sein Gesicht, sein Alter, sein Name – all das wäre nur lärmende Störung gewesen. Ich spürte meinen eigenen Herzschlag in meiner noch immer pochenden Muschi nachhämmern.
Da, am Horizont, war immer noch der kleine Punkt. Markus. Ich lächelte. Er jagte seinen Fischen nach - vielleicht würde er auch die Flaschenpost mit der Geschichte für den Wettbewerb finden.
What's next?
- No further chapters
- Add a new chapter
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Ankündigung Geschichtenwettbewerb
Dies hier ist NICHT der offizielle Wettbewerb
Wir haben die Chance, einen CHYOA Geschichtenwettbewerb für deutsch schreibende Autoren zu bekommen, wenn sich nur genügend Interessenten melden. Macht mit! Der richtige Wettbewerb wird dann noch auf verschiedene Weisen und rechtzeitig angekündigt.
Updated on Dec 3, 2025
by Papas_Liebling
Created on Aug 11, 2025
by Papas_Liebling
- All Comments
- Chapter Comments