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Chapter 9 by hypnotic-erotic hypnotic-erotic

Wie entkommst du der Situation?

Ab zu Isabel ins Schlafzimmer

Geschockt von der Tatsache, dass du überhaupt nicht bemerkt hast wie das Wasser ausgegangen ist ergreifst du bei dem Geräusch der sich öffnenden Türe ruckartig die Flucht. Allerdings wird es dir kaum möglich sein in der kurzen Zeit eine weitere Distanz zurückzulegen. Weshalb du dich rein aus Instinkt heraus entschließt dich zu verstecken. Du öffnest die angelehnte Schlafzimmertüre von Isabel und betrittst den Raum. Es ist absolut stockfinster und du kannst nichts sehen. Du hörst wie Isabel sich noch immer den Vibrator in ihr enges Loch einführt als du den Raum betrittst. Als du jedoch hinter dir die Türe leise anlehnst und Richtung Bett schleichst bemerkst du, wie diese etwas zu laut in die Türfalz fällt und ein Geräusch von sich gibt. Du kniest auf der linken Seite vor Isabels Bett als die Türe das verräterische Geräusch von sich gibt und hebst dir den Hand vor den Mund um dich nicht zu verraten. Du bemerkst wie das Stöhnen aufhört und der Vibrator kurzzeitig ohne Bewegung surrt, bis er schließlich verstummt. „Hallo, ist da jemand?“ hörst du Isabels Stimme verunsichert in den Raum rufen und du machst dich bereit gleich die übelste Standpauke deines Lebens zu bekommen, wenn das Licht im Raum angeht. Du schließt die Augen und hoffst das es nicht passiert. Als plötzlich Jessis Stimme vor der Tür ertönt. „Mama? Alles klar bei dir?“ schallt es von draußen. „Ach du bist es mein Schatz, ja alles gut ich hatte nur ein Geräusch gehört und wollte wissen was los ist.“ „Alles gut, du bin nur ich, du kannst also unbesorgt bleiben haha.“ Jessi hatte dir gerade das Leben gerettet. Du hörst wie sich die Schritte von der Türe entfernen Richtung Wohnzimmer und atmest leise tief durch. Allerdings bist du noch immer in diesem Raum gefangen und entscheidest dich dazu einen passenden Moment abzuwarten. Es lässt nicht lange auf sich warten bis Isabel sich entschließt da weiter zu machen wo sie aufgehört hatte. Nämlich ihre triefende Fotze zu befriedigen und du sitzt in der ersten Reihe. Den Geräuschen nach zu urteilen spreizt sie die Schenkel und lässt mehrere Finger erst langsam, dann immer fordernder und gieriger in ihr klatschnasses Fotzenloch gleiten. Es ertönen geile Schmatzgeräusche von ihrer Fotze während du neben ihrem Bett kniest. Ihre geilen Frenchnails graben tief in ihr Lustloch und du hörst sie genussvoll stöhnen während sie sich ihrem Höhepunkt näher fingert. Gerne würdest du ihr jetzt aushelfen und deinen Schwanz als Hilfsmittel anbieten. Wie viel tiefer du in ihr dreckiges Loch eindringen könntest. „Die geile Sau würde darum betteln“ denkst du dir während dein Schwanz steinhart ist. Es dauert nicht lange bis es zum Höhepunkt kommt und Isabel mehrmals kräftig aber kontrolliert stöhnt während durch ihr Zucken das Bett etwas wackelt. Du hörst wie sie ihre Zehen ins Bettlaken gräbt und ihr ganzer Körper sich total verkrampft bis sie sich zufrieden ins Bett fallen lässt. Du wartest bis sie aufsteht und ins Badezimmer läuft bevor du selbst aus dem Raum verschwindest und in dein Zimmer zurückkehrst.

Was passiert als nächstes?

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