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Chapter 18 by drz drz

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Ab I Tur

Und es kam wie es kommen musste.

Ende Mai stand fest, mein **** reicht nicht für Veterinärmedizin.

Ich kam auf die Warteliste. Ein halbes Jahr musste ich überbrücken.

Aus Thailand kamen Glückwunschschreiben zu meinem bestandenen Abitur.

Mein Platz an der Stange sei noch frei.

Derselbe Deal wie sonst auch.

2 Mädchen fliegen hin. Eines fliegt zurück.

Ich brauchte also nur ein Mädchen das da bleibt.

Und ich glaubte an ein Wunder.

Eine der Engländerrinnen wollte aussteigen. Abhauen. Einfach nur weg. Wohin? Egal.

Und ich hatte ein Ziel.

Mein Zuhälter in Deutschland hielt sich nicht an die Abmachung. Bei 200 hat er mich laufen lassen wollen. Immer noch drohte er mit der Preisgabe meines Doppellebens.

Er verlangte einfach mehr.

Wenn ich schon meine Beine für Geld breitmachen sollte, dann war es in Thailand einfach besser. Die Gefahr, von einem Nachbarn oder Bekannten erkannt zu werden war dort einfach geringer.

Zum Wintersemester sollte endlich Schluss sein. Noch einmal Geld verdienen.

Meine Rückfahrkarte sollte diese Engländerin sein.

Also buchte ich wieder 2 Tickets. Nur Hinflug.

Thailand die Dritte oder 2 Mädchen fliegen hin. Eines fliegt zurück.

In einer Nacht und Nebel Aktion fing ich meine Begleitung auf dem Weg zu einem Freier in der Kaserne vor dem Tor ab. Wir fuhren zum Flughaben und bestiegen den Flieger.

Niemand wusste bescheid.

Nur meinen Eltern sagte ich wohin ich wollte. Doch glauben diese, ich wolle wieder einen Ferienjob in Thailand annehmen. Nur diesmal sollte es ein halbes Jahr dauern.

Ich glaube, ich kann vorweg nehmen was passiert ist.

2 Mädchen fliegen hin, doch nur eines fliegt zurück. Diese Zuhälter machten Geschäfte untereinander. Zurück flog ein Thaimädchen, welches den Bestand im Stall in Deutschland auffüllte.

Das Lamm hat sich diesmal selber zur Schlachtbank geführt.

Eigentlich war alles wie immer. Vom Flughafen wurden wir beide von meinem Zuhälter abgeholt. Die Engländerin wurde weggebracht und ein Bündel Geld wurde überreicht.

Ich fühlte mich sicher. Hatte ich doch damit meinen Teil des Deals eingehalten.

Also Tanzte ich ganz normal an der Stange und verwöhnte anschließend die Freier im Separee. Der Rhythmus war bekannt.

Meine Antibaby Pillen wurden mir abgenommen. Ich sollte wieder diese ganz besonderen Pillen schlucken. Und warum auch nicht. Halfen sie doch die Freier lockerer zu bedienen. Man ist einfach geiler. Eine Eigenschaft, die in diesem Geschäft nicht unbedingt von Nachteil ist. Ob ich nicht angst hatte schwanger zu werden?

Das Problem glaubte ich, sollte im Nachhinein gelöst werden. Schließlich hatte ich ja Erfahrungen damit. Im Allgemeinen haben schwangere keine Periode. Ein Umstand, der als Hure echte Vorteile hat.

So verging der Sommer ohne einen Tag, an dem ich nicht meine Freier bediente.

Doch auf dem Sommer folgt der Herbst.

Noch immer hatte ich nicht abgetrieben. Auf meine Anfragen erhielt ich nur ausweichende Antworten. Ich sehe doch schön aus mit meinem immer dicker werdenden Bauch.

Die Touristen wurden auch immer weniger. Die Saison war vorbei.

Eines morgens, das Wintersemester fing noch lange nicht an, setzte mich mein Zuhälter ins Auto. Wir führen ein paar Kilometer aufs Land. Die Fahrt verlief schweigend. Doch wusste ich auch so wo es hinging. Viel zu oft war ich dort. Auf dem Anwesen hatte ich Judit und die Engländerin zum letzen mal gesehen. Wieder wurde ein Bündel Geld übereicht.

Er hatte mich verkauft.

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